Alternative Medizin: Einführung und Übersicht alternativer Heilmethoden

Das Problem der Schulmedizin

Neben der heute allgemein praktizierten Schulmedizin gab es schon immer eine Vielzahl anderer Heilmethoden, die Menschen zum Therapieren von Krankheiten erfunden haben. Doch blieben solche alternativen Heilmethoden bislang nur wenig beachtete "Stiefkinder" der Schulmedizin, die sich nicht wirklich durchsetzen konnten.

Schulmedizin vrs. alternative Heilmethoden Doch selbst den Verfechtern der Schulmedizin ist mittlerweile bewusst, dass nicht alle Krankheiten rein körperlich (oder "mechanisch") bedingt sind, sondern oft – wie beispielsweise bei Magengeschwüren – auch seelische und psychische Faktoren eine wichtige Rolle spielen.

Doch in welcher Wechselwirkung Körper und Geist bei der Entstehung von Krankheiten zusammenwirken, ist wenig erforscht und oft auch nicht eindeutig belegbar.

Da aber das Wissenschaftsparadigma darauf pocht nur eindeutig beschreibare – und experimentell nachweisbare – Versuchanordnungen als "Wahrheiten" anzuerkennen, können diese Zusammenhänge weder verstanden noch nach den üblichen Methoden erforscht werden. Es ist ein echtes "Verstehensproblem" der Wissenschaft, welches an den eigenen Forschungsmethoden scheitert.

Ganz nach dem Motto: "Was man in einer bestimmten Versuchsanordnung nicht eindeutig "beweisen" kann, gibt es nicht."

Doch kaum einer kommt auf die Idee die eigene Vorgehensweise der "wissenschaftlichen Methode" selbst infrage zu stellen. Denn vielleicht erzeugt gerade diese eingeschränkte Sichtweise – alles materiell und mit wiederholbarer Versuchsanordnung beweisen zu wollen – genau die blinden Flecken, die ein Verständnis von Körper-Geist-Zusammenhängen verhindern.

Speziell an dieser Fragestellung setzen viele alternative Heilmethoden an und versuchen in ihrem System Erklärungen zu finden, wie man psychosomatische (Psyche = Geist – Soma = Körper) Erkrankungen erklären könnte.

Im folgenden Artikel will ich Ihnen einige alternative Heilmethoden vorstellen und im Überblick kurz beschreiben, welche Ansätze hier verfolgt werden.

Was sind "Ganzheitliche Therapieformen"?

Ganzheitliche Therapieformen betrachten den Menschen als eine Einheit von Körper, Geist und Seele. In der hohen Schule der Medizin waren diese Heilmethoden ursprünglich nicht geduldet. Sinn und Hintergrund einer Krankheit spielen in der modernen medizinischen Ausbildung überhaupt keine Rolle mehr.

Hier wird auf der körperlichen Ebene, im Reich der Materie angesetzt. Obwohl sich dieses Paradigma durchsetzte, hat es traditionelle Methoden – wie beispielsweise asiatische Heilkünste – nie wirklich vollständig ersetzt. Man weiß zwar nicht, wie die Meridianlehre oder Akkupunktur in einer wissenschaftlichen Sprache erklärt werden kann, aber sie funktioniert trotzdem.

In der heutigen Zeit muss man sich in einem sich schnell veränderten Umfeld zurechtfinden. Bei Hektik und Stress verliert man oft die Verbindung zu sich selbst und das führt nicht selten zu Krankheiten.

In der "alten Medizin" sprach man früher davon, dass kranke Menschen ihre Mitte verloren haben. Ein Heilmittel wurde noch "Remedium" genannt, was nichts anderes bedeutet, als "zurück zur Mitte". Die Notfallmischung „Rescue remedy“ bei den Bachblüten erinnert uns heute noch daran.

Unsere Hausärzte sind mit Arbeit überhäuft und mit einer zunehmenden Flut an bürokratischen Aufgaben überlastet. Zudem müssen der Ärzte ständig aufpassen was sie verschreiben, denn was heute noch als Heilmittel anerkannt ist, kann morgen schon wieder verboten sein.

Also werden weiterhin Heilpraktiker und andere Therapeuten bei seelischen Problemen und geistiger Orientierung, Patienten zur Seite stehen. Ein Blick in die Medizintradition des Ostens zeigt, dass sich Methoden und Medikamente über Jahrhunderte hinweg bewiesen haben, ähnlich wie in der Homöopathie.

Es gibt inzwischen zahlreiche ganzheitliche Therapieformen, womit sich mehr als vorübergehende Symptomfreiheit und unterdrückende Maßnahmen erzielen lassen. Sehen wir uns einige konkrete Beispiele näher an.

Aroma Therapie

Hier handelt es sich um die kontrollierte Anwendung aromatischer Essenzen ätherischer Öle zur Steigerung des eigenen Wohlbefindens. Körper, Geist und Seele werden auf positive Art beeinflusst, um die eigene Gesundheit zu erhalten. Düfte können beim Menschen ganz unterschiedliche Stimmungen hervorrufen.

Ein Schamane benutzt bestimmte Pflanzen, um sich in einen tranceähnlichen Zustand zu bringen und kann so eine Verbindung mit Geistern und verstorbenen Seelen herstellen. Das Entzünden von Räucherwerk ist eine der ältesten Praktiken der Menschheit und wird für die verschiedensten Zwecke eingesetzt.

Zur Vorbeugung und Heilung werden ätherische Öle für das Verdampfen in Duftlampen, als Badezusatz, als Kompressen oder als Grundlage für ein Massageöl verwendet. Die Anwendungen der Aroma Therapie können zum Großteil durch Selbstdiagnose erfolgen.

Bei einer Einnahme von ätherischen Ölen ist von einer Selbstbehandlung abzuraten, weil die Öle die Schleimhäute verätzen können.

Wie Öle wirken …

Aromatherapie Die Duftstoffe wirken auf das Zentralnervensystem und gelangen mit jedem Atemzug in die Nasenhöhle, wo ein Kontakt mit der Reichschleimhaut entsteht. Von da werden die Impulse direkt in das Zentrum des Gehirns geleitet. Die Signale werden an das limbische System weiter geleitet und dort analysiert.

Das limbische System ist eng mit den emotionalen Reaktionen verbunden und löst durch Gerüche die verschiedensten Reaktionen aus. Der Geruch von frischgebackenem Brot wird wahrscheinlich hungrig machen, während der Geruch fauler Eier eher Übelkeit hervorruft.

Das limbische System hängt mit der Bindung von Gedächtnismustern zusammen und kann somit einen Geruch unabhängig von der jetzigen Situation mit längst Vergangenem in Zusammenhang bringen. Der Geruch von Weihrauch erinnert die meisten Menschen an Religion und Kirche.

Hier eine kleine Liste wie Gerüche erfahrungsgemäß wirken können …:

  • aktivierend: Fichtennadel, Rosmarin, Thymian, Muskatnuss, Citronella
  • beruhigend: Lavendel, Melisse, Mandarine, Kamille, Basilikum
  • stimmungshebend: Rose, Rosenholz, Geranium, Bergamotte, Lemongras,
  • Insekten abweisend: Lavendel, Eukalyptus, Nelke, Salbei, Zypresse
  • konzentrationssteigernd: Lemongras, Rosmarin, Pfefferminze, Eukalyptus
  • desinfizierend: Teebaum, Eukalyptus, Nelke, Lavendel, Salbei
  • immunstärkend: Eukalyptus, Lavendel, Teebaum, Geranium, Bergamotte
  • angstlösend: Lavendel, Geranie, Neroli, Dill, Galbanum, Zeder

Bachblüten Therapie

Die Bachblüten Therapie geht davon aus, dass jeder Krankheit eine seelische Gleichgewichtsstörung zugrunde liegt. Die Ursache von Krankheiten liegen nach Dr. Edward Bach in den disharmonischen Seelenzuständen der menschlichen Natur. Er erforschte und definierte 38 disharmonische Seelenzustände und ordnete sie den 38 Bachblüten zu.

Krankheit wird als ein Hilferuf der Seele verstanden, welche sich über den Körper bemerkbar macht. Wenn man sich oft ängstlich, aggressiv, unzufrieden, hoffnungslos, besorgt oder innerlich unruhig fühlt, werden diese Zustände als negative Gemütssymptome bezeichnet. Es ist ein Mangel oder das Fehlen positiver Charaktereigenschaften, durch die wir oft unsere Ziele aus den Augen verlieren oder Dinge tun, die uns gar nicht entsprechen.

Diese Symptome zeigen, dass etwas nicht mehr in Ordnung ist und geändert werden muss. Denn ständige Verspannungen, Angstzustände und Verkrampfungen können zu körperlichen Erkrankungen führen. Durch diese Gemütszustände ist der Samen schon gesät und kann zum Wachsen kommen, wenn man darauf nicht reagiert.

Bachblütenkonzentrate werden aus wild wachsenden Blütenpflanzen und Bäumen hergestellt. Diese Blütenkonzentrate sind mit Informationen versehen, die auf einer feinstofflichen Ebene mit dem menschlichen Bewusstsein korrespondieren. Es handelt sich dabei um archetypische Reaktionsmuster.

Zum Beispiel korrespondiert Larch mit den menschlichen Reaktionsmustern der Angst. Wenn man nun aus Angst "etwas Falsches zu sagen" lieber gar nichts sagt, um hinterher festzustellen, dass es ja doch richtig gewesen wäre, soll die entsprechende Blütenessenz (Larch) dafür sorgen, dass sich das unterentwickelte Selbstwertgefühl wieder aufbaut.

Die richtige Bachblüte wirkt unterstützend und stärkt das Selbstvertrauen, was in diesem speziellen Fall wichtig ist.

Die Auswahl der Blüten kann im Selbststudium getroffen werden oder im Gespräch mit einem Therapeuten. Bachblütenmischungen kann man selbst herstellen oder fertig in der Apotheke kaufen.

Die Notfalltropfen Rescue sollten für Notfallsituationen zur seelischen Entspannung in keinem Haushalt fehlen. Für akute Zustände empfehlen sich: Elm, Gorse, Hornbeam, Olive, Rock Rose, Sweet Chestnut, White Chestnut.

Kinesiologie

Kinesiologie kommt vom Griechischen "Kinesis = Bewegung" und "Logos = Lehre" und bedeutet somit "Lehre von der Bewegung". Die Grundpfeiler liegen in der traditionellen chinesischen Medizin und befassen sich mit dem Fluss der Lebensenergien im Körper.

Da die Seele nicht sprechen kann, benutzt man die Kinesiologie als Werkzeug, um Körperabfragungen zu tätigen und tritt so in den Dialog zum eigenen Körper. Mit dem „kinesiologischen Muskeltest“ soll man so alle Störungen testen und erkennen können.

Es gibt viele Varianten von Selbsttests, dennoch ist das Ergebnis zuverlässiger, wenn ein erfahrener Kinesiologe den Test durchführt.

Prana – Heilung

Pranaheilung ist uralt und unter verschiedenen Namen auf der ganzen Welt bekannt. Geistheilung, Glaubensheilung, bioplasmatische Heilung, Qi-Heilung oder Heilung durch Handauflegen. Die Heilung erfolgt durch feinstoffliche Lebensenergie.

Prana kommt nach dem Modell dieser Lehre aus dem Kosmos, aus dem Licht der Sonne, aus der Luft und aus dem Boden. Die Lebensenergie wird von unserer Aura aufgenommen und über die Chakras verteilt.

Durch Stress, negative Gedanken oder falsche Ernährung kann das Energiesystem aus dem Gleichgewicht gebracht werden und den Körper krankmachen. So wäre die Heilmethode eines Prana Heilers solche verbrauchten, negativen Energien zu entfernen und anschließend in die entsprechenden Regionen neue Lebensenergie zuzuführen. In der Regel findet dabei keine Berührung statt.

Homöopathie

Die Homöopathie heilt Ähnliches mit Ähnlichem. Das heißt, es wird nicht ein „Gegengift“ verwendet, sondern ein Übel wird mit dem gleichen Übel geheilt. Samuel Hahnemann der Gründer der Homöopathie hat diese Regel vor circa 200 Jahren erforscht. Homöopathie bedeutet in der Übersetzung „ähnliche Krankheit“.

homöopathie Wenn ein Heilmittel und eine Krankheit gleiche Symptome aufweisen, heben sie sich gegenseitig auf. Die Schulmedizin hingegen behandelt Krankheitssymptome mit einem Mittel, das entgegengesetzt wirkt. (Antidepressiva, Antiepileptika, Antibiotika)

Homöopathische Arzneimittel werden aus Pflanzen, tierischen Präparaten oder Mineralien hergestellt. Erhältlich sind diese Arzneimittel als Tropfen (Dilutio), als Tabletten oder als Globuli (Traubenzuckerkügelchen) welche nahezu unbegrenzt haltbar sind.

Homöopathische Mittel enthalten Informationen, die die Selbstheilungskräfte anregen. Die Heilung beginnt immer von innen nach außen. Zuerst auf der geistigen, dann auf der emotionalen und erfasst erst danach die körperliche Ebene. Während einer homöopathischen Behandlung empfiehlt es sich, auf übermäßigen Kaffeekonsum, auf Pfefferminz- und Kamillentee zu verzichten.

Auch die Benutzung von ätherischen Ölen, Kortison oder kampferhaltigen Salben sollte vermieden werden, weil sie sich störend auswirken und den Heilungsverlauf behindern können. Eine Selbstbehandlung ist in den meisten Fällen eher schwierig.

Nach „Kents Repertorium“ kommen z.B. bei Kopfschmerzen nicht weniger als 258 Arzneien infrage. Es ist also eine genauere Diagnose der Ursachen vonnöten, um eine gezielte Auswahl des richtigen Präparates treffen zu können.

Reinkarnationstherapie

Vom deutschen Psychotherapeutengesetz sind nur die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie und die Gesprächstherapie als Therapieformen anerkannt. Die Psychoanalyse wurde von Sigmund Freud entwickelt und seit mehr als 100 Jahren eingesetzt. So versucht man hier "Krankheiten" beispielsweise immer noch auf der Basis von "Ödipuskomplexen" zu erklären.

Vom amerikanischen Psychologen John B. Watson wurde die Verhaltenstherapie entwickelt. Grundlage der Therapie ist, dass man jeden Menschen etwas an- und abgewöhnen kann. Das Ziel der Therapie ist, den Menschen wieder funktionstüchtig zu machen.

Carl Rogers entwickelte die Gesprächspsychotherapie. Er ging davon aus, dass jeder Mensch nach Selbstverwirklichung strebt und über Selbstheilungskräfte verfügt, die in einer geeigneten Therapie aktiviert werden können. Dabei muss der Therapeut drei Therapeutenvariablen einnehmen.

Diese sind unbedingte Wertschätzung dem Klienten gegenüber, Empathie und Kongruenz.

Rogers ging davon aus, dass ein Klient, wenn er über eine längere Zeit hindurch vom Therapeuten immer die gleich bleibende Empathie, Wertschätzung und Kongruenz erfahre, er diese Eigenschaften verinnerliche und sich nach einiger Zeit selbst in dieser Art und Weise verhalte.

Die Reinkarnationstherapie beinhaltet verschiedene Elemente von den verschiedenen Therapieformen wie der Psychoanalyse, der Gestalttherapie und der Gesprächstherapie – geht aber weit darüber hinaus.

Angesprochen werden dabei die körperliche, die emotionale, die mentale und die spirituelle Ebene. Diese Ganzheit hebt sie von anderen konventionellen und alternativen Therapiemethoden ab. Entwickelt wurde diese Methode von Tineke Noordegraaf und Bob Bontenbal.

Die Reinkarnationstherapie lässt sich in vielen Bereichen mit der Homöopathie vergleichen. Der „kranke“ Mensch wir in einer Rückführung immer mit ähnlichen Situationen konfrontiert und durchläuft verschiede Stationen, bis ihm die Ursache oder "das Gift ins Bewusstsein" dringt, und genau das ist das Heilmittel, das Gegengift, wenn es durch die eigene Erkenntnis potenziert wird.

Die aktuelle Problematik wird zu verschiedenen Zeiten und in verschiedenen Leben erfahren. Dadurch bekommt man die Möglichkeit, das große Ganze hinter den Dingen zu erkennen. Bestimmte Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch alle Leben – bis ins heutige, wodurch sich verschiedene Wege, Möglichkeiten und Lösungen anbieten.

Bei der Reinkarnationstherapie geht man davon aus, dass jedem Symptom eine Ursache im traumatischen Erleben aus der Vergangenheit zugrunde liegt, welche verdrängt wurde. In den meisten Fällen nahmen die Erlebnisse ihren Anfang in einem vergangenen Leben. Solche Erinnerungen sind unserem normalen Bewusstsein nicht zugänglich.

Physische und psychische Störungen weisen auf unerledigte traumatische Erlebnisse hin, welche durch Sterben im Schock nicht verarbeitet werden konnten. Diese unerlöste Energie wird dann in weitere Leben mitgenommen und sorgt dafür, dass man immer wieder mit ähnlichen Situationen konfrontiert wird. Durch eine reinkarnationstherapeutische Bearbeitung kann das Thema abgeschlossen werden und macht alle Symptome überflüssig.

Fazit …

Natürlich gibt es noch viel mehr ganzheitliche Therapieformen. Ich werde sie im Folgenden nur kurz namentlich erwähnen.

  • Akupunktur,
  • Atemtherapie,
  • Aura Therapie,
  • Ayurveda,
  • Bewegungstherapie,
  • Beziehungspsychologie,
  • chinesische Medizin,
  • Craniosacral-Therapie,
  • Feldenkrais-Methode,
  • Geistheilung,
  • Gestalttherapie,
  • Heilpflanzenkunde,
  • Klangmassage,
  • Musiktherapie,
  • Qigong,
  • Radionik,
  • Reiki,
  • Schamanisches Heilen,
  • Steinheilkunde,
  • Familienstellen,
  • Tibetische Medizin,
  • Umweltmedizin,
  • Zen …

Sie werden sicher verstehen, dass die Beschreibung all dieser alternativen Heilmethoden den Umfang eines einfachen Artikels sprengen würde. Aber mein wichtigstes Anliegen war, Ihnen überhaupt Alternativen vorzustellen – einen neue Perspektive zu eröffnen, dass wir mit der Schulmedizin vielleicht nur einen kleinen Teil dessen verstehen können, was wirklich gesund oder krank macht.

Wir sollten den Mut haben uns einzugestehen, dass wir nicht wirklich verstanden haben, wie Psyche und Körper tatsächlich zusammenarbeiten. Wir können aus Erfahrung nur schließen, dass es so ist, aber nach den bisherigen "Beschreibungsmethoden" nicht wirklich begründen, "was genau dort passiert".

Sicher können alternative Heilmethoden die Schulmedizin nicht vollständig ersetzen. Aber es wäre schon ein großer Fortschritt, wenn wir ihnen Nischen zugestehen, in denen sie funktionieren bzw. vielleicht mehr leisten können, als es die Schulmedizin heute kann.

Untermoser Heike

Heike Untermoser

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