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Aus Erfahrung wissen wir, daß es verschiedene Arten des Lernens gibt. Manche können sich einen Lernstoff gut merken, wenn sie ihn lesen, andere, wenn sie einem Vortragenden zuhören und wieder andere lernen am besten, wenn sie schreiben oder sich mit Mitlernenden über die Inhalt austauschen.
Wenn Kinder in der Schule schneller bzw. langsamer lernen, hat dies oft nicht mit der Intelligenz der Kinder zu tun, sondern mit den unterschiedlichen Lerntypen.
Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Der Lernstoff gelangt über die beteiligten Sinnesorgane in unser Gedächtnis. Da die einzelnen Sinnesorgane bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, bedeutet dies, daß es unterschiedliche Lerntypen gibt.
In Anlehnung an die Sinnesorgane, die beim Lernen beteiligt sind, spricht man deshalb von auditiven, visuellen, kommunikativen und motorischen Lerntypen.
Finden Sie heraus, welcher Grundlerntyp Sie sind. Dann können Sie Informationen in der Weise aufnehmen und im Gedächtnis verankern, die für Sie am besten ist.
Ausführliche Informationen zu allen Lerntypen können Sie im Know-How: -> Vier Lerntypen und wie sie am effektivsten lernen (Der Link öffnet in einem neuen Fenster) nachlesen.
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| Vermischung mit Begabung | Kersti Nebelsiek | 25.09.2006 16:20 |
| RE: Vermischung mit Begabung | Kersti Nebelsiek | 25.09.2006 16:24 |
| Persönlicher Lerntest | Jan Leier | 22.09.2005 11:57 |
| RE: Persönlicher Lerntest | Petra Sütterlin | 25.09.2005 13:07 |