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Aus Erfahrung wissen wir, daß es verschiedene Arten des Lernens gibt. Manche können sich einen Lernstoff gut merken, wenn sie ihn lesen, andere, wenn sie einem Vortragenden zuhören und wieder andere lernen am besten, wenn sie schreiben oder sich mit Mitlernenden über die Inhalt austauschen.
Wenn Kinder in der Schule schneller bzw. langsamer lernen, hat dies oft nicht mit der Intelligenz der Kinder zu tun, sondern mit den unterschiedlichen Lerntypen.
Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Der Lernstoff gelangt über die beteiligten Sinnesorgane in unser Gedächtnis. Da die einzelnen Sinnesorgane bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, bedeutet dies, daß es unterschiedliche Lerntypen gibt.
In Anlehnung an die Sinnesorgane, die beim Lernen beteiligt sind, spricht man deshalb von auditiven, visuellen, kommunikativen und motorischen Lerntypen.
Finden Sie heraus, welcher Grundlerntyp Sie sind. Dann können Sie Informationen in der Weise aufnehmen und im Gedächtnis verankern, die für Sie am besten ist.
Ausführliche Informationen zu allen Lerntypen können Sie im Know-How: -> Vier Lerntypen und wie sie am effektivsten lernen (Der Link öffnet in einem neuen Fenster) nachlesen.
Wert 3.7 |
Thema: 3.9 | Information: 3.5 | Verständlichkeit: 3.8 |
| Stimmen: 228 | Legende: 5: super - bis 1: erträglich |
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| Vermischung mit Begabung | Kersti Nebelsiek | 25.09.2006 16:20 |
| Ich habe den Eindruck, daß bei diesem Test die Fragen so formuliert sind, daß Dinge die auf allgemeine Hochbegabung hinweisen das ergebnis für die verschiedenen Lerntypen verfälschen können.
Beispielsweise gab es die Alternative zwischen vier verwschiedenen vorgefertigten Anleitungen und einem Gespräch. Vorgefertigte Anleitungen sehe ich mir oft deshalb nicht an, weil sie mir zu langatmig geschrieben sind und ich das Gerät ohne jede Anleitung schneller mit allen funktionen kennenlernen kann. Aber eine Person zum nachfragen ist da schon nötig, denn in einer vorgefertigten Anöleitung müßte man stunden suchen, um die eine Antwort zu finden, auf die man nicht selber kommt. Es ist also so, daß Anleitungen auf Leute zugeschnitten sind, die mehr Erklärungen brauchen als ich, nicht daß ich durch Gespräche schneller lernen würde als durch die anderen Medien. Alles Liebe, Kersti |
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| RE: Vermischung mit Begabung | Kersti Nebelsiek | 25.09.2006 16:24 |
| Ergänzung: Fragen ob ich etwas mit einer bestimmten vorgehensweise "gut" lerne, würde ich fast immer mit ja beantworten, da ich mich dann mit anderen Menschen vergleiche, Fragen, ob ich sie "besonders gut" so lerne aber häufig mit "nein" oder "manchmal", weil ich sie dann mit den anderen Lernkanälen vergleiche und nicht mit anderen Menschen - falls beides gleich ausgewertet wird, ist das eventuell irreführend.
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| Persönlicher Lerntest | Jan Leier | 22.09.2005 11:57 |
| Ich finde ihn nicht schlecht obwohl ich eigentlich kaum durch bewegung
lerne da ich das schon selber einschätzen kann. bei mir steht 42 procent. ich lerne kaum durch bewegung und weiß auch nicht wie man das ausrechnet. also Ich bin eher nicht so begeistert. SORRY |
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| RE: Persönlicher Lerntest | Petra Sütterlin | 25.09.2005 13:07 |
| Hallo Jan Leier,
danke für Deinen Kommentar! Nun - solche Tests können nur eine Richtung anzeigen, individuelles ist darin nicht berücksichtigt. Der Test dient zur Anregung das eigene Lernverhalten zu überdenken und einfach auch mal auszuprobieren, ob eine andere Methode nicht noch besser funktioniert. Mußtest du den Test auch von der Schule aus machen? Würde mich interessieren, welche Schule und welcher Lehrer/in das aufgetragen hat. Mit schönen Grüßen Petra Sütterlin |
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