Theorie: Gehirngerecht lernen und lehren - Kurs Teil 1

Dieser Kurs beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen, wie man "gehirngerecht lernen und lehren" kann. Neben den Erkenntnissen der Gehirnforschung, werden auch gängige Vorurteile und Fehlinterpretationen dieser Theorie - in Bezug auf das Lernverhalten von Menschen - beprochen.

Das Ziel dieses Kurses ist ein grundlegendes Know-How über den Zusammenhang von Lernen (und Lehren) und den biologischen Erkenntnissen unseres Gehirns zu vermitteln. Außerdem werden von den beiden Autoren praktische Schlussfolgerungen vorgestellt, wie man die Erkenntnisse der Gehirnforschung gewinnbringend auf das Vermitteln und Rezipieren von Lerninhalten anwenden kann.

Hier finden Sie einen Überblick über die einzelnen Lektionen des Kurses mit einer Kurzbeschreibung des Inhalts:

Expedition ins Gehirn

In dieser Lektion bekommen Sie eine Einführung über die grundlegenden Bereiche des Gehirns und deren Funktionen. Außerdem werden zwei Gehirnbereiche - der Hippocampus und der Amygdala - vorgestellt, die für das Lernen eine besondere Bedeutung haben.

Mythen vom Gehirn

Seit die Gehirnforschung versucht die Geheimnisse des Gehirns zu entschlüsseln, werden immer neue Thesen aufgestellt, wie man die Ergebnisse interpretieren kann. In dieser Lektion erfahren Sie, welche Mythen und Vorurteile sich ergeben haben, die eigentlich keinerlei wissenschaftliche Grundlage vorweisen können, aber dennoch in populären Vermittlungsmethoden Anwendung finden. Hier versuchen die Autoren die Spreu vom Weizen zu trennen und die "Mythen über das Gehirn" heraus zu finden.

Das ABC der Neuronen

In dieser Lektion werden Sie in das "ABC" der Neuronen eingeführt. In einfacher und verständlicher Sprache werden sowohl Neuronen und Synapsen, als auch der Aufbau von Nervenzellen erklärt.

Netzwerk der Erinnerung

In dieser Lektion wird erklärt, wie sich beim Lernen neuronale Netzwerke ausbilden, die für die Fähigkeit - uns an Lerninhalte zu erinnern - wichtig sind.

Hippocampus - der Schlüssel zum Lernen

Bestimmte Bereiche des Gehirns spielen beim Lernen von Inhalten eine wichtige Rolle. Hier erfahren Sie warum der Hippocampus den Schlüssel zum Lernen darstellt.

So lernt das Gehirn

Ein zweiter wichtiger Bereich, der beim Lernen im Gehirn eine Rolle spielt wird Amygdala oder Mandelkern genannt. In dieser Lektion wird dargestellt, wie die Alarmanlage des Gehirns funktioniert und inwiefern sie das Lernen behindern bzw. fördern kann.

Über TV und Videospiele

Viele Eltern und Lehrer fragen sich, ob der Konsum von TV oder Computerspielen für das Lernen hinderlich ist. In dieser Lektion erfahren Sie, ob und inwiefern der Kosum dieser Medien das Lernverhalten beeinträchtigen kann.

Dopamin - alles was uns Freude macht

Dopamin spielt bei Freude und beim Glücksgefühl eine zentrale Rolle. Es macht die Zellen besonders sensibel für das Empfangen neuer Informationen. Hier erfahren Sie, wie positive Empfindungen das Lernverhalten beeinflussen.

Karten im Kopf

Das Lernen hinterlässt im menschlichen Gehirn messbare Spuren. Dabei spricht man von „Karten" (kortikale Karten) im Gehirn. In dieser Lektion erfahren Sie, wie Sie das Gehirn beim Anlegen dieser kortikale Karten beeinflussen können.

Lernen im Schlaf

Wer würde nicht gerne im Schlaf lernen? In dieser Lektion lernen Sie, warum wir den Schlaf brauchen, um Erlerntes dauerhaft im Gedächtnis zu speichern.

Aufmerksamkeit lenken

Zum Abschluss dieses Kurses zeigen uns die Autoren, was es bedeutet die Aufmerksamkeit zu lenken und welche Faktoren beim Lenken der Aufmerksamkeit eine Rolle spielen.

-> Praxis: Gehirngerecht lernen und lehren - Kurs Teil 2

Vorwort

Eine Einleitung, die Sie lesen sollten ...

Lernen passiert schon im Baby- und Kleinkindalter. Bereits im Mutterleib findet eine Entwicklung geistiger Funktionen statt. Lernen macht Freude, im Kindergarten und im Grundschulalter. Oft ändert sich die Freude am Lernen leider grundlegend und zwar mit zunehmender Schuldauer. Das ist bedauerlich. Denn gerade positive Gefühle sind für das Lernen wichtig.

Schipek und LöchliDeshalb beginnen wir in diesem Kurs mit dem „Wissen über das Gehirn“, damit wir nicht „gegen, sondern mit unserem Gehirn lernen“. Einige der modernen Lernmethoden basieren auf der Gehirnhälften-Forschung. Leider werden Erkenntnisse daraus oft falsch interpretiert. Auch andere „Mythen“ vom Gehirn werden wir in diesem Kurs durchleuchten.

Die Tatsache, dass Sie diesen Kurs freiwillig machen zeigt, dass Sie ein gewisses Interesse am Lernen haben. Das ist Voraussetzung für erfolgreiches Lernen. Wenn Sie möglichst viel aus diesem Kurs für sich herausholen wollen, kann es sinnvoll sein, dass Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Warum haben Sie sich entschieden an diesem Kurs teilzunehmen?
  • Was hat Ihr Interesse geweckt?
  • Was erwarten Sie von diesem Kurs?

Wenn Ihnen die Antworten zu diesen Fragen klar sind, haben Sie die optimalen Voraussetzungen - und Motivation - aus diesem Kurs etwas mitzunehmen, das Sie für Ihr eigenes lernen und lehren später praktisch anwenden können.

Bevor Sie beginnen: Lesen Sie bitte das Inhaltsverzeichnis. Sie entdecken dabei, worum es in diesem Kurs geht.

Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim lernen und lehren.

Gerhild Löchli und Peter Schipek

Gerhild Löchli arbeitet seit 22 Jahren als Hauptschullehrerin in den Fächern Mathematik, Geometrisches Zeichnen und Sport. Dabei hatte die Autorin reichlich Gelegenheit sich mit dem Thema "Lernen" auseinanderzusetzen. Sie bildete sich weiter zur Lernberaterin, um mehr "Handwerkszeug" für die Schule und ihre eigenen Kinder zu erhalten.

Im Jahre 2006 machte sie zusätzlich eine Ausbildung zum Coach für Begabtenförderung. Mit diesem Wissen konnte sie in der Praxis viele Erfolge in der Arbeit mit Schülern, Studenten, Personen in Aus- und Weiterbildung und Senioren verzeichnen. In Zusammenarbeit mit Peter Schipek erweiterte sie ihr Tätigkeitsfeld auch auf Online-Kurse und Live-Vorträge.

Peter Schipek arbeitete über 25 Jahre als Autor im Marketing und Verkauf eines int. Mineralölunternehmens. Anschließend war er als Trainer und Berater im Bereich der Erwachsenenbildung tätig.

Seit etwa 20 Jahren beschäftigt sich Peter Schipek mit dem Thema "Gehirn & Lernen", entwickelte Projekte für das „Lernen der Zukunft“ und Konzepte für innovative Formen der Weiterbildung. Er konzipierte und moderierte u.a. das Projekt „Flow macht Schule“ der HBLA Klagenfurt.

Mehr zum Thema finden Sie auf seiner Website - bei speziellen Fragen wenden Sie sich per E-Mail an den Autor.

Expedition ins Gehirn

Was jeder über das Gehirn wissen sollte ...

Unser Gehirn ist ein Wunderwerk der Evolution. Es bringt genau in diesem Moment erstaunliche Leistungen hervor. Ihr Gehirn lässt Sie gerade einen Computer bedienen. Eine Fülle automatisierter Vorgänge laufen dabei ab. Sie lesen diese Zeilen, dabei nehmen Sie ohne besondere Anstrengung die Informationen auf, denken darüber nach, während Sie schon weiter lesen.

Expedition ins GehirnSie wissen, was Sie wollen, was Sie suchen, wofür Sie sich interessieren und wählen wichtige Informationen aus. Sie greifen auf Ihre Wissensspeicher, um diesen Text zu verstehen und um seine Bedeutung zu erfassen.

Unser Gehirn ist ein unermesslich großes Netzwerk aus mehr als 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Dieses Netzwerk von Nervenzellen und zig Milliarden Gliazellen (Stützgewebe) stellen die Basis des menschlichen Gehirns dar.

Die Neuronen bilden untereinander Kontakte, so genannte Synapsen. Jedes Neuron kann bis zu 10.000 solcher Synapsen mit anderen Nervenzellen entwickeln. Diese Kontaktstellen sind extrem veränderbar. Veränderungen an diesen Kontakten sind die neuronale Basis für unser Gedächtnis.

Schon bei der Geburt sind alle Neuronen im Gehirn vorhanden. Für eine ordnungsgemäße Funktion müssen jedoch erst die Verbindungen zwischen den Nervenzellen aufgebaut werden. Durch das Lernen erfolgt eine Vernetzung, die dann ermöglicht, dass z.B. eine einzige aufgenommene Information von einer großen Zahl von Nervenzellen gemeinsam abgespeichert und jederzeit abrufbereit gehalten wird.

Das menschliche Gehirn setzt sich im Wesentlichen aus 5 Teilen zusammen, wobei jeder Teil bestimmte Aufgaben wahrnimmt:

1. Großhirn - Das Großhirn ist der am höchsten entwickelte Teil des Gehirns. Es ist unter anderem zuständig für die Funktionen Intelligenz und Sprache oder für die Verarbeitung visueller Reize. Es teilt sich in eine rechte und linke Hirnhälfte, die mit dem Balken verbunden sind.

2. Kleinhirn - Es steuert in erster Linie alle Bewegungsabläufe, also die Koordination der Muskelbewegungen.

3. Zwischenhirn - Es ist die Zentrale des Hormonsystems. Es ist unter anderem zuständig für sensorische Funktionen (z.B. schmecken).

4. Mittelhirn - Es regelt unter anderem die Augenbewegung.

5. Stammhirn - Das Stammhirn ist der Teil des Gehirns, der zwischen Endhirn und Rückenmark liegt. Es unterteilt sich in Hypothalamus, Thalamus, Brücke und verlängertes Rückenmark. Es enthält viele für die Koordination von Bewegungen wichtige Schaltkerne.

Hippocampus & Amygdala

Hippocampus

Der Hippocampus zählt zu den evolutionär ältesten Strukturen des Gehirns und ist eine zentrale Schaltstelle des Limbischen Systems. In ihm fließen Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen. Diese Informationen werden verarbeitet und zum Cortex - der Hirnrinde - zurückgesandt. Es ist die Region in unserem Gehirn, die über Erinnern und Vergessen entscheidet. Der Hippocampus ist eine Schlüsselstelle für das Lernen.

Amygdala

Eine zentrale Schaltstelle im Gehirn sind die Mandelkerne (Amygdala). Hier wird in Millisekunden-Geschwindigkeit entschieden, ob ein Reiz für den Organismus
schädlich oder von Vorteil ist. Registrieren die Sinnesorgane Gefahr, schüttet die Amygdala verstärkt Neurotransmitter aus. Diese Signale werden an die vegetativen Zentren im Stammhirn weitergeleitet. Von dort aus werden alle Organe der Alarmsituation angepasst.

Wenn das Lernen mit Angst begleitet wird, steht das Gehirn unter dem Einfluss der Amygdala. Ist die Amygdala aktiviert, begünstigt sie einen eingeengten kognitiven Stil, der nur darauf aus ist, den Quellen der Angst zu entkommen. Kreativität und freies Denken sind behindert. Mit dem unter Angst gelernten Inhalt, prägt sich auch die Angst mit ein. Wir lernen sozusagen die Angst gleich mit.

Das Wesentliche auf einen Blick

  • Das Gehirn ist ein Netzwerk von mehr als 100 Milliarden Nervenzellen (Neuronen). Die Nervenzellen und zig Milliarden Gliazellen (Stützgewebe) stellen die Basis dar.
  • Neuronen bilden untereinander Kontakte, die Synapsen. Jedes Neuron kann bis zu 10.000 Synapsen mit anderen Nervenzellen entwickeln.
  • Das menschliche Gehirn setzt sich im wesentlichen aus 5 Teilen zusammen: Großhirn, Kleinhirn, Zwischenhirn, Mittelhirn und Stammhirn.
  • Der Hippocampus ist eine zentrale Schaltstelle des Limbischen Systems. Diese Region in unserem Gehirn entscheidet über Erinnern und Vergessen. Sie ist eine Schlüsselstelle für das Lernen.
  • Amygdala (Mandelkern) ist eine zentrale Schaltstelle im Gehirn. Für das Negative in unserem Leben, für Furcht und Angst, ist hauptsächlich der Mandelkern (Amygdala) zuständig. Bei Gefahr schüttet die Amygdala verstärkt Neurotransmitter aus. Wenn Lernen durch Angst begleitet wird, steht das Gehirn unter dem Einfluss der Amygdala. Damit prägt sich beim Lernen die Angst mit ein. Kreativität, Lernen und freies Denken werden behindert.

Mythen vom Gehirn

Wir nutzen nur zehn Prozent unseres Gehirns

Oft entdeckt man solche Aussagen in Prospekten für Gehirn-Trainings-Programme. Sicher durchschauen Sie, wie nützlich diese Behauptung für Anbieter solcher Seminare ist. Denn wer wäre nicht daran interessiert, die "restlichen" 90 % seines Gehirns zu nutzen?

lernen gehirnhälfte mythos schule Der Mythos von zwei Gehirnen

Die Vorstellung ist weit verbreitet: die linke Gehirnhälfte arbeite logisch-rational, die rechte dagegen kreativ-emotional. Auf diesem Konzept basieren verschiedenste Lehr- und Lernmethoden, mit dem Ziel, die kreativen Kräfte der rechten Hirnhälfte freizusetzen. Allerdings stehen sie auf wackligem Fundament.

Zweifellos existieren die beschriebenen funktionellen Asymmetrien im Gehirn. Wer aber daraus unterschiedliche Denk- oder gar Persönlichkeitsstile ableitet, der verallgemeinert die wissenschaftlichen Einzelbefunde in unzulässiger Weise.

Für eine kreative, emotionale Denkart der rechten Hemisphäre sowie eine rationale, logische der linken gibt es schlicht keine Beweise. Das Gehirn hat keine „bessere Hälfte“. In dem Maß, wie Hirnregionen differenziert sind, stimmen sie ihre Aktivitäten aufeinander ab.

Der kleine Unterschied

Frauen können nicht einparken, Männer nicht zuhören. Frauen können nicht räumlich denken, Männer lernen schlecht Sprachen. Das alles sei in Gehirnen fest verankert, behaupten Autoren und berufen sich dabei auf scheinbar wissenschaftliche Untersuchungen der Hirnforschung.

Das verkauft sich gut, stimmt aber nicht. Die Forschungsergebnisse sind nicht so eindeutig. Nur wenige Unterschiede sind naturgegeben und unveränderlich. Wissenschaftler suchten nach Beweisen und fanden Unterschiede. Das Gehirn von Frauen ist kleiner und leichter. Das Gewicht sagt jedoch nichts über die Intelligenz eines Menschen aus. Wichtiger sind die Nervenzellen im Gehirn. Und von denen hat das weibliche Gehirn in einzelnen Gebieten bis zu 11% mehr als das männliche.

Mythen vom Gehirn - Das Wesentliche auf einem Blick

  • Falsch: Der Mensch nutzt nur 10 Prozent seines Gehirns und es ist vorteilhaft, möglichst viel Gehirnkapazität zu aktivieren.
  • Richtig: Es gibt sicher keine Areale im Gehirn, die immer stillstehen. Allerdings sind Hirnregionen auf bestimmte Aufgaben spezialisiert. Der Mensch nutzt sein Gehirn so, wie er es sich selbst programmiert hat. Es kommt nicht darauf an mit welcher Kapazität es arbeitet, sondern wie es verschaltet ist.
  • Falsch: Die beiden Gehirnhälften beherbergen völlig getrennte „Aufgaben“. Menschen unterscheiden sich danach, welche Gehirnhälfte bei ihnen bevorzugt aktiviert wird.
  • Richtig: Beide Gehirnhälften ergänzen sich bei der Erfüllung unterschiedlicher Leistungen und können im Bedarfsfall auch die Aufgaben der anderen Hälfte übernehmen.
  • Falsch: Die Gehirne von Frauen und Männern sind komplett verschieden. Männer lernen schlecht Sprachen, Frauen können nicht räumlich denken. Das alles ist von Geburt an im Gehirn fest verankert.
  • Richtig: Das Gehirn einer erwachsenen Frau wiegt fast 100 Gramm weniger als das eines Mannes (durchschnittlich 1240 Gramm und 1375 Gramm).
    Das Gewicht sagt jedoch nichts über die Intelligenz eines Menschen aus. Wichtiger sind die Nervenzellen im Gehirn. Von denen hat das weibliche Gehirn in einzelnen Gebieten bis zu 11% mehr als das männliche.

Haben Sie die beiden letzten Lektionen noch im Gedächtnis?

Wenn Sie sich selbst prüfen wollen, wieviel Sie von den letzten beiden Lektionen noch im Gedächtnis haben, dann können Sie jetzt einen Stift und einen Zettel nehmen und folgende Fragen beantworten:

  • Das menschliche Gehirn setzt sich im wesentlichen aus 5 Teilen zusammen. Beschreiben Sie diese stichwortartig und erläutern Sie deren Funktionen.
  • Hippocampus & Amygdala - Beschreiben Sie die wichtigsten Funktionen.
  • Was wissen Sie über „Mythen“ vom Gehirn?

Wenn Sie mit Ihren Notizen fertig sind, vergleichen Sie die Notizen mit den letzten beiden Lektionen. So bekommen Sie schnell heraus, was Sie bereits erinnern bzw. schon nach kurzer Zeit vergessen haben.

Gesamtstatistik der Bewertungen

  4.6 Gesamtbewertung

  4.5 Thema
  4.7 Information
  4.0 Verständlichkeit

Stimmen: 15

Legende

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4 Sterne: gut gelungen!
3 Sterne: O.K.
2 Sterne: geht so
1 Stern: erträglich

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