männlich oder weiblich - wie denke ICH?

14.07.2002
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Bewertung 3.6
Dr. Angela Jekosch
www.die-goetter.de

Um Mißverständnissen vorzubeugen: Dieser Test will keine Aussage darüber machen, was für ein Mensch Sie SIND. Denn er will eher nicht erfassen, wie Sie Ihr Denken, Fühlen und Handeln - über die geschlechtsspezifische Prägung des Gehirns hinaus - auf kreative Weise selbst entwickelt haben.

Stattdessen konzentriert sich der Test auf Gewohnheiten und Fähigkeiten von Frauen und Männern, die zwar durchaus veränderbar sind, aber eben: unser biologisches Erbe erstmal sind.

Es gibt zu diesem Test auch einen Artikel: männlich oder weiblich - wie denke ICH ?

PärchenUnd nun .. ganz locker lassen und ... Kreuzen Sie jeweils die Antwort an, die am ehesten auf Sie zutrifft. Nicht beantwortete Fragen werden als 'neutral' ausgewertet.

Achtung ... Männer ! Für den Fall, daß jemand vergißt, sich zu entscheiden ...wir haben defaultmäßig: "Ich bin eine Frau" eingestellt! Antworten, die Männer bzw. Frauen geben, werden in diesem Test nämlich auf verschiedene Weise ausgewertet :-))



Ich bin eine Frau.

Ich bin ein Mann

1. Was tun Sie am liebsten am Ende eines langen Tages?
Ich höre anderen zu, wie sie über ihren Tag berichten.
Ich lese Zeitung oder schaue fern, statt mich zu unterhalten.
Ich unterhalte mich mit Freunden oder mit meiner Familie über meinen Tag.
2. Haben Sie einen täglichen Rhythmus, was das Zubettgehen, das Aufwachen und das Einnehmen der Mahlzeiten betrifft?
Tagesrhythmus
Ich habe einen relativ starren Tagesablauf.
Ich lasse mich von meiner Tageslaune leiten.
Ich habe einen einigermaßen geregelten Tagesablauf bin aber flexibel.
3. Wenn Sie die Wahl hätten, wie würden Sie am liebsten arbeiten?
Mit anderen, doch unter Beibehaltung des eigenen Freiraumes.
Als Selbständiger.
In einem Team, in dem alle Leute an einem Strang ziehen.
4. Zwei Bekannte - beide jeweils anderweitig verheiratet - haben eine Affäre miteinander, die sie geheimzuhalten versuchen. Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß Sie dahinterkommen?
Ich komme schnell dahinter.
Die Wahrscheinlichkeit, daß ich es mithekomme, ist fifty-fifty.
Ich bemerke wahrscheinlich überhaupt nichts davon.
5. Wie gut waren Sie in der Schule beim Diktat- und Auf-satzschreiben?
Das eine lief ganz gut, aber das andere war ziemlich katastrophal.
Beides fiel mir relativ leicht.
Beides fiel mir schwer.
6. Sie haben Ihre Schlüssel verlegt. Wie verhalten Sie sich?
Ich tue etwas anderes, versuche jedoch, mich daran zu erinnern, wo ich sie hingelegt habe.
Ich gehe Schritt für Schritt meine Handlungen noch mal durch, bis mir wieder einfällt, wo ich sie gelassen habe.
Ich tue etwas anderes, bis mir wieder einfällt, wo ich sie hingelegt habe.
7. Ein Freund/eine Freundin hat ein persönliches Problem und möchte es mit Ihnen besprechen. Wie reagieren Sie?
Ich sage, daß die Dinge immer schlimmer aussehen, als sie sind, und erkläre, warum das meiner Meinung nach so ist.
Ich gebe Anregungen und vernünftige Ratschläge, wie das Problem gelöst werden kann.
Ich zeige mich mitfühlend und verständnisvoll.
8. Liebe ist für mich....
das wichtigste im Leben.
Gefühlsduselei. Sex jedenfalls interessiert mich mehr.
etwas, das ich mit Sex am besten ausdrücken kann.
9. Wie stellen Sie die besten Prognosen?
Durch Abwägen von Fakten, Statistiken und ähnlichen Informationen.
Indem ich die mir zur Verfügung stehenden Informationen, aber auch mein "Gefühl" gegeneinander abwäge.
Rein intuitiv.
10. Ein Freund/eine Freundin hat Probleme mit einem technischen Gerät, das nicht mehr funktioniert. Wie verhalten Sie sich?
Reparatur
Ich empfehle einen zuverlässigen und kompetenten Handwerker.
Ich drücke Mitgefühl aus und rede mit ihm/ihr darüber, wie das für ihn/sie sein muß.
Ich versuche zu verstehen, wie das Teil funktioniert, und probiere dann, es zu reparieren.
11. Was tun Sie, wenn Sie eine Straßenkarte lesen müssen?
Ich drehe die Karte herum, so daß sie in Fahrtrichtung vor mir liegt.
Ich habe keinerlei Schwierigkeiten, den richtigen Weg zu finden.
Kartenlesen bereitet mir oft Schwierigkeiten, so daß ich jemanden um Hilfe bitte.
12. Wie gehen Sie vor, wenn Sie einkaufen?
Einkauf
Ich kaufe häufig aus einem Impuls heraus, vor allem Sonderangebote.
Ich weiß in etwa, was ich kaufen will, lasse mich jedoch vom Angebot leiten.
Ich lese die Etikette und vergleiche die Preise.
13. Wie gut können Sie Tiergeräusche identifizieren und nachahmen?
Sehr gut.
Nicht besonders gut.
Einigermaßen gut.
14. Wo sitzen Sie im Kino am liebsten?
Auf der linken Seite des Kinosaals.
Am liebsten in der Mitte.
Auf der rechten Seite des Kinosaals.
15. Was tun Sie am ehesten, wenn Sie nach einem schönen Kinofilm nach Hause kommen?
Ich rede über die Szenen und das, was gesagt wurde.
Ich gehe einige der Szenen im Kopf noch mal durch.
ich gebe hauptsächlich das wieder, was im Film gesagt wurde.
16. Was ist für Sie das Wichtigste im Leben?
Sinnvolle Ziele zu erreichen, mir den Respekt der anderen zu verdienen, Prestige und Aufstieg.
Freunde zu haben und in Einklang mit den Leuten um mich herum zu leben.
Freundlich zu anderen zu sein, während ich gleichzeitig meine persönliche Unabhängigkeit wahre.
17. Sie möchten Ihren Urlaub auf dem Land verbringen, doch Ihr Partner/Ihre Partnerin möchte gerne ans Meer. Wie versuchen Sie, ihn/sie davon zu überzeugen, daß Ihr Reiseziel das bessere ist?
Ich ziehe Fakten heran: Mein Urlaubsziel auf dem Land ist näher; billiger und bietet ausgezeichnete Sport- und Freizeitaktivitäten.
Ich versuche ihn/sie mit schmeichelnden Worten zu überzeugen: Wie sehr ich das Land liebe, und wieviel Spaß die Kinder und wir dort immer haben.
Ich sage ihm/ihr; daß ich ihm/ihr sehr dankbar wäre, wenn er/sie sich diesmal für einen Urlaub auf dem Land entscheiden könne, und daß ich den nächsten Urlaub dann gerne mit ihm/ihr am Meer verbringen würde.
18. Sie schauen gerade fern, und das Telefon klingelt. Wie reagieren Sie?
Ich drehe die Lautstärke herunter und gehe dann ans Telefon.
Ich schalte den Fernseher aus, bitte alle anderen um Ruhe und gehe dann ans Telefon.
Ich gehe ans Telefon und lasse den Fernseher an.
19. Sie probieren gerade ein kompliziertes Rezept aus. Das Radio dudelt vor sich hin, und dann klingelt auch noch das Telefon. Wie reagieren Sie?
Kochen
Ich gehe ans Telefon und sage dem Anrufen daß ich zurückrufe, sobald ich mit dem Kochen fertig bin.
Ich schalte das Radio aus und telefoniere, während ich weiterkoche.
Ich lasse das Radio an und koche weiter; während ich telefoniere.
20. Wie gut tanzen Sie?
Ich kann ein paar Schritte, bei anderen wiederum habe ich Probleme.
Ich kann weder den Takt noch den Rhythmus halten.
Ich kann die Musik "fühlen", wenn ich erst einmal die Schritte gelernt habe.
21. Sie befinden sich an einem fremden Ort, und jemand fragt Sie, wo Norden ist. Wie reagieren Sie?
Nach ein wenig Hinundherüberlegen äußere ich eine Vermutung.
Ich gestehe, daß ich keine Ahnung habe.
Ich zeige meinem Gegenüber ohne Zögern, wo Norden ist.
22. Sie befinden sich in einem Hotelzimmer und hören in der Ferne eine Sirene.
Ich kann ohne Zögern die genaue Richtung angeben, aus der das Geräusch kommt.
Wenn ich mich konzentrieren würde, könnte ich wahrscheinlich in die Richtung zeigen, aus der das Geräusch kommt,
Ich kann die Geräuschquelle nicht identifizieren.
23. Sie haben eine neue Stelle, wo Sie viele neue Leute kennengelernt haben. Einer ihrer neuen Arbeitskolleglnnen ruft Sie nach der Arbeit zu Hause an. Wie leicht fällt es Ihnen, die Stimme einzuordnen?
Die Wahrscheinlichkeit, daß ich die Stimme erkenne, liegt bei fünfzig Prozent.
Ich habe Schwierigkeiten, die Stimme einzuordnen.
Ich habe keinerlei Schwierigkeiten, die Stimme einzuordnen.
24. Was regt Sie am meisten auf, wenn Sie mit jemandem streiten?
Die bohrenden oder herausfordernden Fragen und Kommentare des anderen.
Wenn der andere schweigt oder keine Reaktion zeigt.
Wenn der andere meinen Standpunkt nicht verstehen will.
25. Was tun Sie, wenn Sie Ihren Tag planen?
Ich sehe vor meinem geistigen Auge die Leute, mit denen ich zusammentreffen werde, die Orte, an die ich hinfahren muß, und die Dinge, die ich erledigen will.
Ich überlege mir; was ich erledigen muß.
Ich schreibe eine Liste, damit ich sehe, was getan werden muß.
26. Wie erklären Sie jemandem einen Gedanken oder ein Konzept?
Ich nehme Bleistift und Papier sowie Hände und Füße zu Hilfe.
Ich erkläre das Konzept verbal, so kurz und verständlich wie möglich.
Ich erkläre verbal und unterstreiche meine Erklärungen mit Händen und Füßen.
27. Sie haben eine Parklücke gefunden, die allerdings recht eng ist und in die Sie rückwärts einparken müßten. Wie verhalten Sie sich?
Ich parke ohne Schwierigkeiten rückwärts ein.
Ich versuche vorsichtig einzuparken.
Ich fahre weiter und suche nach einem anderen Parkplatz.
28. Freunde wollen Sie in Ihrem neuen Haus besuchen. Sie bitten Sie um eine Wegbeschreibung. Wie erklären Sie den Weg?
Ich zeichne eine Karte mit klaren Wegweisern und schicke sie meinen Freunden oder beauftrage jemand anderen, ihnen zu erklären, wie sie zu mir finden.
Ich frage, was sie in der Gegend alles kennen, und versuche dann anhand dieser Orientierungspunkte, ihnen den Weg zu beschreiben.
Ich erkläre ihnen mündlich, wie sie zu mir kommen: »Nimm die Autobahn Richtung X, bei der Abfahrt Y fährst du runter; an der nächsten Kreuzung rechts, wenn du in Z bist, hälts du dich links.
29. Was für eine Art Bücher lesen Sie am liebsten?
Sachbücher Autobiographien.
Zeitschriften und Zeitungen.
Romane und Unterhaltungsliteratur
30. Sie haben gerade einen neuen Song von Ihrem Lieblingssänger gehört. Können Sie das Lied nachsingen?
Ich kann einen Teil des Liedes ohne Schwierigkeiten nachsingen.
Es fällt mir schwer; mich an die Melodie zu erinnern, obwohl mir ein Teil des Textes im Ohr geblieben ist.
Ich kann einen Teil nachsingen, wenn es sich um ein wirklich einfaches Lied handelt.
31. Sie nehmen an einem gesellschaftlichen Ereignis teil und werden sieben oder acht Fremden vorgestellt. Wie sieht es am nächsten Tag bei Ihnen aus?
Party
Ich erinnere mich an jedes der neuen Gesichter.
Ich erinnere mich wahrscheinlich eher an die Namen als an die Gesichter.
Ich erinnere mich an das eine oder andere Gesicht.

Empfehlungen zu diesem Thema



In Partnerschaft mit Amazon "Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken."
von Allan Pease, Barbara Pease,
Broschiert - 396 Seiten - Ullstein Tb, 2000.

"Männer. Die geheimen Wünsche des anderen Geschlechts."
von Barbara DeAngelis,
Broschiert - 348 Seiten - Heyne, August 1995.

"Angriffsziel: Frau! Tipps und Tricks zum erfolgreichen Erstkontakt. Ein taktischer Führer für Profis und solche, die noch viel lernen müssen!"
von Christian Haas,
Taschenbuch - 159 Seiten - Flirtkultur, Mai 2002,
Auflage: 3., vollst. überarb. und erw. Aufl.

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Beiträge

Oha Michael 21.11.2011 07:40
hallo Jenny C 11.05.2011 22:30
interessant... blackpinkfrog 11.07.2006 00:23
  RE: interessant... T. Kühn 11.07.2006 14:56
Aussagekraft Rudi Jeschke 22.03.2006 22:41
  RE: Aussagekraft T. Kühn 23.03.2006 17:29
    RE: Aussagekraft Rudi Jeschke 26.03.2006 12:15
Antwortmöglichkeiten Michael A. Schmiedel 29.10.2002 09:37
  RE: Antwortmöglichkeiten Emilia Klinger 27.11.2003 14:05
    RE: Antwortmöglichkeiten Ralf Rassdrass 31.01.2004 21:39
      RE: Antwortmöglichkeiten Asta D. 22.03.2005 21:18
    RE: Antwortmöglichkeiten Lara Gandra 21.12.2003 12:01
  RE: Antwortmöglichkeiten Michael A. Schmiedel 29.10.2002 09:42
    RE: Antwortmöglichkeiten T. Kühn 30.10.2002 12:59
      RE: Antwortmöglichkeiten Michael A. Schmiedel 30.10.2002 14:15
        RE: Antwortmöglichkeiten Petra Sütterlin 31.10.2002 14:52