Schopenhauers Abhandlung: „Über die Universitäts-Philosophie“

Was ist Philosophie und wie sollte sie Menschen vermittelt werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich einst der große Philosoph Schopenhauer und kritisierte den Lehrbetrieb in damaligen Universitäten. In diesem Artikel finden Sie eine Zusammenfassung seiner Kernpunkte und können darüber nachdenken, ob seine Kritik auch heute noch aktuell ist.

Schopenhauer Abhandlung Kritik Universitäts Philosophie Die
universitäre Karriere von Arthur Schopenhauer (1788-1860) war
nur kurz: Nachdem er am
31. Dezember die philosophische Fakultät der Universität
Berlin ersucht hatte, ihn als Dozent zuzulassen, wurde sein Wunsch im
Januar 1820 erfüllt.
Am 23. März 1820 hielt er die Probevorlesung „Über die
vier verschiedenen Arten der Ursachen“. Das
Thema hatte Hegel als
Ordinarius genehmigt. In
der Disputation unterlag er dem
in der Physiologie besser beschlagenen Schopenhauer.

Im
Sommersemester 1820 legte Schopenhauer
sein Kollegium „Über die gesamte Philosophie oder die Lehre vom Wesen der
Welt und vom menschlichen Geist“ auf dieselbe Zeit, zu der Hegel
sein Hauptkollegium „Logik und Metaphysik“ vortrug. Während
Hegel über 200 Zuhörer hatte, waren es bei Schopenhauer nur
fünf. Im darauffolgenden Wintersemester 1820/21 und
im Sommersemester 1821 las
er überhaupt nicht, da die Studenten sich nicht für seine
Philosophie interessierten, sondern
lieber Hegels zum selben Termin stattfindende Vorlesungen über
Ästhetik und wieder Logik/Metaphysik besuchten.

Auch
eine für das Wintersemester 1824/25 angekündigte Vorlesung
kam
mangels Interesse nicht zustande. Im
Wintersemester 1826/27 las Hegel über die „Enzyklopädie
der Wissenschaften“. Schopenhauer setzte sein Kollegium wieder zum selben Zeitpunkt an.
Tatsächlich meldeten sich drei Medizinstudenten, doch sie
konnten ihn nicht dazu bringen, sie zu unterrichten. Für das Wintersemester 1828/29 trugen sich fünf
Hörer in die Anmeldeliste ein.

Noch
bis zum Wintersemester 1831/32 kündigte Schopenhauer Kollegien
an. Dadurch, daß er kaum Hörer und nur wenige Leser seines Hauptwerks „Die Welt als Wille und Vorstellung“
(Leipzig 1819) fand, das er für seine Kollegien bearbeitet
hatte, verbitterte er immer mehr.

1827
streckte Schopenhauer seine Fühler nach Würzburg aus, doch sein
Gesuch wurde vom Bayrischen Unterrichtsministerium abgelehnt. Auch die
Heidelberger Universität war nicht an ihm interessiert. Mit
Unterbrechungen (zweite Reise nach Italien, krankheitsbedingter Aufenthalt in München, Kur in Bad Gastein, Besuch von Mannheim und Dresden) blieb er bis zum Ausbruch der Choleraepidemie 1831 in Berlin. Am 25. August
1831 verließ Schopenhauer
die Stadt und zog nach Frankfurt am Main. Dort wurde er krank und
fühlte sich einsam. Deshalb siedelte für ein Jahr nach
Mannheim über. Am 6.
Juli 1833 kehrte er
endgültig nach Frankfurt zurück. Hegel starb am
14. November 1831 an
Cholera.

1.
Inhaltsangabe

Schopenhauers
Abhandlung „Über die Universitäts-Philosophie“
erschien 1851 im ersten Band der „Parerga und Paralipomena“
(IV 171-242). Gleich der erste Satz zeigt, daß sie in
satirischem Ton gehalten ist: „Daß die Philosophie auf
Universitäten gelehrt wird, ist ihr allerdings auf mancherlei
Weise ersprießlich“ (IV 173). Das
große „Aber“ ahnt man schon, auch wenn Schopenhauer
das „ersprießlich“ etwas ausführt: Durch die
Institutionalisierung gerate die Philosophie nicht in Vergessenheit. Doch wer sich wirklich für
sie interessiere,
finde sie auch anderwärts, nämlich in den Büchern der
großen Philosophen.

Insgesamt
hält Schopenhauer den philosophischen Universitätsbetrieb
für schädlich, denn Berufsleben und Regierung würden andere Prioritäten setzen als Natur und Menschheit.
Ersteren gehe es nämlich um Einkommen
und Systemerhalt, nicht um
die freie Erforschung der Wahrheit. Konkret heiße das etwa, daß nur diejenigen Philosophien erwünscht seien,
die im Einklang mit der Religion des betreffenden Landes stünden. Doch Thema der Philosophie
sei das Wissen, nicht der Glaube. Da letzterer sich nur auf Bereiche
erstrecken könne,
über die man nichts wisse,
sieht Schopenhauer zwischen Philosophie und Religion gar keine
Kollisionsmöglichkeiten.

Die
Konsequenzen der inneruniversitären Auffassung sind
erschreckend. So meint Schopenhauer: Solle ein Professor ein neues
philosophisches System prüfen, so untersuche er gar nicht, ob es
wahr sei, sondern ob es mit Landesreligion, Regierungsabsichten und
öffentlicher Meinung übereinstimme. Da eine Widerlegung
unbequemer Systeme auf sie aufmerksam mache, sei das probateste
Mittel, das Professoren gegen sie einsetzten, das Totschweigen bzw.
Ignorieren.

Der
Gegensatz zwischen echten Philosophen und Kathederphilosophen sei
alt. Die ersteren lebten für die Philosophie, die letzteren lebten als Parasiten von ihr. Die ersteren seien Philosophen,
die letzteren würden nur so tun, als ob sie es seien. Die
Wahrheit könne nur in der Freiheit gedeihen. Selbst Kants
Philosophie wäre besser ausgefallen, wenn er kein Professor
gewesen wäre, obwohl er seine eigene Philosophie nicht einmal
gelehrt habe.

Bei
den Universitätsphilosophen findet Schopenhauer die
Zufriedenheit mit dem Schein, Effekthascherei, Imponiergehabe, den
Hang zur Mystifikation (aufgrund
derer der Leser die Unverständlichkeit des Textes sich selbst
zuschreibe) und
die Sucht nach Beifall. Sie dächten „für
andere

anstatt „für
sich selbst

(IV 188), wie es die wirklichen Philosophen machen und eben dadurch
zum Fortschritt der Philosophie beitragen würden.
Kathederphilosophen würden mit ihren Begriffsspielereien
lediglich Kartenhäuser bauen, während die wahren
Philosophen der Welt etwas „Neues und Echtes“ schenkten (IV
189).

Wer
der Welt diene, werde zum Heuchler, Augendiener und Achselträger.
Er lehre Dinge, die er selbst für falsch halte und
verderbe dadurch die Jugend. Wer mit der Philosophie Geld verdiene,
mache sich zum Sophisten, so wie sich eine liebende Frau zur Hure
mache, wenn sie sich für die Liebe bezahlen lasse. Wenn ein
wirklicher Philosoph Almosen annehme, sei das etwas anderes, als wenn
er sich für’s Philosophieren bezahlen lasse.

Aus
dem Gegensatz zwischen Universitätsphilosophen und wirklichen
Philosophen resultiere eine Feindschaft, aus der heraus die ersteren
die letzteren behindern und ihnen Schaden zufügen würden.
Wer für Geld philosophiere, müsse notgedrungen unlautere
Mittel wie etwa Intrigen einsetzen, denen echte Philosophen wehrloser
als alle anderen Menschen gegenüberstünden. So
würden sich etwa Universitätsphilosophen gegenseitig auf
den Sockel stellen und dadurch von Kollegen beachtet werden. Überhaupt
hätten sich seit jeher die Dummen gegen die Geistvollen und
Verständigen verschworen. So selbstverständlich, wie eine
Katze Mäuse fange, würden sie alle unterdrücken, die
begabter als sie selbst seien.

Das
beschränkte Philosophieren solcher „Spaßphilosophen“
(IV 197) sei noch schlimmer als wenn ein Heiserer singe
oder ein Lahmer tanze. Die Inhaltslosigkeit ihrer Lehren würden
sie hinter langen Texten, Sätzen und Wörtern, verworrenen
Floskeln, abstrakten
Begriffen und Wortneuschöpfungen verstecken. Das sei wie das Klappern
einer Mühle ohne Mehlproduktion. Ihre Urteilskraft sei getrübt,
so daß sie sich nur noch mit fremden Meinungen statt mit den
Dingen selbst befaßten.
Sie würden das Große verkleinern und das Kleine
vergrößern, um das Große zu ersticken. Der
Druck ihrer langweiligen und nichtssagenden Machwerke sei Papier- und
Geldverschwendung.

Echte Philosophen
dagegen hätten tatsächlich etwas mitzuteilen und würden
dies so klar und deutlich wie möglich tun. Denn sie wollten, daß
ihre Leser bei der Lektüre dasselbe dächten wie sie selbst.

Gegen
Schluß seiner Abhandlung spürt Schopenhauer (nach vielen
Wiederholungen des bereits Gesagten) noch einer möglichen
Ursache der Deformierung der Universitätsphilosophen nach:
Einige von ihnen seien Hauslehrer gewesen,
bevor sie Professor wurden (hier meint Schopenhauer Hegel und
Fichte). Als
solche hätten
sie gelernt, sich zu fügen und sich zu unterwerfen, um ihr
Gehalt nicht zu verlieren.

Um die Misere, zu
der die Universitätsphilosophie führe, zu beheben, weiß
Schopenhauer folgende Auswege:

1. Universitätsphilosophen
sollten sich auf das Lehren der Logik und Philosophiegeschichte
beschränken und nicht so tun, als seien sie selbst Philosophen.

2. Das gewerbsmäßige Philosophieren sollte abgeschafft
werden. Lehrstühle sollte es nur für richtige
Wissenschaften geben, zu denen die Philosophie noch nicht gehöre.

2.
Kritik

Schopenhauer Kritik Universität Philosophie lehren Schopenhauers
Ausführungen sind vornehmlich gegen Hegel und Hegelianer, Fichte
und Schelling, eher nebenbei noch gegen Reinhold gerichtet, der Kants
„Kritik der reinen Vernunft“ erst nach dem fünften
Durcharbeiten verstand, und gegen den „Querkopf“ Herbart
(IV 222), der 1820 Schopenhauers „Welt als Wille und
Vorstellung“ in der Zeitschrift „Hermes“ als „‚an
sich nichtige Natur- und Kunst-Philosophie'“ niedergemacht hatte
(Pisa 333).

Doch die Philosophie
der drei großen deutschen Idealisten kann man nicht damit
erklären, daß sie als Hochschullehrer von ihr leben
wollten. Es ist sogar anders herum: Es ist ein Wunder, daß
Fichtes Vortrag seiner Wissenschaftslehre geduldet wurde.

Im sog.
Atheismusstreit ließ er sich in keiner Weise von
außerphilosophischen Motiven bestimmen. Hegels Vorlesungen
waren zwar in ihrer reichen Detailkenntnis für Studenten
aufschlußreich, doch gegen Hegels Vergewaltigung dieser Details
durch ihre Anordnung entsprechend Hegels System hätten sie Sturm
laufen müssen. Schellings Naturphilosophie wurde von Franz Berg
und anderen heftig attackiert. Auch Hegel polemisierte gegen ihn in
seiner „Phänomenologie des Geistes“.

Auf die namentlich
genannten Professoren paßt also Schopenhauers Polemik überhaupt
nicht. Bleiben alle die, die er namentlich nicht aufführt, aber
als Student oder durch Lektüre kennengelernt hat. Die
Spannbreite der von ihm gewählten Fächer war sehr groß:
Schopenhauer belegte Vorlesungen und besuchte Vorträge über
Naturgeschichte, Mineralogie, Anatomie, Mathematik,
Staatengeschichte, Physik, Chemie, Botanik, Logik, Metaphysik,
Psychologie, Physiologie, Astronomie, Meteorologie, Alte Geschichte,
Ethnographie, Reichsgeschichte, Platon, griechische und römische
Dichter (besonders Aristophanes und Horaz), Magnetismus und
Elektrizität, Zoologie und Geognosie. Doch all diese Fächer
sind gar nicht geeignet, um ihre Darstellung aus pekuniären
Interessen zu verbiegen (es sei denn, in die Staaten- und
Reichsgeschichte wurde die Gegenwart einbezogen).

Wie steht es mit
Schleiermacher? Als Schopenhauer bei ihm im Sommersemester 1812 in
der Vorlesung über die „Geschichte der Philosophie zur Zeit
des Christentums“ saß, hatte er an beinahe jedem Satz
etwas auszusetzen, was aus seiner Vorlesungsmitschrift ersichtlich
ist. Doch auch auf den durch und durch redlichen Schleiermacher
passen Schopenhauers Vorwürfe nicht, auch wenn dessen Erwähnung
als „der große Schleiermacher“ (IV 211) ironisch
gemeint ist, in dem Sinn: an Kant reicht er nicht heran.

Also bleiben nur
Fragen übrig:

  • Hat Schopenhauer
    sein eigenes gestörtes Verhältnis zur Religion, das er sich
    in einem englischen Internat als Schüler zuzog, damit
    rationalisiert, daß er einem lauteren Theologen unlautere
    Motive unterstellte? Die Antwort ist „nein“. Daß er
    Schleiermacher nicht in einem Atemzug mit Hegel, Fichte und Schelling
    genannt hat, ist bestimmt kein Zufall.
  • Ist die ganze
    Abhandlung die Rationalisierung eines Neurotikers, der seine eigenen
    Traumata verdrängt hat anstatt sie sich bewußt zu machen
    und sie aufzuarbeiten? Die Antwort ist „ja“. Zu
    Schopenhauers Entschuldigung muß man allerdings anführen,
    daß Freud damals (1851) noch nicht geboren war.

Es gab tatsächlich
einen Professor, der dem jugendlichen Arthur im Alter von 19 Jahren
Unrecht getan hat. 1807 zog Schopenhauer nach Gotha, um dort auf dem
Gymnasium, einem Mittelding zwischen Schule und Universität,
alles nachzuholen, was er für ein Hochschulstudium brauchte,
aber durch die bisherige kaufmännische Lehre versäumt
hatte. In der kleinen Stadt blieb nichts, aber auch gar nichts
verborgen. Schopenhauer fühlte sich trotzdem wohl; anstatt wie
bisher zu grübeln, wurde er sogar übermütig. Die
selbstbewußten Studenten trugen einen Degen, tranken, spielten,
hofierten den Mädchen und ersetzten den Nachtwächter bei
der Ausrufung der Uhrzeit.

Schopenhauers Mutter
Johanna riet ihrem Sohn zum Maßhalten und zur Vorsicht bei
Bekanntschaften. Sie störte sich an Arthurs Tabakschnupfen und
empfahl zu sparen. Mit ihm disputieren wollte sie nicht, so daß
Schopenhauer sich bevormundet fühlte.

Da erschien ein
Aufsatz des eigentlich als sanft und menschlich angesehenen
Gymnasialprofessors Christian Ferdinand Schulze, in dem er die
älteren Schüler des Gymnasiums an den Pranger stellte, weil
sie die jüngeren tyrannisierten. Schopenhauer wehrte sich mit
einem Gedicht, das er beim Mittagessen vortrug und zusätzlich
mit Witzen würzte.

Das kam Schulze zu
Ohren, und er beschwerte sich bei dem Direktor des Gymnasiums, dem
Philologen Friedrich Wilhelm Doering. Dieser gab Schopenhauer
wöchentlich acht Stunden Lateinunterricht und schätzte
seinen Schüler eigentlich wegen dessen schnellen Fortschritten.
Doch er wollte seinen Kollegen „nicht ganz im Stich lassen“
(Pisa 179) und weigerte sich aus diesem Grund, Schopenhauer weiter zu
unterrichten. Letzterer verließ die Stadt fünf Wochen
später, wahrscheinlich, weil er bei Doerings Bruder wohnte, der
ebenfalls Gymnasialprofessor war und über kurz oder lang Johanna
von dem Vorfall verständigen würde.

Als Schopenhauer der
Mutter seine Pläne mitteilte, reagierte sie sehr heftig. In
ihrem Brief vom 6. November 1807 verurteilte Johanna nicht nur den
Gedichtvortrag ihres Sohns, sondern auch seinen Charakter. Er sei
zwar nicht gerade böse und ungebildet, aber man könne ihn
wegen seiner Intelligenz nur schwer ertragen. Hätte er Schulze
in Ruhe gelassen, wäre er nicht verstoßen worden. Sie
billige das Verhalten der Professoren gegen ihren Sohn zwar nicht,
doch Arthur sei schlimmer als eine kritische Literaturzeitung, weil
man bei ihm nicht wie in dieser manche Seiten überblättern
oder ihn wie diese ganz weglegen könne. In Zukunft solle er sich
klüger verhalten.

Hier finden wir
wenigstens eines der Motive aus Schopenhauers Abhandlung: Professoren
als Intriganten, die einander gegenseitig stützen. Schulze hätte
Schopenhauer zur Rede stellen und ihm zeigen können, warum er an
welcher Stelle in seinem Vortrag seiner Meinung nach zu weit gegangen
war. Doering hätte dasselbe tun können. Das Gedicht hätten
sie sich vorlegen lassen können.

Inwieweit
Schopenhauers Anschuldigungen in seiner Abhandlung „Über
die Universitäts-Philosophie“ heute noch aktuell sind, kann
sich jeder Hochschullehrer selber fragen:

  • Gibt es in meinem
    Unterricht Motive, die mir wichtiger sind als die Wahrheitssuche?
  • Inwieweit zensiere
    ich mich selbst, um meinen Ruf und meine Karriere nicht zu gefährden?
  • Bin ich bereit,
    den Fortschritt in der Wissenschaft über den Schulterschluß
    mit den Kollegen zu stellen?
  • Gestehe ich meinen
    Studenten die Meinungs- und Wissenschaftsfreiheit zu?
  • Lasse ich Lobbys
    aus der Wirtschaft Einfluß auf meinen Unterricht nehmen?
  • Bin ich in einer
    Demokratie bereit, für die Prinzipien dieser Demokratie
    (Menschenrechte, Rechtsstaatlichkeit, Transparenz usw.) zu kämpfen?

Noch eine Bemerkung
zum Schluß: Schopenhauer war antidemokratisch und
aristokratisch eingestellt …

©
Gunthard Rudolf Heller, 2013

Literaturverzeichnis

ABENDROTH, Walter:
Arthur Schopenhauer mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
dargestellt, Reinbek bei Hamburg 1988

FLEISCHER, Margot:
Schopenhauer, Freiburg/Basel/Wien o. J.

JACOBS, Wilhelm G.:
Johann Gottlieb Fichte mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
dargestellt, Reinbek bei Hamburg 1984

KANTZENBACH,
Friedrich Wilhelm: Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher mit
Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt, Reinbek bei Hamburg 81999

KIRCHHOFF, Jochen:
Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling mit Selbstzeugnissen und
Bilddokumenten dargestellt, Reinbek bei Hamburg 1982

PISA, Karl:
Schopenhauer – Geist und Sinnlichkeit, München 1978

SAFRANSKI, Rüdiger:
Schopenhauer und Die wilden Jahre der Philosophie – Eine
Biographie, München/Wien 1987

SCHÄFER,
Christian: Parerga und Paralipomena: Kleine philosophische Schriften,
in: Kindlers neues Literatur-Lexikon, hg. v. Walter Jens, München
1996, Bd. 15, S. 14

SCHOPENHAUER,
Arthur: Parerga und Paralipomena I, Sämtliche Werke Bd. IV, hg.
v. Wolfgang Freiherr von Löhneysen, Frankfurt am Main 21989

VOLPI,
Franco/NIDA-RÜMELIN, Julian (Hg.): Lexikon der philosophischen
Werke, Stuttgart 1988

WIEDMANN, Franz:
Georg Wilhelm Friedrich Hegel mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten
dargestellt, Reinbek bei Hamburg 1986

Gunthard Heller

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