Kleine Einführung in Hegels "Phänomenologie des Geistes"

Einführung in Hegels Phänomenologie des GeistesGeorg Wilhelm Friedrich Hegel gilt als einer der größten deutschen Philosophen, die heute noch gelesen und studiert werden.

Er wurde am 27. August 1770 in Stuttgart geboren und starb am 14. November 1831 in Berlin. Viele Philosophen sehen in ihm einen der wichtigsten Vertreter des deutschen Idealismus.

Hegels Philosophie erhebt den Anspruch, die gesamte Wirklichkeit in der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen einschließlich ihrer geschichtlichen Entwicklung zusammenhängend, systematisch und definitiv zu deuten. Sein philosophisches Werk zählt zu den wirkmächtigsten der neueren Philosophiegeschichte.

1806 schrieb er in Jena eines seiner Hauptwerke mit dem Namen "Phänomenologie des Geistes". Da seine Texte nur schwer zu lesen und zu verstehen sind, hat Gunthard Heller hier für Sie eine Einführung in dieses Werk geschrieben, in dem die wichtigsten Thesen beschrieben werden.

Diese Einführung in Hegels "Phänomenologie des Geistes" kann ein Studium des Werkes zwar nicht ersetzen, aber einige Kernthesen herausarbeiten und so ein späteres Verstehen erleichtern.


In diesem Kurs werden einige Kernthesen aus Hegels Werk "Phänomenologie des Geistes" besprochen.

Diese Kernthesen sind in dieser Ausarbeitung folgendermaßen unterteilt:

  • Vorwort zur Einführung in die "Phänomenologie des Geistes"
  • Vorrede
  • Einleitung
  • Bewußtsein: I. Die sinnliche Gewißheit oder das Diese und das Meinen
  • Bewußtsein: II. Die Wahrnehmung oder das Ding und die Täuschung
  • Bewußtsein: III. Kraft und Verstand, Erscheinung und übersinnliche Welt
  • Selbstbewußtsein
  • Vernunft
  • Der Geist
  • Die Religion
  • Das absolute Wissen
  • Schlußbemerkungen
  • Literaturverzeichnis

Autor

Gunthard Heller
Gunthard Heller

Gunthard Heller ist Diplom-Musiklehrer und M. A. mit den beiden Hauptfächern Erziehungswissenschaft und Philosophie.

Er hat nicht nur Erfahrungen mit Kompositionen und Büchern gemacht, sondern durch langjährige Unterrichtstätigkeit und Altenpflege auch im praktischen Umgang mit jungen und alten Menschen.

Jahrzehntelange Meditationspraxis hat ihm die spirituelle Seite der Philosophiegeschichte aufgeschlossen.

Der Schwerpunkt des Autors beim Umgang mit philosophischen Werken liegt in der Erkenntnistheorie, d.h. beim Beantworten der Frage:

Wie kommt ein Philosoph zu dem, was er geschrieben hat? Welche Erfahrungen hat er gemacht, und wie ist aus diesen Erfahrungen ein philosophisches System geworden?

Gerade abstrakte Gedankengänge können dadurch ohne weiteres verständlich gemacht werden, daß man von ihnen auf die konkreten Beobachtungen zurückschließt, die ihnen zugrundeliegen.

Das Ziel dieses Kurses besteht darin, Laien Mut zu machen, eines der schwierigsten Werke der Philosophiegeschichte zu lesen, ohne daß sie dabei ihren gesunden Menschenverstand aufgeben oder ihr Selbstbewußtsein verlieren müssen.


11.05.2011 © Gunthard Heller

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