Ezoic Erfahrungen: Eigene Webseiten monetarisieren

Hier wollen wir unsere Erfahrungen mit Ezoic beim Monetarisieren unserer Webseiten darstellen. Wir vergleichen unsere bisherige Praxis mit Adsense und Co. als Werbeträger und schildern den Weg und die Ergebnisse, die wir beim Einsatz von Ezoic erzielt haben.

Adsense & Co: Ausgangssituation der Monetarisierung

Damit man überhaupt verstehen kann, warum wir uns von Adsense und Co verabschiedet haben, will ich anfangs ein paar Worte zu unserer Ausgangssituation sagen.

Ezoic Erfahrungen Bericht

Anfangs haben wir unsere Webseiten nur mit Adsense monetarisiert, wobei wir einen RPM (Revenue per Thousand Impressions oder Einnahmen bei 1000 Seitenaufrufen) von 3 bis 6 Euro erzielen konnten. Wer selbst schon mit Adsense gearbeitet hat weiß, dass die Verwaltung und Optimierung von Werbeplätzen auf allen Geräten sehr aufwendig ist – sprich viel Zeit kostet.

Außerdem erlaubt Adsense nur wenige Werbeplätze pro Seitenanzeige, was bei kurzen Artikeln zwar OK ist, aber bei langen Texten zu dünn wird. Um mehr Optionen zu haben, nahmen wir deshalb zusätzliche Werbepartner hinzu, was einen halbwegs stabilen RPM zwischen 5 und 7 Euro ermöglichte.

Damit waren die Einnahmen zwar OK, aber wir holten uns damit auch einige Probleme ins Haus. Einmal gingen die Ladezeiten der Seiten durch die vielen Werbe-Anbieter in die Höhe, d. h. trotz guter Optimierung unserer Scripts luden die vielen Werbeanzeigen zu langsam nach. Gerade für Mobilgeräte waren so keine kurzen Ladezeiten mehr erreichbar. Das ist natürlich sehr ärgerlich, da damit auch bei guten Contents die Sichtbarkeit bei Google deutlich schlechter wird.

Auch die Seiten DSGVO gerecht zu gestalten wurde immer schwieriger. Ein Beispiel hierfür ist die TCF 2 Anforderung als allgemeiner Standard. Grundsätzlich soll dieses Standard-Framework ja dazu dienen, dass Publisher, Advertiser und Agenturen und AdTech-Anbieter – weiterhin Werbung ausspielen dürfen, ohne gegen die DSGVO zu verstoßen. Das mag für User gut gemeint sein, wird aber für Programmierer – die alles selbst korrekt einrichten und verwalten müssen – schnell zum Albtraum.

Der Tropfen, der bei uns das Fass zum Überlaufen brachte, war die Anhäufung von ungültigen Klicks bei Adsense. Trotz Unterstützung eines Google-Beraters und eigener intensiver Recherchen, konnten wir die Ursache nicht ermitteln. Damit war klar – so konnte es nicht weitergehen …

Ezoic: Suche nach einer besseren Alternative

Als kleines Unternehmen mit begrenzten Ressourcen, wollten wir eine möglichst einfache und effektive Monetarisierung unserer Webseiten erreichen. Daher suchten wir einen Werbepartner, der uns möglichst viel Arbeit abnimmt, einfach zu verwalten ist bzw. die Webseiten mindestens so gut wie Adsense oder besser monetarisiert. Bei dieser Suche sind wir auf Ezoic aufmerksam geworden.

Was ist Ezoic und warum ist es interessant?

Der Hauptsitz von Ezoic ist in den USA (Kalifornien). Es gibt aber mittlerweile schon Zweigstellen in England und Deutschland. Ezoic ist ein zertifizierter Publishing-Partner von Google, d. h. dass er gemäß den Google-Richtlinien arbeitet.

Ezoic versus Google Adsense

Weiterhin ist interessant, dass Ezoic ein Netzwerk aus vielen Advertisern verwaltet und so kein Problem hat, passende Werbung für alle Themen ausliefern zu können. Damit ist das Manko von kleineren Werbefirmen, die oft nicht genug oder keine passende Werbung ausliefern, hier kein Thema.

Die Auswahl der Werbung und die Optimierung wird von einer KI gesteuert. Sie ermittelt nicht nur welche Werbeplätze auf der Webseite auf welchen Geräten optimal laufen, sondern lässt auch die Werbung verschiedene Advertiser miteinander konkurrieren. So bekommt man als Publisher am Ende diejenigen Werbeformate, die einem am meisten einbringen. Die Werbeausspielung wird individuell an den User – sogar unter Berücksichtigung von Wochentagen, Uhrzeit etc. – angepasst. Damit erreicht man einen Optimierungsgrad, den kein Mensch (SEO) mehr leisten könnte.

Ezoic wirbt damit die Einnahmen von Webseiten – gegenüber klassischen Anbietern – um 50 bis 100 % steigern zu können. Solche Versprechen werden natürlich von vielen Anbietern gemacht, aber Ezoic hat 2017 den Google Business Innovation Award gewonnen, was dieser Aussage eine gewisse Glaubwürdigkeit verleiht.

Als Publisher arbeitet man mit einem persönlichen Support zusammen, der einem bei der Einrichtung und Verwaltung des eigenen Accounts hilft. Ein weiterer Pluspunkt, von dem man als ehemaliger Adsense-User nur träumen kann. Bei der Optimierung der Werbung hilft einem dann später ein „Success-Manager“.

Außerdem gibt es ein internes Consent-Management, d. h. das Erstellen von Datenschutzrichtlinien und Verwalten von Cookie-Einwilligungsberechtigungen für Besucher, wie dies durch gängige Werbepraktiken und behördliche Maßnahmen wie DSGVO und CCPA vorgeschrieben ist, wird ebenfalls mitgeliefert.

Aus diesen Gründen entschlossen wir uns Ezoic auszuprobieren.

Testphase: Wie wir Ezoic eingerichtet und ausprobiert haben

Da wir bei neuen Anbieter zunächst immer etwas skeptisch sind, haben wir Ezoic (als Test) zunächst nur auf unseren kleineren Webseiten eingebaut. Ezoic eruiert hier zuerst bis zu 15 mögliche Anzeigenplätze, die aber nie voll ausgespielt werden. Den Code der Adsense-Anzeigen kann man mit den Ezoic-Code umschließen, sodass man beide Anbieter parallel laufen lassen kann.

Ein einfacher Regler auf dem Dashboard bei Ezoic erlaubt es einzustellen, wie viel Werbung von welchen Anbieter ausgeliefert wird. So kann man dann beispielsweise bei 50 % Ezoic und 50 % Adsense vergleichen, wie viel welcher Anbieter einbringt.

Einnahmen Ezoic und Adsense vergleichen

In den ersten Wochen sollte man keinen Schreck bekommen, wenn die Werbung von Ezoic etwas chaotisch aussieht. Die KI braucht etwas Zeit zu lernen, wobei die Platzierung und Auswahl der Anzeigen bei uns (erst) nach ca. 6 Wochen gut optimiert war.

Die Hilfe bei der Einrichtung von Ezoic auf unseren WordPress-Seiten durch den Support verlief reibungslos – also ein großes Lob an dieser Stelle. Die Korrespondenz war auf Deutsch machbar, was ebenfalls keine Selbstverständlichkeit ist. Sobald alles eingerichtet ist, bekommt man Kontakt zu seinem „Success-Manager“, d. h. einem Ansprechpartner, der einem bei der Optimierung der Werbung hilft.

Statistiken bei Ezoic im Vergleich zu Google

Ein weiterer positiver Punkt bei Ezoic sind die aufgeräumten Statistiken, die wirklich intuitiv bedienbar – und selbst für Nicht-SEO-Spezialisten – verständlich sind. Wir haben vorher die Stats von Adsense, Google Search Console und Google Analytics genutzt.

Für uns war die Komplexität der Google Plattformen eine echte Herausforderung – und z. B. bei widersprüchlichen Daten zu den Seitenstats – nur noch schwer zu analysieren und interpretieren. Hier hat es Ezoic geschafft eine Art „All in One“ Lösung hinzubekommen, was die Übersicht und Arbeit mit den eigenen Stats erheblich erleichtert.

Einnahmen: Ezoic im Vergleich zu Google Adsense

Nachdem wir mittlerweile alle unsere Webseiten komplett auf Ezoic umgestellt haben, können wir bestätigen, dass die Einnahmen im Vergleich zu Adsense deutlich gestiegen sind. Ezoic nutzt zur Darstellung der Einnahmen den sogenannten EPMV. Der EPMV gibt – ähnlich dem RPM – in Dollar an, wie hoch die geschätzten Einnahmen Webseiten pro 1000 Besucher sind. (Wer sich für den genauen Unterschied interessiert, findet hier eine Erklärung).

Hier liegen wir mittlerweile stabil über 8 Euro pro 1000 Besuche, was einer Einnahmesteigerung von ca. 25 % gegenüber Google und Co. entspricht. Der Ärger mit ungültigen Klicks bei Adsense ist ebenfalls Vergangenheit, sodass die Einnahmenstats auch wieder dem entsprechen, was man faktisch ausgezahlt bekommt. Wer saisonale Themen auf Webseiten hat, wird hier natürlich die gleichen Schwankungen des EPMV erleben wie beim RPM von Adsense.

Ob und wie viel man mit Ezoic mehr verdient wird natürlich davon abhängig sein, wieweit man Adsense bereits optimiert hat. Da die wenigsten wirkliche Adsense-Optimierungsspezialisten sind, sollten Mehreinnahmen von 20 bis 100 % durchaus realistisch sein.

Auszahlung von Werbeeinnahmen bei Ezoic

Ein Manko bei Ezoic ist, dass die Einnahmen in Dollar berechnet und ausgezahlt werden. Man kann sich das Geld somit nicht direkt auf ein deutsches Geschäftskonto überweisen lassen, sondern muss den Umweg über Paypal oder International Bank Transfer via Payoneer gehen. Hier werden Dollar in Euro getauscht und können dann weitergeleitet werden. Klingt zwar kompliziert, ist aber im Endeffekt recht einfach und wird bei Ezoic auch erklärt.

Ausgezahlt wird ab 20 Dollar pro Monat. Hier werden – ähnlich wie bei Adsense – die Einnahmen des Vormonats am letzten Tag des Folgemonats überwiesen. Sprich – Geld für den April erhält man am 31. Mai. Nach dem Einrichten der Konten hat die Überweisung von Ezoic bislang reibungslos, korrekt und pünktlich geklappt.

Mittlerweile gibt es aber auch schon eine deutsche Niederlassung von Ezoic. Wir vermuten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist bis man in ganz Europa eine Abrechnung in Euro anbietet.

Was kostet Ezoic im Gegensatz zu Adsense?

Adsense Umsatzbeteiligung an Werbeeinnahmen

Adsense gibt an, dass man bei Werbung für Contentseiten als Publisher 68 % und bei Suchergebnisseiten 51 % Umsatzbeteiligung bekommt. Damit behält Google bei Contentseiten 32 % und bei Suchergebnisseiten 49 % des Umsatzes selber ein. Das ist deutlich mehr, als Ezoic verlangt.

Bei Ezoic hat man als Publisher die Auswahl zwischen drei Modellen:

Ezoic-Beteiligung durch einen Werbeplatz

Hier blendet Ezoic eine Werbung am Ende der Webseite ein, deren Einnahmen voll an Ezoic gehen – der Rest bleibt beim Publisher. Aufgrund der Art der Monetarisierung kann man hier zwar konkreten Zahlen angeben. Aber es ist naheliegend, dass man damit wesentlich mehr als bei Adsense als Umsatzbeteiligung bekommt.

Prozentuale Werbebeteiligung von Ezoic an Werbeeinnahmen

Bei diesem Modell behält Ezoic ca. 10 % des Werbeumsatzes selbst ein – 90 % werden an den Publisher ausgezahlt. Das wären 20 % mehr als bei Adsense – also ein deutlicher Gewinn für den Publisher. Zudem werden bei Ezoic weitere nützliche Module – wie z. B. zum Optimieren der Seitenladegeschwindigkeit – kostenlos angeboten.

Premium Modell von Ezoic

Das Premium-Modell ist nicht für jeden zugänglich. Normalerweise bietet Ezoic es nur bestimmten Publisher an – man kann sich bewerben, hat aber keine Garantie angenommen zu werden.

Hier werden zwar zusätzliche Abgaben an Ezoic entstehen – dafür bekommt man Premium-Werbung, die besonders gut vergütet wird. Da wir das System selbst (noch) nicht nutzen, können wir keine genaueren Angaben machen. Es dürfte aber am ehesten für große Publisher mit hohem Umsatz / sehr vielen Besuchern lukrativ sein, bei denen sich die höheren Ausgaben durch entsprechend Traffic und sehr gut bezahlte Werbung wieder amortisiert.

Wir haben uns für das zweite Modell – 10 % Beteiligung von Ezoic – entschieden und sind damit sehr zufrieden. So verdienen wir schon einmal anteilig deutlich mehr, als bei Adsense.

Kann jeder Ezoic nutzen?

Als Google-Partner gilt für Ezoic ebenso, dass die Webseiten den Google-Richtlinien entsprechen. Das sollte für normale Content-Seiten sowieso schon lange Standard sein. Aber es fallen damit natürlich alle Seiten, die sich mit Glücksspiel, Erotik, Drogen etc. beschäftigen weg.

Damit sich das Ganze rentiert, sollten die eigenen Seiten schon über genügend Traffic verfügen – also Minimum 10 000 (und mehr) im Monat. Unter dem Strich ist das jedoch Verhandlungssache mit Ezoic. Im Zweifel kann man es probieren – Seiten mit sehr wenig Besucher könnten aber auch abgelehnt werden.

Ezoic auf eigenen Webseiten einrichten & testen

Als Erstes muss man bei Ezoic ein Konto erstellen. Man braucht weder Kreditkarte noch einen Vertrag und kann das ganze 30 Tage kostenlos testen. Damit Sie gleich die richtige Stelle finden, haben wir hier Werbelink als Zugang für Sie eingerichtet.

Ezoic Zugang: Eigene Webseiten bei Ezoic zum Monitarisieren anmelden.

Als Nächstes muss der Ezoic-Code auf den eigenen Webseiten integriert werden. Da wir WordPress nutzen, gibt es dafür gleich ein passendes Plugin.

Wir helfen Anfängern auch gerne dabei Kontakt zum Support von Ezoic aufzunehmen, damit der Einstieg leichter fällt. Wer unsere Hilfe braucht, kann uns unter der E-Mail-Adresse [email protected] anschreiben.

Der letzte Schritt ist die Funktionen zu konfigurieren – z. B. ob Ezoic mit Adsense parallel laufen soll – auf welchen Seiten Werbung eingeblendet wird und wo nicht etc. Einen Überblick bekommt man auch über das folgende Video von Ezoic. Wer nicht so gut Englisch kann, kann die deutschen Untertitel aktivieren.

Getting Started With Ezoic Ad Tester (Walk-Through)

Kritik an Ezoic

Unschön ist, dass die Einnahmen in Dollar berechnet und gezahlt werden, d. h. der eigene Verdienst in Euro muss selbst über den aktuellen Kurs umgerechnet werden. Das ist nervig aber machbar. Der Auszahlungsweg über Paypal oder über International Bank Transfer via Payoneer ist – gerade für Anfänger – etwas unkomfortabel, funktioniert aber, nachdem man ihn einmalig eingerichtet hat.

Der rein technische Support ist super, aber bei etwas komplexeren Nachfragen (z. B. zur DSGVO) muss man (noch) längere Wartezeiten in Kauf nehmen. Man könnte dies als „Jammern auf hohen Niveau“ bezeichnen, zumal man bei vielen anderen Werbefirmen überhaupt keinen persönlichen Ansprechpartner bekommt.

In seltenen Fällen können Fehler bei Ezoic auftreten, die zu Einnahmeverlusten führen. Hier muss man also regelmäßig seine Stats im Auge behalten, ob alles rund läuft. Bei uns traten solche Fehler nicht auf, aber wir haben von solchen Fällen gehört. Allerdings ist bei Fehlern – wie plötzlichen Einnahmeeinbrüchen – der Support ansprechbar und reagiert auch fix, sie zu beheben.

Solche „Fehler“ sind aber auch bei Adsense bekannt – Stichwort ungültige Klicks oder Fehlermeldungen im Adsense-Konto wegen irgend welcher „Richtlinienverstöße“. Nur gibt es dort weder einen dauerhaften Ansprechpartner, noch immer eine verständliche Erklärung. So muss man selbst herausbekommen was gerade schiefläuft und den Fehler unter Zeitdruck (hier wird ja oft mit Ausschluss von Adsense gedroht) zu reparieren.

Fazit

Unter dem Strich konnten wir unsere Ziele – eine möglichst einfache und effektive Monetarisierung unserer Webseiten zu bekommen – erreichen. Besonders positiv ist, dass Ezoic für viele standardmäßigen Anforderungen an Webseiten – Stichwort Consentbanner – Seitenladegeschwindigkeit optimieren – Core Web Vitals – auch Tools und Lösungen anbietet. Damit wird man mit solchen Problemen – im Gegensatz zu Adsense – nicht mehr alleingelassen.

Da sich die Werbeeinnahmen insgesamt erhöht haben und unser Verwaltungsaufwand drastisch gesunken ist, sind wir mit Ezoic sehr zufrieden. Da man vertraglich nicht geknebelt wird, ist es für jeden möglich Ezoic einfach zu testen – und falls man unzufrieden ist – wieder auszubauen. Insofern können wir anderen Webseiten-Admins Ezoic empfehlen.

Falls Sie noch Fragen haben, können Sie diese in den Kommentaren stellen.

Viel Erfolg beim Monetarisieren Ihrer Webseiten!

Tony Kühn

2 Kommentare zu „Ezoic Erfahrungen: Eigene Webseiten monetarisieren“

  1. Danke für Deinen ausführliche Bericht. Ich stimme Dir zu, aber bei Ezoic muss man aufpassen, dass die Seite nicht mit Anzeigen überhäuft wird. Der große Vorteil gegenüber AdSense ist eine 100%ige Füllrate und eine Bezahlung nach Seitenaufrufen anstatt nach Klicks. Auf webwirtschaft.net habe ich meine Ezoic-Zahlen mal gepostet 😉

    1. Danke fürs Teilen Deiner Erfahrungen.
      Ja, es gibt einige Stellschrauben, an denen man die Anzeigen kontrollieren kann. Ansonsten platziert man bei Ezoic ja nur Anzeigenplatzhalter und die KI füllt dann nur diejenigen aus, die auch was bringen.

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