Positives Denken: Gedanken werden Wirklichkeit

Teaser: In diesem Artikel will Sie der Buchautor Jochen Beisswenger in die Kunst des positiven Denkens einführen. Es wird eine wichtige Bedingung für den persönlichen Erfolg besprochen, die der Autor als "Grundgesetz" auffasst - nämlich die Fähigkeit "sich selbst ändern zu wollen".

Kunst positive zu DenkenAuf dem Grundsatz "Gedanken werden Wirklichkeit" basiert unsere jahrelange, erfolgreiche Arbeit. Unsere heißt, dass ich das Buch "Gedanken werden Wirklichkeit" zwar selbst verfasst habe, jedoch unter Mithilfe meiner Freunde und Kollegen der remindcoaching.com GbR, die mir den einzig richtigen Weg gewiesen haben und mir DEN Schlüssel für die Zukunft gaben, welchen ich Ihnen nun auch nicht mehr lange vorenthalten will.

Die Kunst des richtigen Denkens, dass Wünsche kraft unserer Gedanken in Erfüllung gehen, ist es, was unsere glückliche und erfüllte Lebenslage mittlerweile ausmacht. Warum? Wir haben förmlich verlernt, schlechte Dinge anzuziehen, weil wir ausschließlich an positive Dinge im Leben denken und uns darauf konzentrieren.

Auf dieser Basis entstanden die 8 goldenen Grundgesetze des Lebens. Keiner kann sich davon entziehen, also müssen wir lernen, damit umzugehen. Und das mache zumindest ich persönlich mit größter Freude und Begeisterung!

Ich möchte Ihnen alles in allem dabei helfen, auf sich selbst zu vertrauen, positiver zu denken, das Schöne und Tolle in Ihrem Leben zu stimulieren und zu konzentrieren, damit Sie im Endeffekt nichts als Ihr Ziel, das bedingungslose Wohlempfinden, ernten.

Bedingungslos, weil nichts und niemand Ihnen eine Bedingung stellen wird, wenn Sie Ihr Denken verändern wollen. Was immer Sie sich wünschen, es wird bedingungslos zur Realität.

In diesem Artikel will ich Ihnen das erste Kapitel des Buches vorstellen, welche eine Grundlage des positiven Denkens vermittelt - nämlich bereit zu sein, sich und sein Leben ändern zu wollen.

Grundgesetz 1 - "Sich ändern wollen ..."

Um neue Dinge oder Veränderungen im Leben zuzulassen, muss die Grundbereitschaft zur Änderung des eigenen Verhaltens vorhanden sein. Erst wenn man eine Tür oder Gewohnheit schließt, kann eine Änderung für etwas Neues in unser Leben treten. Bereitschaft heißt, sich zu öffnen, um die neuen Dinge und die kleinen Erfolge schätzen zu lernen. Man kann im Leben immer nur einen Menschen ändern - nämlich sich selbst.

Was heißt das konkret?

Das Gesetz besagt, dass Sie Ihr Verhalten und Ihre Gewohnheiten ändern müssen, wenn Sie einen anderen Weg gehen möchten; einen neuen Versuch starten wollen. Die Grundbereitschaft zur Änderung sowie das Wissen, dass Sie einzig und allein bei sich selbst damit beginnen müssen, sind hier essentiell. Nicht andere sind für Ihr eigenes Leben verantwortlich, sondern nur Sie selbst.

positives DenkenUnd damit komme ich auch gleich auf Sie zu sprechen: Türen oder Gewohnheiten schließen, heißt im Klartext, auf all das zu verzichten, was eventuell zu Ihrer (unglücklichen) Lage beigetragen hat.

Sie rauchen? Dann müssen Sie überlegen, ob Sie WIRKLICH damit aufhören möchten und verzichten am nächsten Morgen strikt und einfach auf die Frühstücks-Zigarette. Sie fühlen sich zu dick? Dann sollten Sie bei kleinen Dingen wie Donuts und Chips mit dem Eliminieren derselben beginnen. Sie haben keinen beruflichen Erfolg bzw. ein blutendes Konto? Dann überlegen Sie bitte, warum das Geld nicht von Ihnen angezogen, sondern eher abgestoßen wird.

Oder gehören Sie zu den Menschen, die ständig erkältet sind oder unter anderen Beschwerden leiden? Kann es sein, dass Sie diese Tatsache, dass Sie Schmerzen haben und sich nicht wohl fühlen, gerne breit verkünden? Beim Kaffeeklatsch mit Freunden, bei Familienfeiern, beim Ausgehen, ganz egal wo und wann. Lernen Sie umzudenken!

Sie müssen dazu bereit sein, nicht mehr an Krankheit, sondern an Gesundheit zu denken. Sie müssen zunächst wirklich nur diesen winzig kleinen Schritt machen und zur Genesung bereit sein. Es mag sein, dass Ihnen das Ganze zu Beginn jetzt etwas kompliziert und merkwürdig erscheint, aber gegen Ende dieses Buchs werden Sie mich diesbezüglich besser verstehen, haben Sie ruhig Geduld.

In welcher Situation Sie gerade auch festsitzen und keine Lösung parat haben; am Willen zur Änderung darf es am allerwenigsten mangeln. Sobald Sie an diesem Punkt angelangt sind, beginnt der nächste, elementare Schritt, die Ingangsetzung der Erfolgskette.

Versuchen Sie zunächst, Ihren Alltagsablauf im Schnelldurchgang zu resümieren. Konzentrieren Sie sich dabei auf Verhaltensgewohnheiten, die Ihre Entscheidungen und damit Ihren Alltag entscheidend beeinflussen. Sie werden erstaunt sein, dass die Gründe für Ihre Sorgen und Probleme tief in Ihnen verwurzelt sind. Unter Umständen so tief, dass Sie diese Gründe in Ihrem Resümee gar nicht berücksichtigen werden, weil Sie diese mittlerweile für selbstverständlich halten.

Schreiben Sie auf, welche und wie viele Dickmacher sie täglich konsumieren, wann und wie viele Zigaretten Sie täglich rauchen, wie viel und wozu Sie Ihr Geld ausgeben.

Der nächste Schritt wird etwas aufwendiger. Überlegen Sie sich, worauf Sie auf jeden Fall verzichten können und welche Dinge Sie eher weniger wegdenken möchten. Natürlich ist es am besten, wenn Sie auf all die täglichen Hemmnisse für Ihre freie Entfaltung verzichten. Doch überstürzen Sie nichts; auch kleine Erfolge haben große Wirkung. Portionieren Sie Ihre Erfolge; Tag für Tag, Woche für Woche werden Sie sich wohler fühlen. Sie können sich gar nicht vorstellen, welche Macht unsere Gedanken und Gefühle haben.

Vielleicht halten Sie bisher noch nicht viel davon. Aber schließen Sie bitte diese Tür. Sie hat Ihnen bisher kein Glück gebracht, sie wird Ihnen auch in Zukunft nichts Gutes tun. Je wohler und besser Sie sich fühlen, desto schneller wird die Kette des Erfolges und Ihres eigenen Glückes angetrieben. Und glauben Sie mir, wenn sie einmal in Bewegung ist, dann geschehen Dinge, die Sie nie erwartet hätten. Plötzlich machen Sie immer weniger für Ihren Erfolg, weil quasi alles von selbst geschieht, nur wegen Ihres positiven Denkens.

Ich möchte Ihnen hier ungern erzählen, welche Gefahren die Beibehaltung Ihres„Status quo“ in sich birgt, denn man sollte an das Positive denken; an die Zukunft. Deshalb sage ich Ihnen, dass bei einer Veränderung Ihres Denkens sowohl körperliche als auch geistige Funktionen und Abläufe im Körper besser zusammenarbeiten. Körper und Seele fließen förmlich zusammen und bilden Synergien. Und jetzt stellen Sie sich noch die ganze positive Energie in Ihnen vor. Glauben Sie daran und halten Sie sich daran. Ihrem Erfolg sind keine Grenzen gesetzt.

Ich selbst habe Menschen erlebt, die von heute auf morgen Ihren Gewohnheiten (in diesem Fall Essgewohnheiten) endgültig ein Ende gesetzt haben. Sie waren also bereit, neue Wege zu gehen, neue Türen zu betreten. Und wenn ich Ihnen sage, dass die beiden heute nicht nur klasse aussehen, sondern vor Selbstvertrauen und neuer Energie strotzen, dann sage ich nichts als die Wahrheit.

Sie hatten es einfach endgültig satt, gemobbt zu werden und den Anschluss an die Gesellschaft zu verlieren. Ihnen wurde klar, und ich habe auch mit den beiden darüber gesprochen, dass sie es selbst in der Hand hatten. Also haben sie sich an die 8 goldenen Grundgesetze gehalten und wurden dadurch zu Menschen, die sie immer sein wollten und die heute glücklich und zufrieden mit sich selbst sind.

Leider habe ich auch schon oft gehört, dass Menschen nicht an sich glauben, ja sogar an sich zweifeln. Aber warum? Jeder Mensch ist gleich! Und diesen Fakt sollten Sie sehr ernst nehmen. Menschen aus sozialschwachen Gegenden, Menschen mit wenig Bildung oder sogar Menschen, die auf staatliche Hilfe angewiesen sind. Alle sind gleich. Der Akademiker ist kein besserer Mensch, er hat nicht mehr vom Leben; hat keine besseren Aussichten für die Zukunft.

Freude am LebenWie heißt es so schön? „Vom Tellerwäscher zum Millionär“. Sicher kann man nicht mit dem Finger schnipsen und eine sechsstellige Veränderung auf dem Bankkonto feststellen. Es bedarf selbstverständlich die Berücksichtigung aller Folgegesetze und deren korrekte Umsetzung. Dennoch erkenne ich viel Wahres an diesem Sprichwort.

Jeder macht aus seinem Leben, was er eben daraus machen will. Wenn Sie meinen, dass Sie mit Ihrem Kontostand, Ihrem Gewicht oder Ihrer Krankheit zufrieden sind, dann wird sich daran auch nichts ändern. Sie müssen die Veränderung zum Guten wollen, dann passieren die nächsten Schritte wie von allein.

Es ist sehr schade, dass viele Menschen das Potential, das in ihnen steckt, völlig unterschätzen; vielleicht sogar nicht einmal beachten oder gar beachten wollen. Wenn Sie nicht bereit sind, alles Schöne in Ihr Leben zu lassen, dann ergibt dieses Gesetz bei Ihnen auch keinen Sinn.

Fazit

Machen Sie diesen Fehler nicht! Seien Sie bereit, Ihr Leben zum Positiven zu ändern. Schließen Sie die Türe des Alten und Ungewollten ein für alle mal. Die Veränderungen, die Sie damit hervorrufen, werden Sie so motivieren, dass Ihr Selbstvertrauen und schließlich auch Ihre Lebensqualität enorm steigen werden. Es handelt sich hierbei um ein Grundgesetz des Lebens und des Erfolges.

Glauben Sie mir bitte, was ich Ihnen erzähle. Oder noch besser, überzeugen Sie sich einfach selbst davon. Fangen Sie mit kleinen Schritten in Richtung Zukunft an. Die Schritte werden von mal zu mal größer; Sie werden sich nach geraumer Zeit kaum wiedererkennen, strotzend vor Lebensfreude und Energie. Probieren Sie es aus!

Viel Erfolg auf Ihrem persönlichen Lebensweg!

06.03.2013 © seit 08.2008 Jochen Beisswenger
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