Lernprozesse Kinder: Spiel und Lernen gehören zusammen

Wenn Eltern ihre Kinder in die Schule schicken, treten immer wieder ähnliche Fragen auf. Was können Eltern tun, um ihre Kinder zu fördern? Wie können Kinder ihre natürliche Neugier behalten, statt in den "Lernfabriken" jegliches Interesse zu verlieren? Wie können Kinder spielerisch lernen bzw. wie lässt sich "Lernen und Spielen" zusammenbringen?

Lernprozesse bei Kindern spielerisch lernen Spielen und LernenHier sollten Eltern im Blick behalten, dass Erziehung und Bildung auch immer mit unseren Gefühlen zusammenhängen. Gelingendes Lernen findet in erster Linie in einer anregenden, wertschätzenden Atmosphäre statt - sei es in der Familie, im Kindergarten oder auch in der Schule.

Nur Liebe und Zuwendung machen wirklich klug, wie der Autor eindrucksvoll anhand vieler Fallbeispiele aus seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Lehrer und Schulleiter belegt.

Ohne Liebe und Zuwendung kein Lernen - das zeigt auf eindrucksvolle Weise der erfahrene Pädagoge Karl Gebauer. Dr. Karl Gebauer lebt mit seiner Familie in Göttingen.

Seit vielen Jahren hält er Vorträge zu aktuellen Erziehungsfragen und leitet Workshops für Eltern, Lehrer und Erzieherinnen. Er war bis zu seiner Pensionierung Rektor der Leineberg-Grundschule in Göttingen.

Seine Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Die Bedeutung der Emotionalität in Erziehungsprozessen,
  • Gewalt in der Schule,
  • konstruktiver Umgang mit Stresssituationen,
  • Chancen der Teamarbeit,
  • Sozialisationsprozesse in der Grundschule,
  • Verhaltensauffälligkeiten im Kindesalter.

Ihn interessieren vor allem Themen, wie "Kinder unter Drei - Was sie wirklich brauchen", "Wie werden Kinder klug?" - "Der Übergang von der KITA in die Schule" - "Selbstfürsorge in Erzieherberufen."

Lesen Sie in diesem Interview mit Peter Schipek, was der Buchautor und ehemalige Rektor zu diesen Themen zu sagen hat ...

Interview: Sollen Kinder spielerisch Lernen?

Peter Schipek: Im ersten Kapitel Ihres Buches beschreiben Sie die „Zauberkraft des Spiels“. Spielen ist ja gewissermaßen der Hauptberuf eines jeden Kindes. Spätestens im letzten Kindergartenjahr fragen Eltern jedoch danach, ob denn nun auch „etwas Richtiges“ gelernt und damit weniger gespielt wird. Was macht denn die „Lernqualität“ im Kindergarten aus?

Karl Gebauer: In Ihrer Frage geht es um Bedingungen des Lernens, um gelingende Lernprozesse und um die jeweils angemessenen Aktivitäten eines Kindes. Die Art Ihrer Frage verweist darauf, dass es auch Menschen mit Erwartungen gibt. Sie sprechen von Eltern, die sich Sorgen machen könnten, ob im Kindergarten auch „etwas Richtiges“ gelernt wird.

Hinter den Eltern stehen gesamtgesellschaftliche Erwartungen an die Leistungsfähigkeit der nachwachsenden Generation. Mit dem Hinweis auf das letzte Kindergartenjahr sprechen Sie die Problematik des Übergangs vom Kindergarten in die Schule an.

Bevor ich auf die einzelnen Aspekte eingehe, möchte ich den „roten Faden“ aufscheinen lassen, der sich durch alle gelingenden Lernprozesse zieht.

Kinder müssen fast alles, worauf es im Leben ankommt, durch Erfahrung lernen. Am besten lernen sie, wenn sie sich sicher und geborgen fühlen. Kinder werden als Entdecker geboren. Sie wollen lernen und ihre Welt erkunden. Treibende Kräfte sind ihre Neugier und Eigenaktivität.

Sie brauchen daher Spiel- und Lernräume, die ihnen Entdeckungen ermöglichen. Dabei können sie erfahren, dass Lernen Freude macht. Auf diese Weise stabilisieren sie ihr Motivationssystem. Eine entscheidende Voraussetzung für gelingendes Lernen ist eine anregende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre in der Familie, im Kindergarten und in der Schule.

Spielen und Lernen sind in den ersten Lebensjahren identisch. Spielzeit ist Bildungszeit, das gilt besonders für die Arbeit in Kindergärten. Das Spiel erlaubt dem Kind, neue Fertigkeiten zu erproben, Lösungen und Strategien für immer komplexere Probleme zu erfinden und emotionale Konflikte zu bewältigen.

Es kann daher für jedes Kind als eine unersetzbare Quelle von Zufriedenheit, Selbstsicherheit und Lernvergnügen angesehen werden. Aber: Kinder bleiben nur dann Entdecker, wenn man ihnen die Möglichkeit zu einem selbst bestimmten Lernen eröffnet. Sie können dann erfolgreich sein, wenn sie Lernen als ihre eigene Sache begreifen.

Lernerfolge stellen sich dann ein, wenn Kinder immer wieder die Erfahrung von Urheberschaft machen und wenn Erwachsene ihre Leistungen wohlwollend würdigen. Der Erfolg ergibt sich aus der Dynamik von Urheberschaft und Resonanz. Daher lautet der Titel meines Buches: „Klug wird niemand von allein.“

Peter Schipek: „Die Zauberkraft des Spiels“ - wird bei vielen Eltern und Erziehern Widerspruch erzeugen oder Zweifel wecken. Für sie sind „Anleiten“ und „Beibringen“ wichtige Bestandteile der Erziehungspraxis.

Was raten Sie diesen Eltern und Erziehern?

Karl Gebauer: Lassen Sie mich zunächst noch einige Anmerkungen zur Bedeutung des Spiels machen. Danach würde ich gerne die Situation der Eltern in den Blick nehmen.

Aus biologischer Sicht ist das Spiel ein Grundbedürfnis des Menschen. Im Spiel macht sich das Kind mit seiner sozialen und materiellen Umwelt vertraut, sucht sie zu begreifen und versucht auf sie einzuwirken. Spielen ist ein sehr komplexer Akt. Schauen wir einmal den Kindern beim Spiel mit Bausteinen zu.

Die Bausteine wurden von den Eltern oder Erzieherinnen zur Verfügung gestellt. Darin liegt die von außen kommende Anregung. Allein das Material reizt die Kinder zur Gestaltung an. Sie brauchen keine Anleitung. Ihre Vorstellung von Türmen, das Material selbst und ihrer Fantasie sind die Zutaten, die es braucht, um ein Bauwerk zu schaffen.

Die Kinder orientieren sich dabei an realen Gegebenheiten und bringen ihre Fantasie ins Spiel. Sie müssen aber auch die Handlungsweisen ihrer Mitspieler berücksichtigen, wenn das gemeinsame Vorhaben nicht abrupt enden soll. Gleichzeitig verbindet sich ihr konkretes Tun mit ihrer Fantasie. Es findet eine gegenseitige Beeinflussung statt, die im Gehirn zur Ausgestaltung (Differenzierung) des neuronalen Netzes führt.

So beruht der gemeinsam gebaute Turm nicht nur auf einer motorischen Leistung der Fingerfertigkeit, sondern auch auf einem ständigen Abgleich der jeweiligen Bauabsichten der Mitspieler. In jedem Spiel gibt es die unterschiedlichsten Anforderungen, die gelöst werden wollen. Dabei kann es auch zu Konflikten kommen.

Die jeweiligen Klärungsprozesse schaffen die Möglichkeit, emotional-soziale Kompetenzen zu erwerben. Es werden im kindlichen Spiel ständig Anforderungen an einzelne Hirnregionen gestellt. Jede Spielsituation enthält viele Fragen, zu deren Lösung ganze Nervenzellverbände aktiviert werden müssen. Das ist gut so.

Denn nur dort können sich neue Nervenzellen ausbilden und sich miteinander vernetzen, wo konkrete Aufgaben nach einer Lösung verlangen. Auf der Handlungsebene wird gebaut, der Turm wird höher und höher und er wächst in der Fantasie der Erbauer über die Realität hinaus.

In einem gelingenden Spiel findet eine ständige Wechselwirkung von realem Tun und den Fantasien darüber statt. Diese komplexen Vorgänge regen die Nervenzellen im Gehirn an. Sie setzen Botenstoffe frei, die zu einer starken Vernetzung all der Zellen führen, die am Gelingen des konkreten Prozesses beteiligt sind.

Peter Schipek: Um welche Botenstoffe handelt es sich dabei?

Karl Gebauer: Wenn Erwachsene die erforderlichen Rahmenbedingungen schaffen, einen Spielraum mit angemessenen Materialien zur Verfügung stellen und den Kindern das Gefühl der Sicherheit geben, dann wird in deren Gehirn der Botenstoff Oxytozin ausgeschüttet. Man spricht auch von einem Vertrauenshormon.

Mit jedem weiteren Stein, den Kinder in den Turm einfügen, wächst die Spannung, ob der Turm auch halten wird. Die Freude über das Gelingen führt schließlich zur Freisetzung von körpereigenen Opioiden (Glückshormone). Da Kinder immer wieder dieses Wohlgefühl erleben möchten, werden sie – selbst wenn der Turm einkrachen sollte – erneut mit dem Bauen beginnen.

Oft lassen sie sogar selbst den Turm einstürzen, was für Außenstehende manchmal wie ein aggressiver Akt aussieht. In Wirklichkeit geht es darum, die Fähigkeit des Bauens immer wieder zu üben, zu perfektionieren und sich selbst mit guten Gefühlen zu belohnen. Sie schalten sozusagen das gehirneigene Belohnungssystem ein.

Und dafür braucht es den Botenstoff Dopamin. Er bewirkt, dass Kinder immer wieder – selbst bei gelegentlichen Misserfolgen – eine Tätigkeit neu beginnen, um sie erfolgreich abzuschließen. Dabei werden an den Schaltstellen des Gehirns, den Synapsen, bestimmte chemische Vorgänge ausgelöst.

Es werden unterschiedliche Botenstoffe (Neurotransmitter) gebildet und ausgeschüttet. Kinder müssen vielfältige Erfahrungen gelingender Gestaltungsprozesse machen, damit sich ihr Gehirn zu einem differenzierten Netzwerk entwickeln kann. Am besten gelingt das im Spiel.

Den Kindern im Zusammenhang solcher Aktivitäten etwas „beibringen“ zu wollen, kann eigentlich nur die hochkomplexen Vernetzungsprozesse stören. Das heißt allerdings nicht, dass sich Eltern völlig zurückhalten sollten. Bevor sie ihre Absichten ins Spiel bringen, sollten sie wahrnehmen und beobachten, was ein Kind macht, welche Idee es verfolgt. Eine einfühlsame Unterstützung dabei kann sehr hilfreich sein.

Peter Schipek: Das Spiel hat also eine große Bedeutung für die Entwicklung des kindlichen Gehirns.

Karl Gebauer: Ja und es ist so wichtig, dass diese Zusammenhänge von Eltern, Erzieherinnen, Lehrern und Bildungspolitikern verstanden werden. Leider fehlt vielen Erwachsenen das Verständnis für die wichtigen Erfahrungen, die im Spiel gemacht werden.

Die Fähigkeit zu spielen, scheint sowohl bei vielen Kindern, als auch bei ihren Eltern in beunruhigendem Maße verloren zu gehen. Der damit verbundene Mangel an Erfolgserlebnissen und Selbstwirksamkeitserfahrungen verstärkt bei den Kindern Unzufriedenheit, Langeweile und führt zu raschem Aufgeben schon bei kleinen Herausforderungen.

Die so entstehende innere Unruhe wird im äußeren Verhalten sichtbar. Einige Forscher vermuten, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen unzureichender Spielerfahrung und der großen Unruhe, die sich oft später im Verhalten von Schülerinnen und Schülern zeigt.

Peter Schipek: „Spiel - Mittelpunkt der Arbeit in den Kindertagesstätten“ Spiel - der Mittelpunkt?

Viele Eltern fragen sich, ob ihre Kinder dabei etwas verpassen oder in ihrer Entwicklung „hinterherhinken“.

Karl Gebauer: Die wissenschaftliche Datenlage verweist eher darauf, dass Kinder in ihrer Entwicklung beeinträchtigt werden, wenn ihnen das ausgiebige Spielen nicht ermöglicht oder gar verweigert wird. Die Skepsis, die manche Eltern erkennen lassen, wenn sie fragen, ob Kinder beim Spielen auch genug lernen, öffnet den sogenannten Förderprogrammen Tür und Tor.

Auf der Strecke bleibt die notwendige Erfahrung einer intensiven Beschäftigung mit einer Spielidee über einen längeren Zeitraum. Nur in der Konzentration auf einen bedeutsamen Vorgang lernt das Gehirn Konzentration. Auch hier geht es um die Ausschüttung eines Botenstoffes. Es handelt sich um Noradrenalin.

Werden Kinder immer wieder aus ihren selbst gewählten spielerischen Tätigkeiten herausgerissen, weil sie zum Beispiel an einem Förderprogramm teilnehmen müssen, dann werden auch alle Aktivitäten, die sich im Gehirn eines Kindes abspielen, zum Beispiel die Vernetzung der dabei aktiven Nervenzellen, gestört.

Es könnte also sein, dass die große Zunahme an Frühförderprogrammen genau das Gegenteil von dem bewirkt, was als ihr Ziel ausgegeben wird. Wissen muss man in diesem Zusammenhang, dass sich das Gehirn der Kinder noch im Aufbau befindet und dass nur die Nervenzellen erhalten bleiben, die aktiv genutzt werden und sich so miteinander vernetzen.

Nervenzellen, die dazu keine Chance hatten, sterben ab. Das Spiel ist heute ein bedrohtes Gut, das in ein „Schutzprogramm“ für gesunde Lernbedingungen aufgenommen werden müsste.

Wenn Eltern angemessenes Spielzeug zur Verfügung stellen, wenn sie sich dann Zeit nehmen und ihr Kind beim Spiel beobachten und zu verstehen suchen, welche Absichten es verfolgt, wenn sie gelegentlich mitspielen, dann sind sie mitten im Geschehen.

Wenn es ihnen dann noch gelingt, solche Spielsituationen zu genießen, dann tun sie das Beste für ihr Kind. Für die Arbeit einer Erzieherin heißt das ...:

  • Spiele der Kinder entdecken und mitspielen;
  • Spielideen von Kindern aufgreifen und andere Kinder anregen;
  • über die Bedeutung des jeweiligen Spiels nachdenken;
  • eigene Spielideen entwickeln;
  • Eltern motivieren und sie am Spiel ihrer Kinder teilhaben lassen;
  • mit Kolleginnen und Kollegen über erfreuliche und auch schwierige Spielsituationen reden, um diese besser verstehen zu können.

Peter Schipek: Heißt das, dass Eltern ihren Kindern gar nichts „beibringen“ können?

Karl Gebauer: Lernen muss ein Kind selbst. Es handelt sich um innere Gestaltungsprozesse. Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte können Anregungen geben, können bei auftretenden Problemen Lösungshinweise geben, aber lernen muss ein Kind selbst.

Das ist unmittelbar nachvollziehbar, wenn wir uns anschauen, wie ein Kind das Radfahren lernt. Dabei können Erwachsene dafür sorgen, dass das Fahrrad die richtige Größe hat, sie können das Radfahren vorbereiten, indem sie ihrem Kind zunächst ein Laufrad schenken. Der Rest besteht aus der Lernleistung des Kindes.

Viele Bemühungen um gelingende Bildung beruhen auf einem Missverständnis der neuen Forschungsergebnisse. Die bildungspolitische Gegenwart zeichnet sich u.a. dadurch aus, dass immer mehr Stoff möglichst früh an die Kinder herangetragen wird.

Oft wird dieses Tun mit dem Hinweis begründet, dass es nur bestimmte Zeitfenster gäbe, in denen Kinder erfolgreich Wissen erwerben könnten. Wenn aber im Rahmen dieser Aktivitäten die individuelle Entwicklung eines Kindes missachtet wird, dann erleben die Kinder die Anforderung als Druck. Es entsteht Stress. Das Stresssystem wird ausgelöst.

Nun wird verstärkt der Botenstoff Cortisol ausgeschüttet, der dazu beitragen kann, dass bereits gespurte neuronale Vernetzungen gestört oder zerstört werden. Dann fehlt die emotionale Komponente in Lernprozessen – also die Fähigkeit und Bereitschaft, sich auf die individuelle Entwicklung eines Kindes einzustellen.

Dann kann sich die für spätere Lern-, Gedächtnis- und Erinnerungsprozesse so wichtige neuronale Struktur wahrscheinlich nicht angemessen ausbilden.

Peter Schipek: Muss man sich angesichts der Zunahme von früher Förderung ernstlich Sorgen machen?

Karl Gebauer: Zum Glück gibt es noch viele Kinder, die gern und ausgiebig spielen. Sie rennen, klettern, schmieren, malen, hämmern. Sie bauen, wollen mit Feuer und Wasser spielen, zählen, messen, schreiben und lesen.

Spielen und Lernen sind in der Anfangsphase der kindlichen Entwicklung untrennbar miteinander verbunden. Und es gibt viele Eltern und Erzieherinnen, die dafür die Voraussetzungen schaffen. Sorgen muss man sich dann machen, wenn Kinder in ihren individuellen Entwicklungsschritten gestört werden.

Die Gefahr besteht dann, wenn die empathische Einfühlung der Erwachsenen fehlt, wenn ein Programm höhere Priorität genießt, als der angenommene Entwicklungsprozess im kindlichen Gehirn. Das Verführerische besteht darin, dass man Programme lesen und umsetzen kann.

Man kann auch in einem gewissen Sinne die erreichten Ergebnisse testen. Was sich im Gehirn eines Kindes abspielt, können wir nicht sehen. Das müssen wir uns vorstellen. Die Verhaltensweisen eines Kindes geben uns Hinweise. Durch eine Interpretation dieser Verhaltensweisen können wir zu einer Art innerer Vergewisserung über seine Fähigkeiten kommen.

Das ist natürlich mit Unsicherheiten verbunden. So kommt es, dass viele Erwachsene dazu neigen, den Programmen den Vorzug zu geben. Sie vertrauen dann eher auf die Einwirkung von außen, als auf das Selbstprogramm ihres Kindes. Es gibt übrigens erste Untersuchungen über die Erfolge der Sprachförderprogramme, die durchaus Zweifel an ihrer Wirksamkeit aufkommen lassen.

07.01.2019 © seit 10.2009 Peter Schipek  
Kommentar schreiben