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Checkliste Telefoninkasso: Professionell telefonieren
Die Idee des Telefon-Inkassos
ist, den Kunden durch direkte persönliche Ansprache zur Zahlung
zu bewegen. Der Anruf dient als Signal dafür, dass es höchste
Zeit ist zu zahlen. Die folgende Checkliste stellt einen Gesprächsstandard
dar, welche Einstellungen und Verhaltensweisen für effektives
Telefon-Inkasso erforderlich sind.
Gesprächsphase |
Wichtige Verhaltensregeln |
1.
Vorbereitung des Gesprächs |
- Informationen heraussuchen:
- Zielperson, Adresse, Telefonnummer: Ansprechpartner: 1) Rechnungswesen
/ Buchhaltung 2) Leiter Buchhaltung, 3) Einkauf, 4) Geschäftsführer
/ Inhaber
- Vorgeschichte kennen: Was ist bisher passiert?
- Fälligkeit, Offener Betrag?
Einstellungen:
- Ich bin mit meinem Anruf das "Aushängeschild"
der Firma und "lebe vor", wie die Firma "kunden-
und lösungsorientiert" mit offenen Rechnungen umgeht.
- Ich bin mit meiner Forderung im Recht.
- Der Kunde hat bisher die "Spielregeln" nicht beachtet.
Er hat eine vereinbarte Leistung erhalten und diese nicht bezahlt.
Er hat sich bisher auch nicht gemeldet. Jetzt ist er an der Reihe
aktiv zu werden und zu zeigen, dass er die Angelegenheit schnell
vom Tisch bekommen will.
- Ich biete dem Kunden eine faire, entgegenkommende Möglichkeit
an, die offene Rechnung zu begleichen.
- Die Tatsachen sprechen gegen den Kunden, deshalb kann ich
freundlich, sachlich, sicher und konsequent auftreten.
- Es ist wichtig, konsequent und hartnäckig auf einen
konkreten, verbindlichen Zahlungstermin hinzuarbeiten, damit
die Zahlung sicher gestellt wird.
- "Ich stelle mir vor, als wäre das Geld, was ich
einfordere mein eigenes wäre." (Das schützt vor
schnellen Zugeständnissen.)
Ziele:
- Einen verbindlichen Zahlungstermin vereinbaren.
- Nächste Zahlungen erfolgen gleich bei der Rechnung.
- Lösung finden (z. B. Ratenzahlung), die Zahlung garantiert.
- Kunden für das Unternehmen halten und Weiterverkaufen
ermöglichen
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2. Gruß und Vorstellung
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- "Guten Tag, mein Name ist...von der Firma...
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3. Richtigen Gesprächspartner
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- Ansprechpartner klären: "Bin ich richtig
mit Herrn / Frau... verbunden?"
- Mit gewünschtem Gesprächspartner verbinden lassen:
"Ich möchte gerne Herrn/Frau... sprechen"
(meist Buchhaltung, Inhaber, Geschäftsführer) bzw.
"Ich möchte gerne die verantwortlichen Person für
Zahlungen in Ihrem Hause sprechen."
- Ansprechpartner nicht erreichbar: Zeiten der Erreichbarkeit
klären, selbst zurückrufen, keinen Rückruf vereinbaren.
"Wie kann ich ihn jetzt erreichen. Wann ist er zu sprechen?"
- Bei Firmen Fax schicken: Ist der Ansprechpartner nicht
erreichbar ( 2 Versuche), bietet sich an, ein Fax zu schicken,
was die Dringlichkeit und anstehenden Konsequenzen deutlich macht.
Oft kommt schnell ein Rückruf.
- Notlösung Anrufbeantworter. Nur als Notlösung,
auf einen Anrufbeantworter sprechen, wenn es beim 2. Anrufversuch
keine andere Kontaktmöglichkeit gibt und eine Sperre bzw.
Mahnbescheid ansteht.
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4. Nennung des Anrufgrunds
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- Anrufgrund bzw. Forderung: Kurz den Sachstand, die
Vorgeschichte und den Anrufgrund schildern.
Es kommt darauf an, so langsam und verständlich sprechen,
dass der unvorbereitete Gesprächspartner nachvollziehen
kann, worum es geht.
Je nach Reaktion ist erforderlich im weiteren Gesprächsverlauf
zum Ausdruck zu bringen, warum die Angelegenheit jetzt dringlich
ist (vergangener Zeitraum, erhaltene Mahnungen, drohende Konsequenzen).
Insgesamt zielt die Eingangsfrage "Wann erhalten wir
den Betrag" darauf herauszufinden, wie lösungsorientiert
und zahlungswillig der Schuldner ist.
Eine andere lösungsorientierte Frage ist: "Wie
bekommen wir denn jetzt diese offene Rechnung schnell vom Tisch?"
Nicht empfehlenswert sind an dieser Stelle Fragen wie: "Warum
ist die Zahlung nicht erfolgt." Dies führt zu Rechtfertigungen
und ist im Endeffekt unwichtig. Es geht darum, dass die Zahlung
jetzt schnell passiert.
Ungünstig ist auch im Einstieg ein "Versäumnis
des eigenen Unternehmens" zu unterstellen, wie z. B. "War
etwas nicht in Ordnung, dass Sie nicht gezahlt haben?"
Beispiel: Möglicher Gesprächseinstieg
"Es geht um folgendes: Wir haben von Ihnen eine offene
Rechnung. Es geht um ... .
Ist das korrekt?
Es handelt sich darum, dass hier seit über einem Monat ein
Betrag von .... offen steht.
Ich rufe an, um zu hören, wann wir den Betrag erhalten?
(Pause machen zum Wirken lassen.)
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5. Auf die Kundenreaktion flexibel reagieren, den Nutzen des
Anrufs herausstellen
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- Verständnis: Ob der Kunde emotional reagiert
oder nur sachlich eine Begründung für das bisherige
Nichtzahlen vorbringt, drücken Sie kurz ihr Verständnis
für die Situation des Kunden aus. Es gilt die Aussage des
Kunden in jedem Fall ernst zu nehmen (auch wenn sie gelogen klingt!),
um erstmal eine gute Beziehungsebene als Grundlage für das
Gespräch zu schaffen.
Beispiel:
"Ist irgendwie durchgegangen. Es ist momentan ein
bisschen schwierig. Meine Frau ist gerade bei einem Unfall verstorben.
Ich habe deshalb auch lange die Post nicht angeschaut. Es ist
momentan alles schwierig."
"Das tut mir leid. Mein herzliches Beileid. Ich verstehe,
das ist momentan eine schwierige Situation für Sie."
- Nutzen des Anrufs für den Kunden. Es gilt dem
Kunden zu vermitteln, dass der Anruf ein Service des Unternehmens
ist. Die Firma möchte vermeiden, dass der Kunde Nachteile
bekommt (z. B. Anrufsperre, zusätzliche Mahnkosten, Inkasso).
Dabei ist auch abzuklären, inwiefern der Kunde für
bestimmte Nutzenargumente überhaupt empfänglich ist
(z. B. ist ihm eine Anrufsperre wahrscheinlich eher egal, wenn
er sowieso kaum telefoniert)
Gleichzeitig geht es darum, Informationen, die der Kunde in
seiner ersten Reaktion nennt aufzunehmen und in Nutzenargumentation
umzuwandeln.
Beispiel:
Sie sagen, dass Sie momentan in einer schwierigen Situation
sind. Da ist es gut, dass ich anrufe, um Ihnen noch weitere Unannehmlichkeiten
zu ersparen.
Ihnen ist sicher wichtig, weiter .......... – stimmt’s
?
Und damit wir ..........,ist es wichtig, dass Sie das Geld
in den nächsten 3 Tagen überweisen. So vermeiden sie
auch noch weitere Kosten, wie Mahngebühren.
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6. Fragetechnik, Einwandargumentation, Verhandlung
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- Standpunkt halten. Ganz gleich, wie die Situation
des Kunden und seine Reaktionen sind, gilt es das maximale Verhandlungsziel
weiter zu verfolgen: "Der Kunde soll jetzt innerhalb der
nächste 2 –3 Tage den gesamten offenen Betrag bezahlen."
- Fragetechnik: Mit Fragetechnik die Zahlungswilligkeit
des Kunden auf den Punkt bringen bzw. herausarbeiten, wie lösungsorientiert
er ist. Sie hat ferner zum Ziel die eigene Verhandlungsposition
positiv aufzubauen, eine Einschätzung der Kundensituation
zu erhalten, die Glaubwürdigkeit des Kunden zu ermitteln
und festzustellen, wie hoch die Chance ist, den offenen Betrag
zu erhalten.
- Überzeugend auftreten: Sichere, feste Stimme
und keine Weichmacherformulierungen.
- Einwandargumentation nach AHA-Methode (Annehmen, Hinterfragen,
Argumentieren).
- Perspektivewechsel: "Bitte versetzten Sie
sich in unsere Situation. Wir haben Ihnen vereinbarungsgemäß
eine Leistung gebracht und erwarten entsprechend auch von Ihnen,
dass Sie sich an den Vertrag halten und pünktlich zahlen.
Würden Sie dies nicht auch erwarten, wenn Sie an unserer
Stelle wären?"
- Verhandlungsprinzipien. Verhandlung bedeutet
persönlich Minimal- und Maximalziele für das Verhandlungsergebnis
zu definieren. Es gehört dazu, keine schnellen Zugeständnisse
zu machen, weil sonst der Verhandlungspartner glaubt, noch mehr
erreichen zu können. Es braucht emotionale Stabilität
seine Maximalziele möglichst lange aufrecht zu erhalten,
um diese im Idealfall zu realisieren.
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7. Teufelskreis vermeiden, lösungsorientiert vorgehen.
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- Teufelskreis erkennen: Wenn es nicht gelingt, den
anderen zu überzeugen, dreht sich das Gespräch meist
im Kreis (Argument - Gegenargument). Erkennen Sie dies frühzeitig,
ehe sich das Gesprächsklima unnötig verschlechtert.
- Teufelskreis beenden: "Ich denke, das Gespräch
dreht sich jetzt im Kreis. Ich habe Ihnen deutlich gemacht, dass
wir Ihnen gerne ....ersparen möchten und Sie haben mir gesagt,
dass Sie nicht zahlen wollen. Da kommen wir leider nicht zusammen.
Ich gebe Ihnen noch mal drei Tage Zeit darüber nachzudenken.
Wenn dann das Geld nicht bei uns eingegangen ist, kann ich nichts
mehr für Sie tun.
Dann wird ...........und der gerichtliche Mahnweg mit weiteren
Kosten beschritten. Möchten Sie das wirklich?"
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8. Nächste Schritte vereinbaren
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- Zahlungsart: Dem Kunden sagen, wie die Zahlung zu
erfolgen hat – Bareinzahlung, Überweisung, Einzug.
- Auf vorgeschlagene Zahlungsart bestehen: Wenn Kunde
eine andere Zahlungsart anbietet: "Tut mir leid. Eine
andere als die von mir genannte Zahlungsart ist in dieser Mahnstufe
nicht mehr möglich."
- Konkreten Zahlungstermin vereinbaren: Es ist wichtig
Zahlungsbekundungen des Kunden terminlich genau zu konkretisieren
und auch präzise zu sagen, wann das Geld spätestens
als Eingang bei der Firma .... zu verzeichnen sein soll.
Beispiel
"Ich bitte Sie das Geld bis spätestens kommenden
Donnerstag, den 1. April, zu überweisen. (Zahlung muss
aufgrund der Wartezeit innerhalb der nächsten ein bis drei
Tage erfolgen: der Termin ist je nach Zeitpunkt des Anrufes zu
variieren, z. B. man ruft abends oder am Wochenende an).
- Rückfrage: "Wann zahlen Sie es genau
ein?" Den Kunden selbst einen Termin innerhalb der Frist
nennen lassen. Das erhöht für ihn die Verbindlichkeit.
- Abgleich der Daten: Um sicher zu stellen, das die
Zahlungsvereinbarung erfolgt, wird mit dem Kunden die Kontoverbindung
der Firma abgeglichen.
Wenn der Kunden die Bankverbindung neu aufnimmt, dann ist
es wichtig, ihn dies in eigenen Worten wiederholen zu lassen.
Auf diese Weise wird klar, ob er die Bankverbindung wirklich
notiert hat und auch richtig aufgenommen hat.
Beispiel
"Um sicher zu stellen, dass Ihre Überweisung
bei uns eingeht, lassen Sie uns noch mal die Bankverbindung abgleichen.
Was haben Sie vorliegen? usw.
"Wiederholen Sie bitte zu Ihrer Sicherheit noch mal
die Bankverbindung.."
- Dauer der Überweisung beachten. Je nach Bank
dauert es unterschiedlich lange, bis das überwiesene Geld
auch als Geldeingang zu verzeichnen ist. (2 Werktage läuft
das Geld mindestens). Es gilt deshalb ausgehend von der Bankverbindung
des Kunden abzuschätzen, wann das Geld spätestens als
Eingang bei uns registriert werden kann.
Beispiel:
"Sie überweisen von der Sparkasse. Danach muss
das Geld spätestens am Montag, den 5. April bei uns auf
dem Konto sein."
- Kontrolle des Zahlungseingangs und Warnung. Damit
der Kunde die Ernsthaftigkeit der Situation begreift, wird ihm
noch mal kurz verdeutlicht, was passiert, wenn die getroffene
Vereinbarung platzt. Dem Kunden soll dies Warnung jedoch nicht
als Misstrauen vermittelt werden, sondern als neutral formulierte
Information.
Beispiel:
"Ich möchte Sie sicherheitshalber darauf hinweisen,
dass wir den Zahlungseingang kontrollieren. Wenn dann das Geld
nicht eingegangen ist, wird automatisch Ihr Anschluss gesperrt."
- Lastschriftverfahren anbieten: Um künftige Zahlungen
sicher zu stellen und dem Kunden zu ersparen, wird ihm angeboten,
künftige Rechnungen per Lastschrift vornehmen zu lassen.
- Nächste Zahlungen sicherstellen: Spätestens
beim 3. Zahlungsverzug bei einem Kunden fragen: "Wie
kann künftig die pünktliche Zahlung sichergestellt
werden." Es geht darum den Kunden zu den "Spielregeln
des Vertrags" zu erziehen. Die Firma stellt vereinbarungsgemäß
eine Leistung und der Kunde muss diese fristgerecht bezahlen.
- Bankbeleg faxen. Wenn der Kunde sagt, er habe gerade
die Zahlung getätigt, muss er als Nachweis den Beleg faxen.
Es ist sicher zu stellen, dass der Kunde die Faxnummer richtig
notiert und eine Vereinbarung zu treffen, wann das Fax genau
eingehen wird. Es ist darauf ein Vermerk z. Hd. (Name des Sachbearbeiters)
zu schreiben.
Beispiel
Damit wir einen Nachweis haben, dass die Zahlung erfolgt
ist, bitte ich Sie mir den Bankbeleg schnell zu zu faxen. Wann
können Sie dies tun?
Haben Sie etwas zu Schreiben zur Hand.
Ich nenne Ihnen die Faxnummer. Wiederholen Sie bitte zur
Sicherheit.
Bitte schreiben Sie als Vermerk zu Händen von.."
Ich werde den Eingang Ihres Faxes prüfen und wenn
es eingegangen ist. Dann werden Sie keine Mahnung erhalten und
ihr Anschluss wird nicht gesperrt. Sollte ich kein Fax erhalten,
wird Ihre Rufnummer gesperrt."
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9. Zusammenfassung des Gesprächsergebnisses
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- Zusammenfassung. Es geht darum kurz und prägnant
in eigenen Worten zusammenzufassen, was das Ergebnis des Gespräches
ist und was jetzt nach dem Telefonat passiert: z. B. Übersendung
einer schriftlichen Bestätigung der Gesprächsergebnisse
bei Ratenvereinbarung.
Beispiele
"Gut, dann halte ich als Gesprächsergebnis fest
...usw."
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10. Offene Fragen checken
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- "Haben Sie noch Fragen an mich?"
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11. Freundliche Verabschiedung
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- "Dann danke ich Ihnen dafür und wünsche
Ihnen noch einen schönen Tag. Auf Wiederhören."
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12. Nachbereitung
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- Gesprächsergebnis für Wiedervorlage vermerken,
u. a. auch Kontaktversuche
- Schriftliche Bestätigung bei Ratenzahlung (Übersendung
der Termine, Beträge)
- Wiedervorlage – Maßnahmen bei Nichtzahlern einleiten.
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Nähere Informationen bei
Dietmar Bouwmann, Spezialtrainer Telefoninkasso
Fliederkamp 12
49078 Osnabrück
Ruf: (0541) 44 38 65
Fax: (0541) 44 38 66
Mobil: (0177) 34 38 530
Email: info@bouwmann.de
Internet: Der-Telefoninkasso-Trainer
BUCHTIPP: Axel Koch (2001): "So überzeugen Sie am Telefon. Kundenorientierter, effizienter, erfolgreicher". Falken-Verlag
Legende: 5: super - bis 1: erträglich
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