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Eine
gesunde und ausgewogene Ernährung ist für Sportler besonders wichtig. Mit der
richtigen Ernährung beugen wir Mangelerscheinungen vor und versorgen unseren
Körper bestmöglich mit der Energie, die er für eine optimale Leistung benötigt.
Viele Trainingsschwächen wie - langsame Regeneration, schlechte Konzentration,
mangelnde Körperkoordination und geringe Belastbarkeit - sind häufig Folgen
einer unausgewogenen Basisernährung des Sporttreibenden. Grund genug, um sich
einmal anzusehen, welche Ernährungsregeln Profisportler empfehlen.
Obst und Gemüse verlieren bei langen Lagerzeiten wichtige Vitamine. Achten Sie also besonders darauf, frische Ware zu kaufen und zu verzehren. Eine weitere Faustregel ist, sich abwechslungsreich zu ernähren. Falls frisches Obst oder Gemüse jahreszeitbedingt Mangelware sind, kann Tiefkühlkost als Ersatz dienen. Im Tiefkühlverfahren bleiben sowohl die Vitamine als auch die Mineralstoffe erhalten. Nur bei Fertiggerichten dieser Art sollten Sie darauf achten, daß diese nicht zu stark gewürzt oder gesalzen sind und wenig Fett enthalten.
Die Hauptspeise sollte immer aus Produkten bestehen, die für den Stoffwechsel besonders günstig sind. Dies sind z. B.: Kartoffeln, Reis, Teigwaren, Getreideprodukte, Gemüse. Hierzu sollten Fleisch, Wurst, Käse und Eier immer nur als Beilagen, d.h. in geringeren Mengen gegessen werden.
Essen Sie am besten mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt. Die Hauptmahlzeiten sollen nicht zu voluminös sein. Um den Zuckerspiegel zu heben und die Leistungskurve konstant zu halten, reicht schon ein Stück Obst, ein Joghurt oder ein kleines Käsebrot. Wichtig ist vor allem, daß zwischen den Mahlzeiten und einem härteren Training größere Pausen liegen. Diese sollten mindestens zwei, besser drei bis vier Stunden betragen.
Die zehn goldenen Regeln der Sporternährung:
Wert 3.3 |
Thema: 3.3 | Information: 3.3 | Verständlichkeit: 3.3 |
| Stimmen: 3 | Legende: 5: super - bis 1: erträglich |
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