Wirkung von Konservierungsstoffen in Lebensmitteln

Konservierungsstoffe werden von der Industrie eingesetzt, um Lebensmittel über Monate oder Jahre hinweg haltbar zu machen. Dabei gehen nicht nur wertvolle Inhaltsstoffe verloren, manche Konservierungsstoffe stehen auch unter Verdacht, negative gesundheitliche Wirkungen zu haben. Holen Sie sich hier einen kleinen Einblick in die Welt der Konservierungsstoffe.

Die Frage, wie Konservierungsstoffe in unseren Lebensmitteln wirken, ist nicht wirklich einfach zu beantworten. Deshalb sollte man sich etwas Zeit nehmen, um das Thema zu verstehen. Die folgende Dokumentation vom Fernsehsender "Phoenix" dauert nur 30 Minuten, gibt aber einen guten Überblick zu Konservierungsstoffen und -verfahren.

Dokumentation: Haltbar ohne Ende - Konservierungsstoffe in Lebensmitteln

Mögliche Wirkungen von Konservierungsstoffen

Was nicht lange frisch bleibt, wird eben haltbar gemacht – mit Konservierungsstoffen. Viele Lebensmittel können mit Konservierungsmitteln sogar Monate und noch länger genießbar bleiben, ohne zu vergammeln. Aber genießbar heißt noch lange nicht Genuss. Mit Konservierungsstoffen haltbar gemachte Lebensmittel büßen nämlich häufig am naturgetreuen Geschmack ein. Und gesund sind Konservierungsstoffe leider auch nicht gerade.

Verursachen Konservierungsstoffe Allergien und Krebs?

Wirkung von Konservierungsstoffe in LebensmittelnZwar versichert uns die Lebensmittelindustrie, dass die in ihren Produkten eingesetzten Konservierungsstoffe nicht gesundheitsschädlich sind, was auch durch gesetzliche Bestimmungen klar geregelt wird.

Aber leider sind die als Konservierungsmittel eingesetzten Säuren, Salze und weitere Substanzen oft alles andere als gesundheitsverträglich.

Viele dieser Stoffe, die mit E-Nummern oder als konkrete Bezeichnung auf der Verpackung angegeben werden müssen, können bei sensiblen Menschen heftige Gesundheitsstörungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit oder sogar Durchfall auslösen. Noch schlimmer: Sie können Allergien oder sogar Krebs hervorrufen.

Unbedingt Zutatenlisten lesen

Wenn man also Fertigprodukte wie Tütensuppen, Fertiggerichte & Co kauft, dann sollte man stets auf E-Nummern, Begriffe wie Sorbinsäure, Benzoesäure, Natriumnitrat oder Kaliumnitrit achten. Wenn man bestimmte Stoffe auf der Packung nicht kennt, dann sollte man im Zweifel das Produkt im Regal stehen lassen und sich lieber schlau machen, was diese unbekannten Stoffe sind und welche (Neben-)Wirkungen sie haben. Sich schlau machen ist besser, als krank werden.

Konservierungsstoffe mit BIO-Produkten vermeiden

Wer auf Nummer Sicher gehen möchte, kauft besser Bio-Produkte. Für Bio gelten strengere Vorschriften, was Zusatzstoffe angeht. Bei Bio-Produkten kann man also nicht viel falsch machen. Noch besser ist es allerdings, sein Essen selbst aus frischen Zutaten zu kochen. Und wenn Lebensmittel länger haltbar sein sollen, dann ist die altbewährte Methode des Einkochens immer noch up to date. Nicht umsonst kommt das Einkochen bzw. Einwecken gerade wieder groß in Mode.

Wenn Ihnen dieser Artikel gefallen hat finden Sie noch weitere Anregungen in meinen Büchern, die unterhalb des Artikels verlinkt sind.

13.02.2017 © Vanessa Halen  

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Vanessa Halen ist Expertin in Sachen Gesundheit, Schönheit und Wellness. Neben ihrem Studium der Kunst- und Heilpädagogik absolvierte sie eine Ausbildung zur Camouflagistin und besuchte Fachseminare in den Bereichen Kosmetologie und Naturheilkunde.


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