Geheimnis Wasser: Wundersame Eigenschaften des Lebenselixiers

Unser menschlicher Körper besteht zu über 70% aus Wasser, ebenso wie die Erdoberfläche unseres blauen Planeten. Führen wir unserem Körper zu wenig Wasser zu, so treten gesundheitliche Schäden aufgrund von Dehydratation (Austrocknung) auf.

Wasser Qualität Lebenselexier Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung »kann es zu Schwindelgefühl, Durchblutungsstörungen, Erbrechen und Muskelkrämpfen kommen, da bei einem Wasserverlust die Versorgung der Muskelzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen eingeschränkt ist«. (Quelle: DGE-aktuell 12/2006 vom 28. Juli 2006)

Doch Wasser ist nicht gleich Wasser. Nicht jede Art ist trinkbar und gleichzeitig heilend für die Körperzellen. Tatsache ist aber, dass Wasser ein Lebewesen ist.

Welche Charaktereigenschaften dieses Lebewesen aufweist und wie es jedem lebenden Organismus dienlich sein kann, erfahren Sie in diesem Artikel.

Wasser lebt!

Diese Aussage scheint für manche Leser eine unglaubliche Behauptung zu sein – und dennoch ist sie wahr. Wasser kann beispielsweise nicht sterben, sondern nur den Aggregatzustand verändern. Selbst eine Schneeflocke, also gefrorenes Wasser, lebt, wie Johannes Holey in seinem Buch »Jetzt reicht's« anhand von Henri Coandas Entdeckungen festhält:

»Im Zentrum einer Schneeflocke zirkuliert Wasser in einem Geflecht von Röhrchen, ähnlich wie das Blut in unserem Körper oder der Saft in den Pflanzen. 'Es war, als wäre das Wasser lebendig!' [...]«

Auch der japanische Arzt Dr. Masaru Emoto erforschte das Leben des Wassers. In seinem Bestseller-Buch »Wasserkristalle« beschreibt und erklärt er die komplexe Vorgehensweise des lebenden Wassers auf wissenschaftlicher Basis und mit vielen Fallbeispielen. Die Internetseite "Wasserklangbilder.de" geht einen Schritt weiter: Mit Fotos will der Autor Alexander Lauterwasser zeigen, dass das flüssige Element äußerst sensibel auf unterschiedliche Arten von Musik reagiert. Anhand dieser Fotos lässt sich dann die Wasserqualität quasi ablesen.

Musik, Gefühle und Gedanken – auf all das reagiert Wasser dank feinster Schwingungen, genauso wie auf chemische Zusatzstoffe und extrem gefährliche Industrieabfälle, und speichert sogar die Informationen ab. Diese Informationen nehmen wir dann beim Trinken unbewusst mit auf.

Am Ende dieses Artikels zeige ich Ihnen, wie Sie selbst einen Versuch durchführen können. Doch erst wollen wir einige "Charaktereigenschaften" des Wassers behandeln.

Wasser: Treibstoff, Schmiermittel, Pflegeschutz und Informationslieferant

Als Treibstoff ist Wasser für unseren menschlichen Körper unersetzbar. Schließlich benötigt dieser mit einem Wasseranteil von min. 70% des Normalgewichts – bei Säuglingen liegt der Wassergehalt sogar bei 90% des Normalgewichts – stetigen Nachschub.

Wasser dient dazu noch als Kühl- und Schmiermittel für die Organe und transportiert die organischen Abfallprodukte aus dem Körper hinaus. Pflegeschutz für die Haut ist wichtig, denn unsere Haut ist das größte Organ und befindet sich an der am meisten ungeschützten Stelle, nämlich außen an unserem Körper. Wasser dient auf natürlichem Wege dazu, dass die Haut nicht austrocknet.

Geheimnis des WassersDie Feuchtigkeit dringt in die Körperzellen ein und füllt diese auf. Selbst das Sonnenbrandrisiko vermindert sich, wenn man dem Körper ausreichend Wasser zur Verfügung stellt.

Zur äußerlichen Anwendung, beim Duschen zum Beispiel, reicht oftmals fließendes Wasser ohne Duschgel aus.

»Der Nachteil von Duschgel ist, dass leicht zu viel aufgetragen wird. Dadurch wird das Abwasser hoch belastet, die Haut wird häufig ausgetrocknet und das Gel lässt sich nur relativ schwer und mit viel Wasser wieder entfernen.« (Quelle: Wikipedia, Stand: 28. Dezember 2009)

Eine Alternative zu chemisch zusammengesetzten Duschgels ist die altbekannte Kernseife. Bitte vor der Handhabung mit dem Haus- oder Hautarzt abklären!

Anhand der obigen Beispiele weiß die Wissenschaft, dass Wasser auch Informationslieferant ist. Alle Stoffe/Informationen, die man zusätzlich ins Wasser gibt – sei es Chlor, ein Sonnenstrahl oder purer Hass –, werden auch vom Organismus aufgenommen. Die Forschungen von Dr. Masaru Emoto und die Wasserklangbilder bilden den besten Einstieg in dieses enorm große und bisher nur teilweise erforschte Themengebiet, das weitere Geheimnisse in sich birgt.

Bevor wir zu dem Selbstversuch kommen, möchte ich noch kurz auf die Gegenseite eingehen, das schädliche bzw. schädigende Wasser.

Wasser als Ausgleichsmittel und Jugendelixier

Natürliches Wasser ist das »Allround-Talent« schlechthin. Doch nur unbehandeltes, chlor- und fluorfreies Trinkwasser ist heutzutage wirklich noch zu empfehlen. Sprudel und andere kohlensäurehaltigen Getränke sollten sooft wie möglich gemieden werden, da Kohlensäure – und jede andere Art von Säure – auf Dauer und/oder in hohen Dosen eingenommen die Zellen schädigt und das natürliche Säure-Basen-Gleichgewicht im gesamten Körper stört.

»Störungen im Säure-Basen-Haushalt des Körpers führen zu Azidose (Übersäuerung) oder Alkalose (Untersäuerung) und können sich lebensbedrohlich auswirken.« (Quelle: Wikipedia, Stand: 28. Dezember 2009)

Wenn wir unseren Tag also mit einem Tee oder Kaffee beginnen, das Steak mit Pommes und einem gemischten Salat mit viel Dressing zu Mittag genießen und zum Feierabend ein Bier »zischen«, können wir davon ausgehen, dass bei gleichbleibender Ernährung u.a. eine Übersäuerung stattfinden wird. Sodbrennen, Magenkrämpfe und Flatulenz sind die Folgen.

Wasser ZellenDaraus können sich im Laufe der Zeit und in Kombination mit anderen Beschwerden, schwerwiegendere Gesundheitsstörungen bilden.

Auch hier verweise ich natürlich auf die individuelle Beratung eines Heilpraktikers oder Facharztes.

Ausgleichen kann man diese Übersäuerung durch basisch ionisiertes Wasser.

Johannes Holey zitiert dazu die Heilpraktikerin Marlene E. Kunold im oben genannten Buch:

»Wir bekommen durch den basischen pH-Wert extra Sauerstoff in unsere Körperzellen geliefert; Ionisiertes Wasser stillt den Durst der Körperzellen, weil die Clustergröße der Moleküle so klein ist, dass die Zellen sich das gute Tröpfchen gleich schnappen können; […] Ionisiertes Wasser entschlackt und dreht die biologische Uhr zurück [...]«

Vereinfacht ausgedrückt: Die gesunden Informationen im ionisierten Wasser werden so stark komprimiert, dass die Körperzellen viel effektiver damit arbeiten können.

Es gibt mittlerweile die verschiedensten Geräte und Anleitungen, wie man ionisiertes Wasser in Eigenregie produzieren kann. Jedoch ist dieses Thema so breit gefächert und voller Missverständnisse, dass ich an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen werde, sondern vorerst auf die hier genannten Quellen zur Eigenrecherche hinweise.

Wasserqualität: Experiment für daheim

Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, ist es möglich und auch verständlich, dass Sie äußerst skeptisch gegenüber dem Geschriebenen sind. In den Medien erfahren wir zu wenig von solchen Dingen und aufgrund unserer Hektik im vom Konkurrenzdenken geprägten Alltag ist unsere Toleranz gegenüber alternativen Erkenntnissen sehr eingeschränkt.

Doch Sie selbst können das ändern und anhand eines einfachen Versuchs, der auf den hier zusammengetragenen Informationen und Hinweisen basiert, herausfinden, was das flüssige Element alles kann.

Schritt 1

Füllen Sie zwei identische Glaskaraffen mit normalem Leitungswasser gleich voll.

Ein Richtwert ist nicht nötig, es soll bloß keine Pfütze sein, überlaufen müssen die Gefäße natürlich auch nicht.

Suchen Sie sich nun einen Platz im Haus, an dem Sie beide Karaffen in einer Entfernung von einigen Metern zueinander aufstellen können.

Wichtig ist, dass die Raum- und Lichtbedingungen identisch sind, um das Ergebnis nicht zu verfälschen.

Schritt 2

Wenn Sie das getan haben, erklären Sie für Ihr Experiment das linke Wasser zu »totem Wasser« und das rechte Wasser zu »lebendigem Wasser«. Mindestens dreimal am Tag sollten Sie sich dann einige Minuten Zeit nehmen und zu den Gefäßen gehen: Das »lebendige Wasser« überschütten Sie mit Komplimenten, sprechen Sie in sanftem Tonfall einige positiv besetzte Wörter darüber aus (Beispiele: Liebe, Gott, Vertrauen) oder sagen Sie laut das Vaterunser auf.

Danach wenden Sie sich dem »toten Wasser« zu. Schwärzen und schreien Sie es an, beleidigen Sie es und sprechen in seiner Nähe negativ besetzte Wörter aus (Beispiele: Hass, Angst, Krieg). Tun Sie beides mit voller Überzeugung und immer auf das jeweilige Wasser ausgerichtet.

Hinweis: Gedanken verstärken ihre Wirkung, wenn sie emotional mit derselben Information unterstützt werden.

Schritt 3

Führen Sie das Experiment so lange durch, bis Sie drastische Veränderungen an den beiden Wässern bemerken. Sie werden schon sehr bald eine Veränderung der Farbe und äußerlichen Qualität der beiden Wässer feststellen können. Wenn Sie zum Abschluss des Versuchs nun eine Trinkprobe aus den beiden Karaffen nehmen, werden Sie erstaunt sein, wie unterschiedlich beide schmecken.

Das »lebendige Wasser« wird Ihnen sicher mehr munden. Verstärken können Sie den Effekt u.a. dadurch, dass Sie auf einen Zettel nur positive, auf einen anderen nur negative Wörter schreiben; es müssen neutrale Begriffe sein, an denen nichts Persönliches haftet. Legen Sie diesen Zettel unter die jeweilige passende Glaskaraffe für den Zeitraum des Versuchs.

Mit Musik wird das Ergebnis verfälscht, weil beide Wässer von den jeweiligen Schwingungen im selben Raum betroffen sind. Sie können aber auch zusätzlich eine Blume oder einen ganzen Blumenstrauß in das Wasser stellen. Sie werden sehen, dass der Strauß, der im »toten Wasser« steht, viel früher eingeht. Von einer Trinkprobe würde ich in diesem Fall bei beiden Wässern abraten …

Bevor Sie zum Schluss beide Wässer wegschütten, denken Sie dem »toten Wasser« zuliebe doch einige nette Gedanken. So wird es schneller wieder zu »lebendigem Wasser«. Es fließt schließlich in unser Abwassersystem zurück. Auch wenn Sie dem Versuch keine Bedeutung beimessen wollen, ist das völlig in Ordnung.

In einem ist sich die Menschheit aber einig: Der menschliche Organismus kann ohne Wasser nicht lange überleben – und warum sollte man nicht nur wirklich gesundes Wasser trinken wollen?

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei Ihrer Entdeckung des Wassers!

15.06.2016 © seit 12.2009 Thorsten Boose  

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