Seite 2: Kleine Einführung in die Philosophie von Karl R. Popper

8. "Kritischer Rationalismus und Sozialdemokratie II" (1976)

Während im ersten Band "Anhänger des kritischen Rationalismus zu Worte" kamen, läßt der Folgeband "Kritiker des Kritischen Rationalismus […] zu Wort kommen" (Einführung, S. 8). Zwei Beispiele:

Bryan Magee untersucht in seinem Beitrag "Propheten des Untergangs" (S. 255-266, Übersetzung von Manfred Tietzel) die Denkstrukturen von Weltuntergangsszenarien von der Bibel über Marx bis in die Gegenwart (etwa durch Umweltverschmutzung). Die Hauptfehler dieser Prognosen seien die "Projektion bestehender Trends in die Zukunft" (S. 260) und das Ignorieren der Möglichkeit von Innovationen. Außerdem würden dabei Sätze verwendet, die nicht falsifizierbar seien. Das dadurch entstandene Trugbild von der Zukunft werde dann zur Rechtfertigung von Freiheitsbeschränkungen benutzt. Dabei würden alle Argumente, die gegen solche Freiheitsbeschränkungen sprächen, außer acht gelassen. Der eigentliche Grund für all das sei der Haß auf die gegenwärtige Gesellschaft.

In "Kritischer Rationalismus und Politik in der Bundesrepublik Deutschland" (S. 367-382) zeigt Udo Schlitzberger den Einfluß Poppers auf FDP, SPD und CDU auf. Er findet ihn in der FDP etwa in Ralf Dahrendorfs "Prinzip der Offenheit" (S. 368), in Werner Maihofers "'Prinzipien der Toleranz und der Konkurrenz'" und in Karl-Hermann Flachs Sozialem Liberalismus (S. 370).

Als Kronzeugen für die SPD zitiert er Helmut Schmidt ("'revisionistische […] Sozialdemokratie'", S. 372), das Godesberger Programm (Prinzip von Versuch und Irrtum, S. 373), Fritz Erler (Betonung der Rolle des Parlaments in der pluralistischen Gesellschaft, S. 374), Horst Ehmke ("'Politik der praktischen Vernunft'", S. 375) und den "Entwurf eines ökonomisch-politischen Orientierungsrahmens für die Jahre 1973 bis 1985" (Technik kleiner Reformschritte, S. 376).

Als Beispiele für die CDU bringt Schlitzberger u.a. die "Offenburger Erklärung" aus dem Jahr 1967 (Chancengleichheit) und Äußerungen von Helmut Kohl in seinem oben besprochenen Buch sowie im "Spiegel" (25 Jg. 1971, Nr. 40, S. 44: "'argumentierende Politik […], die auch kritischer Rationalität standhalten kann'", S. 379).

Abschließend weist Schlitzberger auf die Gefahr des "ziel- und perspektivlosen Pragmatismus" hin, zu dem eine "Politik, die sich restriktiv der Popperschen 'Stückwerk-Sozialtechnik' bedient, […] verkommen muß" (S. 382).

9. "Das Ich und sein Gehirn" (1977)

Das gemeinsam mit dem Gehirnphysiologen Sir John C. Eccles (1903-1997) herausgegebene Buch umfaßt drei Teile: Poppers Materialismuskritik, Eccles' Ausführungen zum menschlichen Gehirn und zwölf Dialoge zwischen den beiden Autoren.

Im ersten Teil vergleicht Popper u.a. seine Dreiwelten-Theorie (S. 38, 63) mit Platons Einteilung (S. 69):

  • Platons Welt der sichtbaren Gegenstände entspricht Poppers Welt 1 (physische Gegenstände).
  • Platons Seelenzustände (Triebhaftes, Mutvolles, Vernünftiges, vgl. Politeia 439de) entsprechen Poppers Welt 2 (psychische Gegebenheiten).
  • Platons Ideen scheinen zwar Poppers Welt 3 (geistige Produkte) zu entsprechen. Doch während Platons Ideen zum Teil menschlicher, zum Teil göttlicher Herkunft sind, betrachtet Popper die Gegenstände seiner Welt 3 als lediglich von Menschen erzeugt. (Anmerkung von mir: Diese Differenz ist hinfällig, wenn man davon ausgeht, daß etwa Wissenschaft und Kunst zu einem Gutteil auf Inspiration beruhen.)

Die drei Welten Poppers überschneiden sich, wenn man sie auf das Abfassen eines Gedichts anwendet: Der (bekleidete) Körper des Dichters, der Tisch an dem er schreibt, der Stuhl, auf dem er sitzt, das Blatt Papier und der Bleistift, die er verwendet und das am Ende des Schaffensprozesses beschriebene Blatt gehören zur Welt 1. Was beim Abfassen in dem Dichter vorgeht, gehört zur Welt 2. Das fertige Gedicht gehört im Hinblick auf seinen Gehalt zur Welt 3, im Hinblick auf seine materielle Gestalt zur Welt 1.

Natürlich kann man sich fragen, welchen Sinn eine solche Unterteilung eines Vorgangs haben soll. Reicht es nicht festzustellen, daß jemand ein Gedicht verfaßt?

Seine Ansicht über das Verhältnis von Ich und Gehirn faßt Popper folgendermaßen zusammen: Er glaubt, "daß das Ich irgendwie auf dem Gehirn spielt, wie ein Pianist auf dem Klavier oder der Fahrer auf den Kontrollinstrumenten des Autos" (S. 585).

Damit grenzt er sich ab von Gilbert Ryle (1900-1976), der in "Der Begriff des Geistes" die Vorstellung verwarf, daß eine Seele im Körper wohne: Er glaubte nicht an den "Mythos vom Gespenst in der Maschine" (S. 437, s.a. S. 451 und 452). Popper, der die Begriffe "Ich" und "Seele" synonym gebraucht (Das Ich und sein Gehirn, S. 156f), gestand seinen Studenten während einer Vorlesung: "ich glaube an das Gespenst in der Maschine" (a.a.O., S. 551). Anders konnte er sich von Ryle nicht abgrenzen, da seine Studenten meinten, er lehre dasselbe wie Ryle.

10. "Offene Gesellschaft – Offenes Universum" (1979/81/82)

Es handelt sich bei diesem Buch um die Aufzeichnung von Gesprächen mit Franz Kreuzer, die 1979 im Radio gesendet und 1981/82 um weitere Gespräche ergänzt wurden. Popper charakterisiert sich hier als einen "der letzten Nachzügler der Aufklärung" (S. 20).

Er gibt (auf S. 36) auch kurz Auskunft über die berühmte Schürhakenepisode, über die Edmonds und Eidinow ein ganzes Buch geschrieben haben: Wittgenstein spielte bei einer philosophischen Diskussion gerade mit einem Schürhaken, als er Popper nach einem Beispiel für eine Moralregel fragte. Popper antwortete im Spaß, man solle "'einen Gastredner nicht mit einem Schürhaken bedrohen'", was Wittgenstein so sehr verletzte, daß er den Schürhaken hinwarf und aus dem Zimmer stürzte (Ausgangspunkte, S. 177).

Seine Dreiwelten-Theorie fassen Kreuzer und Popper hier unter den Schlagworten Natur – Bewußtsein – Kultur zusammen (S. 82). Poppers Paradox, daß Wolken Uhren sind, bedeutet folgendes: Das Verhalten einer Wolke ist im Gegensatz zum Verhalten einer Uhr nicht vorherbestimmbar. Doch im Bereich der Elementarteilchen gilt für Uhren dasselbe wie für Wolken. In diesem Sinn sind Uhren Wolken (S. 94f).

Ein Begriff, der in den Werken Poppers immer wieder auftaucht, ist die Propensität. Da das Wort von den Übersetzern aus dem Englischen übernommen wurde und in deutschen Wörterbüchern bzw. Lexika (Duden, Wahrig, EPhW, MPhL, MEL, Brugger) nicht vorkommt, gehe ich kurz darauf ein: Propensität bedeutet "Wahrscheinlichkeit", "Verwirklichungstendenz" (S. 62), "sich realisierende Möglichkeit" (S. 90, dort im Plural; v. engl. propensity = Hang, Neigung).

11. "Auf der Suche nach einer besseren Welt" (1989)

Im Vorwort gibt Popper selbst eine ausführliche Zusammenfassung dieser Aufsatzsammlung. Er meint, die "westlichen Demokratien" seien "gerechter und besser (weil reformfreudiger)" als andere Gesellschaftsordnungen der Vergangenheit und Gegenwart (S. VIII). Zur Begründung hebt er insbesondere den Kampf gegen die Armut und die Strafrechtsreform hervor.

12. "Alles Leben ist Problemlösen" (1994)

Dieser Sammelband "von Aufsätzen und Reden kann als eine Fortsetzung meines Buches Auf der Suche nach einer besseren Welt angesehen werden", schreibt Popper im Vorwort (S. 7). Die Beiträge sind auf zwei Kapitel über Naturwissenschaft (I.) und Geschichtsschreibung und Politikwissenschaft (II.) verteilt.

Gleich der erste Vortrag über "Wissenschaftslehre in entwicklungstheoretischer und in logischer Sicht" (1972) zeigt die Problematik von Poppers Ansatz. Zunächst klingt alles ganz einleuchtend: Wissenschaft treiben heißt, ein Problem zu lösen und Irrtümer zu beseitigen (= Lösungsversuche zu falsifizieren). Aus dieser Tätigkeit entspringen wieder neue Probleme, so daß Forschung zu einer endlosen Beschäftigung wird.

Poppers Schwergewicht liegt nun aber so sehr auf der Falsifikation, daß er behauptet: Nur wo diese möglich sei, handele es sich um eine wissenschaftliche Theorie. Freuds Psychoanalyse ist seiner Meinung nach nicht falsifizierbar, da sie jedes Verhalten erklären könne, zu dem Menschen fähig seien. Mit anderen Worten: Weil die Psychoanalyse nicht nachprüfbar ist, ist sie keine wissenschaftliche Theorie im Sinne Poppers. Da sie quasi alles erklärt, ist sie nichtssagend.

Das könnte man nun noch hinnehmen (davon abgesehen, daß Popper an keiner Stelle schreibt, was er denn nun unter der Psychoanalyse versteht). Doch gegen Ende seines Vortrags bekennt sich Popper zu einer ähnlichen Theorie, die genauso nichtssagend ist, nämlich zur realistischen Weltanschauung: "Sie allein erklärt, daß es andere Menschen gibt, die leben, leiden und sterben wie wir" (S. 44). Als Gegenpol nennt er die idealistischen Weltanschauungen.

Soll das nun heißen, der Realismus sei eine wissenschaftlichere Theorie als die Psychoanalyse? Warum stellt Popper nicht einfach fest, daß die psychoanalytische Theorie richtig sei, weil sie jedes menschliche Verhalten erklären könne (in Wirklichkeit kann sie das nicht!)? Warum nennt er zur Psychoanalyse keine Gegenpositionen und stellt sie dadurch ins Abseits?

Das Wesentliche bei der Psychoanalyse sind übrigens nicht irgendwelche abstruse Ansichten über Ich, Es und Über-Ich, Ödipuskomplex und Unbewußtes, sondern die Tatsache, daß Freud seinen Patienten den inneren Raum verschafft hat, Erinnerungen und Phantasien zu äußern, die sie ohne ihn nicht einmal entdeckt hätten. Das Primäre der Psychoanalyse sind also die Aussagen der Patienten. Freuds Erklärungsversuche sind sekundär und ganz in Poppers Sinn hypothetisch zu verstehen.

Es gibt also keinerlei Grund, der Psychoanalyse die Wissenschaftlichkeit abzusprechen, und zwar nicht einmal dann, wenn man Wissenschaft wie Popper definiert. Freuds Hypothesen sind selbstverständlich durch Aussagen bzw. Tätigkeiten von Menschen falsifizierbar, die mit ihrer Hilfe nicht erklärt werden können, etwa Erinnerungen an frühere Leben, Gedanken, die sich aus den bisherigen Lebenserfahrungen nicht herleiten lassen, die Komposition einer großen Symphonie usw. - ein Vaterkomplex reicht nicht aus, um Bruckners Neunte, die der Komponist dem lieben Gott gewidmet hat, zu "erklären".

Die Fixierung auf den Popperschen Wissenschaftsbegriff verleitet geradezu zur Formulierung provokanter Thesen, die eine Falsifikation herausfordern. Ein Beispiel von Popper: "Meine Hauptthese ist, daß durch die Erfindung der kritischen Diskussion die Wissenschaft erzeugt wurde" (S. 35). Mein Gegenargument: Durch die Erfindung der kritischen Diskussion wurde nicht die Wissenschaft erzeugt. Sondern Poppers Vorstellung von Wissenschaft setzt voraus, daß es eine kritische Diskussion gibt.

In dem Vortrag "Gegen den Zynismus in der Interpretation der Geschichte" (1991) kritisiert Popper u.a. die Sozialisationsmechanismen der Kommunisten: "Man schluckt mehr und mehr intellektuelle Finessen, Ausreden und Lügen; und wenn man eine gewisse Schwelle überschritten hat, ist man – vermutlich – zu allem bereit" (S. 269).

Popper selbst hat sich als Jugendlicher acht Wochen lang darauf eingelassen und erlebt, wie Parteiführer "jeden, der eine unangenehme Frage stellt, aus der Partei hinauswarfen. (Umbringen konnten sie solche Leute noch nicht.) Das war ihre Art, Rede und Antwort zu stehen. Das war die Quelle der Parteidisziplin" (S. 270).

Daß er den Biologen J. B. S. Haldane "zum Austritt bewegen konnte" (S. 271), erwähnt Popper mit Stolz, war er doch ein Gegner von Ideologien jeder Art.

© Gunthard Rudolf Heller, 2013

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  • Auf der Suche nach einer besseren Welt – Vorträge und Aufsätze aus dreißig Jahren, München/Zürich 81995
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WIKIPEDIA – Die freie Enzyklopädie (http://de.wikipedia.org/wiki/John_C._Eccles)

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