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In Deutschland gehören Baden und Schwimmen in natürlichen Gewässern zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten. Obwohl die Wasserqualität in Deutschland durchschnittlich sehr gut ist, finden sich doch immer wieder stark belastete Gewässer und Seen, die durch giftige Algen oder Keime verschmutzt sind. Da das Baden in verschmutzten Gewässern nicht ungefährlich ist, sollten Sie prüfen, wie stark Ihr bevorzugter Badesee belastet ist. Je nach Verschmutzungsgrad kann das Baden in belasteten Gewässern im Ernstfall zu Hautreizungen oder schlimmeren Erkrankungen (Darmreizungen, Erbrechen) führen.
Damit Ihnen der Spaß beim Baden auf Dauer gesichert ist, sollten Sie die - von Badegewässern ausgehenden - gesundheitlichen Risiken kennen. Um zu erfahren, wie es mit der Wasserqualität an Ihrem Badesee bestellt ist, können Sie sich auch im Internet über dessen "Sauberkeitsgrad" informieren. Viele Bundesländer bieten hierzu einen Informationsservice - sogenannte Badegewässerkarten - an, mithilfe derer Sie die Qualität regionaler Badeseen herausfinden können.
Damit Sie nicht lange im Internet suchen müssen, habe ich eine Liste der Informationsstellen der einzelnen Bundesländer herausgesucht, welche regelmäßig die Wasserqualität Ihrer Badeseen prüfen. In den meisten Fällen ist die "Badeseekarte" des jeweiligen Bundeslandes so detailliert, dass Sie selbst kleinere Badeseen finden werden. So haben Sie die Möglichkeit online die Badewasserqualität Ihres bevorzugten Badesees zu testen. Außerdem bekommen Sie so einen schnellen Überblick, welche Alternativen Ihnen zur Verfügung stehen, falls Ihr Badesee gerade übermäßig belastet sein sollte.
Falls Sie Ihren Lieblingsbadesee nicht gefunden haben, können Sie auch bei der Stiftung Warentest - 400 Seen und Badestellen im Check nachsehen.
Viel Spaß beim gesunden Baden in der Natur!
Wert 4.7 |
Thema: 4.5 | Information: 4.8 | Verständlichkeit: 4.8 |
| Stimmen: 4 | Legende: 5: super - bis 1: erträglich |
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