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Der heute so bekannte Ehrentitel "Augustus" wurde ihm erst im Jahre 27 v. Chr. durch den Senat verliehen. Auf deutsch bedeutet er soviel wie "der Erhabene". Die Namen "Augustus" und "Caesar" wurden dann in der Regierungszeit seines Nachfolgers Tiberius zum festen Bestandteil der römischen Kaisertitulatur.
Aus dem Kampf um die Nachfolge hoben sich drei mächtige Männer heraus, die sich zu einem wichtigen Bündnis zusammenschlossen. Die drei Männer waren Octavian, Marcus Aemilius Lepidus und Marcus Antonius.
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Das römische Volk und der Senat hatten kein Interesse daran von einem Diktator oder einem Monarchen regiert zu werden. Als Beleg hierfür kann Caesars Tod gesehen werden, der die Republikaner gegen sich aufgebracht hatte, als er sich zum "Diktator auf Lebenszeit" ausrufen ließ.
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