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Problemgespräche führen: Können Sie gut zuhören?

von  Aris Rommel

Homepage: www.philognosie.net

Datum: 21.12.2005


Mit diesem Test können Sie sich selbst prüfen, ob Sie für andere Menschen ein guter Zuhörer sind, wenn es um Probleme geht. Gerade in Freundschaften, Partnerschaften oder Beziehungen ist die Fähigkeit auf andere Menschen eingehen zu können elementar. Aber auch für Gruppenleiter, Lehrer oder Teamleader ist es wichtig, Menschen im Gespräch zusammenzubringen.

Noch ein Tip: Seien Sie ehrlich! Beantworten Sie die Fragen nicht mit dem Kopf - nach dem Motto: "Wie sollte ich mich eigentlich verhalten?" - sondern nach Ihren faktischen Handlungen und Überzeugungen.

Selten bis gar nicht.
Ich erlebe es öfter, daß Menschen sich bei mir nach einem Gespräch bedanken.
Ab und an – wenn ich meine Gesprächspartner explizit danach frage, bekomme ich manchmal ein gutes Feedback.
Ich bekomme regelmäßig ein gutes Feedback über den Verlauf oder das Ergebnis eines Gesprächs und bin als Gesprächspartner sehr begehrt.

Wenn überhaupt versuche ich persönliche Gespräche so effizient und kurz wie möglich zu halten.
Ich vereinbare mit meinem Gesprächspartner einen Termin, damit ich mir für sein Anliegen Zeit nehmen kann und keine äußeren Notwendigkeiten stören.
Für mich ist es wichtig, daß ich mir genügend Zeit für ein persönliches Gespräch nehme, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen.
Ich bin meist ziemlich im Streß und muß sehen, ob und wie ich überhaupt persönliche Gespräche unterbringe.

Ich berate meine Gesprächspartner meistens sehr ausführlich, so daß ich einschätze den Großteil der Zeit selbst zu reden.
Da viele meiner Gesprächspartner ihr Anliegen ziemlich ausschweifend darstellen, versuche ich die Zeit zu verkürzen, indem ich Schlüsselfragen stelle, damit Sie auf den Punkt kommen.
Meist halte ich mich mit meinen Beiträgen zurück und versuche das Gespräch nur mit Fragen zu lenken.
Die Sprechzeiten in einem Gespräch halten sich in etwa die Waage.

Vielleicht ein Jahr – ich kann mich nicht genau erinnern.
Es ist etwa drei Monate her, daß ich ein Gespräch dieser Art geführt habe.
Das letzte Gespräch dieser Art liegt noch keinen Monat zurück.
Ich bin ein begehrter Gesprächspartner für andere – das letzte Gespräch liegt nicht mehr als 2 Wochen zurück.

Ich kann mich nicht mehr erinnern, welche Position mein Gesprächspartner hatte.
Ich kann mich noch vage an ein paar Statements von ihm erinnern und könnte aus dem Kopf nur noch grob das Thema benennen, um das es ging.
Ich habe den Gesprächsverlauf noch im Groben im Kopf und könnte einige Argumente nennen, die mein Gesprächspartner genannt hat, um seine Meinung zu begründen.
Ich kann mich gut an alle Details des letzten Gesprächs erinnern und aus dem Stehgreif eine kurze Zusammenfassung der Meinung – und deren Begründung – meines Gesprächspartners wiedergeben.

Es passierte häufiger, daß ich ihm ins Wort fiel.
Ich achte ziemlich stark darauf, daß mein Gesprächspartner beim Thema bleibt und unterbreche aus Effizientsgründen öfter mal langwierige Ausschweifungen.
Eigentlich passiert es eher selten, daß ich meinem Gesprächspartner nicht ausreden lasse.
Ich achte sehr darauf, daß mein Gesprächspartner die Zeit hat sein Anliegen so darzustellen, wie es ihm angemessen erscheint. Unterbrechungen kommen meinerseits nur sehr selten bis gar nicht vor.

Ich warte einfach ab, ob mir mein Gesprächspartner etwas zu sagen hat. Wenn er etwas wichtiges hat, wird es ihm schon einfallen.
Ich stelle aktiv Fragen, ob ich den Standpunkt richtig verstanden habe.
Wenn meinem Gesprächspartner nichts mehr einfällt, beende ich das Gespräch.
Ich versuche eine Frage zu stellen, um eine „Gesprächspause“ zu überbrücken und meinem Gegenüber neue Anregungen zu geben.

Ich achte kaum auf den äußeren Rahmen – nur wenn wir zu oft gestört werden, versuche ich einen günstigeren Ort zu finden.
Es ist doch im Grunde egal, wo ein Gespräch geführt wird.
Meist mache ich mir schon vor dem Gespräch Gedanken darüber, wo und was meinem Gesprächspartner gefallen könnte und gestalte einige Zeit vorher einen angenehmen Rahmen.
Ich versuche – je nach Art des Gespräches – einen Rahmen zu finden, der mir angemessen erscheint.

Ich war etwas nervös, weil ich weg mußte.
Ich war zwar etwas unruhig und angespannt, aber das hat sich im Laufe des Gesprächs gelegt.
Ich war relativ ruhig und gelassen.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt und war entspannt und guter Laune.

Richtige „Löcher“ oder Gesprächspausen kenne ich gar nicht. Meist sind alle so interessiert dabei, daß die Zeit eher zu knapp ist, um sich alles zu sagen, was man sagen will.
Meist verlaufen die Gespräche recht flüssig – Gesprächspausen sind eher selten.
Es kommt immer wieder mal vor, daß einer von uns nicht mehr weiß, was er sagen soll.
Ich bin häufig damit konfrontiert, daß die Gespräche etwas zäh verlaufen.




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Kommentar-Liste


Betreff: Autor:
Zeit:
;-)))
Kersti Nebelsiek 25.09.2006 17:03
Irgendetwas stimmt mit dem Test nicht .. mir ist kein Kritikpunkt eingefallen!

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