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Ausgabegeräte Wissenstest: Kennen Sie sich mit PC-Ausgabegeräten aus?

von  Friedrich Roitner

Homepage: www.roitner.info

Datum: 05.06.2006


Dieser Test soll Ihr Wissen über die verschiedenen Formen der Ausgabegeräte prüfen. Es sollte Ihnen leicht fallen die Fragen zu beantworten, wenn Sie sich in der Vergangenheit mit dem Thema "Computer und Ausgabegeräte" beschäftigt haben. Die Grafiken stammen großteils aus kostenlosen Bilddatenbank von PixelQuelle.de bzw. rippenschneider.de.

Viel Spaß beim Beantworten der Fragen!



Als Ausgabegeräte werden alle Geräte bezeichnet, über die einem Computer Informationen zugeführt werden können.
Als Ausgabegeräte werden in der Computertechnik alle Geräte bezeichnet, die das Ergebnis einer Operation oder eines Programms der Außenwelt zugänglich machen.
Plotter, Drucker, Tastatur und Bildschirm sind Ausgabegeräte.
Ausgabegeräte bestehen aus Software- und Hardwarekomponenten.



Scanner
Bildschirm
Lautsprecher
Drucker



Ein Plotter kann nur Medien bis A4 Größe bearbeiten.
Ein Drucker hat eine höhere Auflösung als ein Plotter.
Ein Plotter wird häufig für technische Zeichnungen (Pläne) verwendet.


Mehrfachlösung möglich!


Die Ausdrucke sind sehr teuer.
Der Ausdruck verblasst mit der Zeit.
Man kann mit einem Thermodruck nur monochrom (einfarbig) drucken.
Es wird spezielles Thermopapier benötigt.


Tragen Sie die Abkürzung in Kleinbuchstaben in das Eingabefeld ein.





Der Zahlenzusatz bezeichnet die Bildschirmbreite.
Der Zahlenzusatz bezeichnet die Bildschirmdiagonale.
Der Zahlenzusatz bezeichnet die Auflösung des Bildschirms.
Der Zahlenzusatz bezeichnet die Bildschirmhöhe.


Mehrfachlösung möglich!


Flachbildschirme sind billiger als Röhrenmonitore.
Flachbildschirme haben eine schnellere Reaktionszeit.
Flachbildschirme geben keine Strahlung ab.
Flachbildschirme sind energiesparend.


Geben Sie die Maßeinheit in das Eingabefeld ein.





Rot, Gelb, Blau
256 Farben
Rot, Grün, Blau
Cyan, Magenta, Gelb, Schwarz



Der Laserdrucker kann mehr Seiten pro Minute drucken, als ein Tintenstrahldrucker.
Die Qualität der Ausdrucke ist beim Laserdrucker höher.
Der Laserdrucker ist in der Anschaffung günstig.
Der Laserdrucker ist im laufenden Betrieb günstig.



Bei längerem Nichtgebrauch kann die Tinte eintrocknen.
Der Farbspeicher wird als Toner bezeichnet.
Der Drucker mischt aus den Farben blau, rot, gelb und schwarz das gesamte Farbspektrum.
Der Druck ist teuer im Betrieb.



Die Anzahl der dargestellten Bildpunkte.
Die Anzahl der dargestellten Farben.
Die Anzahl der aufgebauten Bilder pro Sekunde.
Den Stromverbrauch des Bildschirms.



Das Bild des Projektors brennt sich schnell ein.
Der Projektor arbeitet praktisch lautlos und ist somit für den Heimgebrauch gut geeignet.
Die Lampe des Beamers hat eine relativ kurze Lebensdauer.
Die Lichtstärke (Lux) ist nicht von Bedeutung.



Ein verzerrtes Bild.
Ein Bildpunkt, der ständig weiß oder schwarz bleibt.
Ein Flimmern im Bildschirm.
Ein Bild, das nicht angezeigt werden kann.



Tonwiedergabe über mehrere Kanäle.
Untertitel in englischer Sprache.
Ein Qualitätskriterium für Kinofilme.
Eine Marke von Lautsprechern.




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Kommentar-Liste


Betreff: Autor:
Zeit:
PC-Ausgabegeräte
Uli Böhmer 16.02.2008 17:54
Das betrifft die Frage, aus welchen Farben ein Monitor ein Farbbild aufbaut.

Die Grundfarben sind Rot, Gelb und Blau. Grün ist keine Grundfarbe, sondern entsteht durch eine Mischung aus Gelb und Blau.

Grüße, Uli
...
Anniyka Wandersmann 17.01.2008 09:40
Ich meinte nur, es gibt bestimmt Leute (so wie ich) die an sowas denken und sich dann ueber Fehler wundern :) 87% statt 100%.
Fehler
Anniyka Wandersmann 17.01.2008 09:30
Punkt 1 : keine Strahlung von Flachbildschirmen.

Es stimmt zwar, dass Flachbildschirme keine Braunsche Roehre haben und deswegen in diesem Bereich nicht Strahlen, trotzdem durchfliesst Strom Leiterbahnen und es entstehen dabei elektromagnetische Wellen, also eine Strahlung.

Punkt 2:
Thermodrucker sind nicht nur zu einfarbigem Druck (monochrom) fähig. dies ist zwar die Regel, aber die Technik eines Thermodirekdrucks laesst auch zweifarbige Drucke zu.

Ausserdem gibt es daneben noch das Thermotransfer- und das Thermosublimationsverfahren. Beide Verfahren ermöglichen langlebigen Farbdruck mit sehr hoher Aufloesung. Das Thermosublimationsverfahren ist zudem sehr teuer in den Druckkosten hat aber dafuer eine einem Farbfoto aehnliche Qualitaet.

Zum Monitor ein witziger Hinweis: Ausgabegerät und Software...
Urspruenglich, teilweise noch Anfang der 80er zaehlte ein Monitor zur Software, nicht zur Hardware: Stichwort "Monitoring"

gruss,
Anniyka

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