Kampfkunst Wissenstest: Kennen Sie Bruce Lee?

11.02.2003
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Bewertung 4.3
Tony Sperber
www.philognosie.net

Bruce Lee zählt heute zu den bekanntesten Kampfkunstlegenden der Geschichte. Sein Leben und Werk gehören heutzutage nicht nur für Kampfsportler zum Allgemeinwissen. Er wirkte in etwa zwanzig Filmen als Darsteller mit und machte das chinesische Kung Fu in aller Welt bekannt und gesellschaftsfähig. Ohne ihn hätte die asiatische Kampfkunstszene wohl nie ihren komentenhaften Aufstieg erlebt.

Grund genug, um einige wichtigen Eckpunkte dieser Persönlichkeit zu kennen oder kennenzulernen.

Viel Spaß!

1. In welcher Stadt wurde Bruce Lee geboren?
San Francisco
Los Angeles
Hong Kong
Tai Chen Pai

Die Eltern von Bruce Lee lebten in Hong Kong. Sein Vater Lee Hoi Chuen arbeitete dort als Schauspieler an der Cantonese Opera Company. Im Jahre 1939 ging er mit seiner Frau Grace, seinem Sohn Peter sowie seinen beiden Töchtern Phoebe und Agnes aus Anlass einer USA-Tournee nach San Francisco.

Bruce Lee wurde am 27. November im asiatischen Stadtteil von San Francisco, U.S.A. geboren, wuchs aber in Hongkong auf. Sein Vater wählte für ihn den Namen "Lee Yuen-kam", die Chefärztin des Krankenhauses bestimmte den Namen "Bruce" als westliche Adaption. Weitere Variationen seines Namens folgten: Lees Mutter nannte ihn "Lee Jun Fan". Ein Cartoonist, dessen Comic mit dem jungen Bruce in der Hauptrolle verfilmt wurde, gab ihm den Namen "Lee Lung" und "Li Siu-lung". Bei "Li Siu-lung" blieb es schließlich, was soviel wie "kleiner Drache" bedeutet.

2. In welchem Alter spielte er zum erstenmal in einem Film mit?
mit 6 Jahren
mit 14 Jahren
mit 19 Jahren
mit 21 Jahren

Bruce kam bereits mit 6 Jahren ins Filmgeschäft und sammelte so schon im frühen Kindesalter Erfahrungen mit der Schauspielerei. Sein erster Film trug den Namen "The Beginning of a Boy" und wurde 1946 in Hong Kong gedreht. Allerdings wurde diese Produktion nicht allzu bekannt. Es folgten noch rund 20 weitere Filme, in denen Lee mitwirkte.

3. Wie hießen Bruce Lee´s Kinder?
Brandon Lee
Shannon Lee
Chackie Lee
John Lee

Bruce Lee hatte zusammen mit Linda Lee Cadwell insgesamt zwei Kinder - Brandon Lee und Shannon Lee Keasler.

Brandon wurde am 1. Februar 1965 in Oakland/ Kalifornien geboren. Schon mit knapp 2 Jahren erhielt Brandon Jeet Kune Do Unterricht von seinem Vater. Auch wenn ihm anfangs jegliche Begeisterung für die Kampfkünste fehlte, trainierte er auch nach dem Tod seines Vaters bei Dan Inosanto weiter.

Shannon wurde in Santa Monica/ Kalifornien geboren. Die ersten Jahre ihres Lebens wuchs sie in Hong Kong auf, bevor Linda mit ihren Kindern wieder nach Kalifornien ging. 1987 zog Shannon nach New Orleans, um dort die Tulane-Universität zu besuchen. An der Uni graduierte sie in dem Fach "Vocal Performance" und trat anschließend in zahlreichen Musicals, Opern und Chören auf. Im Jahre 1993 kehrte Shannon nach Los Angeles zurück und startete eine Karriere als Schauspielerin.

4. Wie hieß Bruce Lee´s Ehefrau?
Linda Lee
Alexa Lee
Pamela Lee
Magret Lee

Linda traf Bruce zum ersten Mal 1963 an der Garfield Highschool in Seattle, an der Bruce als Gastdozent Vorträge über chinesische Philosophie gab. Über eine chinesische Freundin wurde Linda dann eine Schülerin von Bruce, der auch das Jun Fan Gung Fu unterrichtete. Nach der Heirat gingen Linda und Bruce nach Oakland Kalifornien, wo auch ihr Sohn Brandon geboren wurde. Weitere Stationen des Ehepaares Lee waren Los Angeles und Hong Kong. Heute lebt Linda in Idaho mit ihrem zweiten Gatten Bruce Cadwell.

Nach Bruce Lees Tod veröffentlichte sie viele seiner persönlichen Aufzeichnungen, was ihr unter Freunden und Fans einen schlechten Ruf eintrug. Bruce Lee war ein Perfektionist und bezeichnete sein System und seine Philosophie als unausgegoren. Er selbst weigerte sich zu Lebzeiten, diese selbst zu veröffentlichen. Die Vermarktung ihres Mannes gipfelte im Verkauf seines Names - und der damit zusammenhängenden Rechte - an die Filmindustrie. Damit konnte der Name "Bruce Lee" nach Lust und Laune vermarktet werden. Heute finden wir Bruce Lee´s T-Shirts, Gummipuppen, Filmplakate, Gamesoftware u.a. als Medien der Ausschlachtung seiner Berühmtheit.

5. In welchem Bereich wurde Bruce Lee (neben dem Kung Fu) ebenfalls als großartiges Talent bekannt?
Er wurde mehrmals als Cha-Cha-Tänzer ausgezeichnet.
Er setzte mit seinen berühmten Trampolinübungen anerkannte akrobatische Maßstäbe.
Er gewann in San Francisco einen Volkslauf - Marathon.
Er gewann einen Komikerwettbewerb in New York.

Bruce Lee war nicht nur ein guter Kung Fu-Kämpfer, sondern auch ein begnadeter Tänzer. Sowohl in seiner Heimat Hong Kong als auch später in den Vereinigten Staaten gewann er zahlreiche Tanzwettbewerbe. So war er u.a. auch Cha-Cha-Meister von Hong Kong.

Im Jahre 1959 zog Bruce Lee in die USA. Hier besuchte er die High School und anschließend das College. Während dieser Zeit hat er niemals seine Eltern um finanzielle Unterstützung gebeten. Bruce nahm an der Universität von Washington ein Philosophie-Studium auf, das er dadurch finanzierte, dass er nachts in einem Restaurant als Kellner arbeitete. Er merkte allerdings schon bald, dass das nicht sein Lebensstil war, kündigte seine Arbeit und begann, Kung Fu zu unterrichten.

6. Welcher bekannte Großmeister unterichtete Bruce Lee schon in frühen Jahren?
Yip Man
S.J. Song
Chackie Chan
Chuck Norris
Chen Sanfeng

Bruce Lee traf Grossmeister Yip Man in Hongkong, als er das St. Francis College besuchte. Bruce Lees Vater (Lee Hoi Chuen) war ein guter Freund Yip Mans. Beide waren Flüchtlinge aus Fatshan. Weil Bruce Lees Vater und Yip Man sich so gut verstanden und Bruce Lee soviel Ehrgeiz und Fleiss beim Studium der Kampfkunst zeigte, gab Grossmeister Yip sich beim Unterricht von Bruce Lee besondere Mühe.

Aber nach knapp drei Jahren konnte Bruce Lee seine Wing Tsun Lektionen nicht mehr fortsetzen, denn er musste Hongkong verlassen, um in Amerika ein Studium zu beginnen. Bruce Lees Abschied von Grossmeister Yip Man machte keinesfalls den Eindruck einer endgültigen Trennung von Schüler und Meister. Aber es gab schon Anzeichen von Mißstimmung.

Yip Man ermahnte angeblich Bruce Lee vor dessen Abreise, daß die Chinesen diese Techniken für sich behalten müssen, um sich zu verteidigen und die Gesundheit zu erhalten. Deshalb sollen die Techniken des chinesischen Kung Fu Ausländern nur unter Vorbehalt gezeigt werden. Als Bruce Lee später in Amerika seine ersten Schulen errichtete, soll Yip Man darüber sehr enttäuscht gewesen sein.

7. Mit welchem Film gelang Bruce Lee sein endgültiger Durchbruch in Hong Kong?
The Green Hornet
The Game of Death
Enter the Dragon
Iron Fist

Bruce wartete eigentlich darauf, von Hollywood entdeckt zu werden, was jedoch nicht geschah. Enttäuscht begab er sich zurück nach Hong Kong. Im Jahre 1969 wurde "The Green Hornet" schließlich in Hong Kong wiederaufgeführt, was Lee über Nacht zum Megastar machte. Das Publikum sah in der Figur des Kato einen Helden, mit dem es sich identifizieren konnte.

In seiner Heimat verglich Lee die Hong Kong Produktionen mit den amerikanischen Filmen und stellte schnell fest, dass die asiatischen einfacher und ursprünglicher waren. Der Hong Kong Film war wie für ihn geschaffen. Er begann, sich mit Kamera- und Beleuchtungstechniken, Redaktion und Produktion der Filmherstellung zu beschäftigen.

Bruce Lee kam in Kontakt mit dem Filmproduzent Raymond Chow, dem Eigentümer der Golden Harvest Studios, der ihn einen Vertrag über 2 Filme unterschreiben ließ. 1971 wurde "The Big Boss" unter extremen klimatischen Bedingungen in einer thailändischen Kleinstadt gedreht. "The Big Boss" brach in Hong Kong sämtliche Kassenrekorde. Der zweite Film "The Fist of Fury" (1971) ließ ihn in der Gunst seiner Fans noch höher steigen.

8. In welchen Städten errichtete Bruce Lee seine Kampfkunstschulen?
Seattle
Oakland
Los Angeles
Hong Kong
New York

1963 gründete Bruce Lee in Seattle das erste von drei "Jun Fan Gung Fu Institutes" und ernannte Taky Kimura zum Instructor. Nach einem Besuch in Hong Kong nannte er dieses modifizierte Wing Chun "Jun Fan Gung Fu".

In Oakland, wo sein zweites Institute angesiedelt war und in dem James Lee als Instructor fungierte, veränderte er seinen Gung Fu Stil weiter, und nannte seine Kampfkunst fortan "Jeet Kune Do". Andere bekannte Schüler aus dieser Zeit sind z.B. George Lee, Allan Joe und Howard Williams.

1967 eröffnete Bruce Lee in Chinatown Los Angeles das dritte und letzte "Jun Fan Gung Fu Institute". Das dort praktizierte JKD wird auch oft als "Chinatown JKD" bezeichnet. Aus dieser Periode stammen die wohl bekanntesten Schüler Bruce Lee's: Dan Inosanto (den Bruce Lee zum Instructor ernannte), Dan Lee, Jerry Poteet, Richard Bustillo, Bob Bremer, Steve Golden, Pete Jacobs, Larry Hartsell, Herb Jackson und Ted Wong (der hauptsächlich Lee's Privatschüler war)

9. Welchen Namen gab er seinem eigenen Kampfstil?
Jeet Kune Do
Wing Tsun
Teak Won Do
Kick Boxen
Karate

Bruce Lee nannte seinen eigenen Stil Jeet Kune Do (JKD). Der Name ist kantonesisch und lautet übersetzt: „Der Weg der eingreifenden Faust“. Dies bedeutet, in den gegnerischen Angriff mit einer Stopptechnik einzugreifen und diesen damit im Ansatz zu vereiteln. Den Kern dabei bilden Prinzipien und Techniken, die auf den Grundsätzen der Simplizität, Direktheit und der Loslösung von klassischen Stilen und Traditionen basieren.

Bruce Lee sagt selbst in einem Aufsatz zu JKD:

"Im Gegensatz zu klassischen (traditionellen) Kampfkünsten gibt es keine Serien von Regeln oder Einteilungen von Techniken, die eine bestimmte JKD-Methode des Kampfes darstellten. JKD ist keine besondere Form der Ausbildung, mit einer eigenen, starren Philosophie. Es betrachtet den Kampf nicht aus einem einzigen Winkel, sondern vielmehr aus allen möglichen (realen) Winkeln heraus. Während JKD alle Wege benutzt, die ihren Zweck erfüllen (alles, was funktioniert, ist effektiv), ist es an keinen Weg gebunden und deshalb frei. Mit anderen Worten: JKD besitzt alles, ist aber in sich selbst von nichts besessen. Deswegen schlägt der Versuch fehl, JKD als einen bestimmten Stil zu definieren - sei es Kung-Fu, Karate, Kali, Strassenkampf oder Bruce Lee’s Kampfkunst."

Außerdem betonte er immer wieder, daß eine effektive Kampfkunst sich nicht in starre Formen gießen läßt, sondern mit allen Eventualitäten zurecht kommen muß. Es gibt einige Ausprüche von ihn, in denen er über "mechanische Kämpfer" witzelt. Dieser ist für ihn leicht durchschaubar, da er über seine erlernten Techniken nicht hinaus kommt und auf Überraschungen bzw. Unbekanntes nicht reagieren kann.

10. Was war der Grund für die berühmte Herausforderung von Wong Jack Man, der Bruce Lee´s Schule am Broadway schließen lassen wollte?
Wong überreichte Bruce ein Ultimatum der Gemeinschaft der Kampfkünstler von San Francisco. Bruce sollte – falls er den Kampf verliert – entweder sein Institut schließen oder damit aufhören, Weiße zu unterrichten.
Wong spottete über Lee´s Kampfstil und wollte dessen Inkompetenz als Kampfkünstler durch einen offenen Kampf beweisen.
Wong war ein Mitglied der chinesischen Mafia in Chinatown. Er drohte Bruce damit, seine Schule zu zerstören, falls Bruce sich weigern sollte, ein regelmäßiges Schutzgeld zu zahlen.
Wong war ein Angestellter der Finanzbehörde von Los Angeles. Er drohte Bruce damit, seine Schule zu schließen, falls dieser seine offenen Steuerschulden nicht innerhalb eines Monats begleicht.

Einige Monate nach der Gründung von Bruce und James Lees Kwoon am Broadway tauchte ein Kung Fu-Experte namens Wong Jack Man bei ihnen auf. Wong war frisch aus Hong Kong eingereist und galt allgemein als gefährlicher und erfahrener Kämpfer. Er überreichte Bruce eine Urkundenolle mit einer Herausforderung in chinesischer Schrift. Diese enthielt ein Ultimatum der Kampfkünstler von San Francisco, in der Lee aufgefordert wurde, entweder gegen Wong anzutreten oder seine Schule zu schließen bzw. keine Weißen mehr zu unterrichten.

Bruce soll ihn gefragt haben, ob er diese Herausforderung wirklich wolle. Wong Jack Man sagte fast entschuldigend: "Nun, ich will es nicht, aber ich vertrete hier meine Leute", und er wies auf seine chinesischen Begleiter. Als Bruce die Herausforderung schulterzuckend annahm, löste das bei Wong und seinen Begleitern große Aufregung aus. Anscheinend hielt man Lee für einen Papiertiger, der bei einer derartigen Herausforderung kneifen würde. So schlug man hastig vor, den Kampf nach vorher bestimmten Regeln ablaufen zu lassen oder eine Art Übungskampf zwischen den beiden zu veranstalten.

Da Bruce bereits verärgert war und jede Art von Begrenzung ablehnte, wurde Wong sichtlich nervöser. "Keine Regeln - soweit es mich betrifft" - soll Bruce gesagt haben - "ihr seid mit der Herausfgorderung gekommen, also kommen die Regel von mir."

Nachdem sich die beiden Kontrahenten in den Ring begeben hatten, verbeugten sie sich förmlich und begannen zu kämpfen. Wong nahm ein paar klassische Positionen ein, während Bruce mit einer Reihe direkter Schläge begann. Innerhalb einer Minute versuchten Wongs Leute, den Kampf zu stoppen, während Bruce erst richtig warm wurde. James Lee warnte sie davor, den Kampf zu unterbrechen. Nach einer weiteren Minute, in der Bruce erst richtig loslegte, zog Wong sich so schnell er konnte zurück. Für einen Moment drohte der Kampf zur Farce zu werden, als sich Wong tatsächlich umdrehte und davonrannte. Nachdem Bruce ihn zu Fall gebracht hatte, zwang er ihn zur Aufgabe, was Wong dankbar annahm. Noch sichtlich wütend warf Lee den Mann samt Anhang aus seinem Dojo.

11. Haben Jackie Chan und Bruce Lee jemals in einem Film zusammengewirkt?
Ja
Nein

Jackie Chans spielte in dem Film "Fist Of Fury" zusammen mit Bruce Lee. Allerdings hatte er in diesem Film nur einige unbedeutende Nebenrollen und arbeitete hauptsächlich als Stuntman. Dreimal taucht er anonym im Film auf:

  • Das erstemal sieht man ihn bei einer Kampfübung zwischen mehreren jungen Kämpfern.
  • Das zweitemal wurde er von Bruce Lee persönlich gebeten, dass er Bruce während des Kampfes zwischen Bruce Lee und Fung Yi doubelt. Er sollte einen Salto machen. Dies gelang ihm auch perfekt.
  • Das drittemal ist wohl vielen bekannt. Jackie doubelt Riki Hashimoto beim Sturz durch die Wand. Es war ein für die damaligen Verhältnisse sehr gefährlicher Stunt. Die Ausführung war auch sehr gelungen, obwohl man den Einsatz von Drähten ganz deutlich sieht.

Neben Bruce Lee ist Jackie Chan wohl der berühmteste chinesische Kampfkünstler. Seine atemberaubenden Stunts suchen ihresgleichen. Er wird heute bereits als Stuntmen des Jahrhunderts gesehen.

12. In welchem Film kämpft Bruce Lee gegen Chuck Norris im Collosseum von Rom?
Way of the Dragon
Big Boss
Fist of Fury
Enter the Dragon

Diese Scene stammt aus dem Film "Way of the Dragon".

Herstellungsland: Hong Kong/Italien
Herstellungsjahr: 1972
Uraufführung: 30.Dezember 1972

Kurzbeschreibung zur Erinnerung:
Tang Lung, ein junger Mann aus Hong Kong, reist nach Rom, um dort einer Freundin der Familie im Kampf gegen eine Gangsterbande beizustehen, die mit allen Mitteln versucht, ihr Restaurant zu übernehmen. Nachdem Tang Lung die ersten Schlägertrupps in die Flucht geschlagen hat, holen sich die Gangster Verstärkung in Gestalt eines japanischen und amerikanischen Kampfexperten. Als dann Tang Lung den Japaner ausschaltet, kommt es im Collosseum von Rom zum Superfight zwischen Tang Lung und dem Amerikaner Colt (Chuck Norris), bei dem zum Schluß die Gerechtigkeit obsiegt.

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