Bewerbung: Kennen Sie Fangfragen beim Vorstellungsgespräch?

13.10.2008
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Tony Kühn
www.philognosie.net

In einem Vorstellungsgespräch wollen geschulte Personalleiter dem Charakter eines Bewerbers auf die Schliche kommen. Hierzu haben die Profis bestimmte Fangfragen entwickelt, die dazu dienen sollen, die Persönlichkeit eines Bewerbers einzuschätzen. Die hier im Test ausgewählten Fragen sind typisch für ein Vorstellungsgespräch.

Versuchen Sie die "Fangfragen" möglichst ehrlich zu beantworten und sehen Sie dann in der Auswertung, ob Ihnen die Antworten eher genutzt oder geschadet hätten. Da es schlecht möglich ist alle Antwortoptionen abzudecken, suchen Sie im Zweifelsfall diejenige Antwort auf eine Fangfrage aus, die Ihnen am ehesten zusagt.

Viel Spaß beim virtuellen Vorstellungsgespräch!

1. Warum wollen Sie den Arbeitgeber wechseln?
Ich komme mit meinem Arbeitgeber gut aus, will mich aber langfristig beruflich weiterentwickeln. Ihr Angebot ist genau die richtige Herausforderung!
In der jetzigen Firma geht es völlig chaotisch zu. Man muß sich wundern, daß sie noch im Geschäft ist.
Mein Vorgesetzter/ Kollegen entsprechen nicht meinen Erwartungen - Teamwork ist dort ein Fremdwort.
Die Aufstiegschancen sind schlecht. Ich kann mich dort leider nicht mehr finanziell oder fachlich verbessern.

Bei dieser Fangfrage geht es darum, die Loyalität eines Mitarbeiters zum Unternehmen zu prüfen. Der Personalleiter will testen, inwiefern Sie sich erfolgreich in eine Firmenstruktur einfügen können und ob Sie sich gegenüber der Firma solidarisch zeigen. Wer über seine alte Firma lästert, wird dies auch in der neuen Firma tun. Je weniger loyal Sie sich zeigen, desto mehr Negativpunkte sammeln Sie. Probleme zu klären ist eine Charakterfrage - wer nur "hintenherum" Probleme anspricht, hat offensichtlich zuwenig soziale Kompetenz mit der Firma und den Kollegen auszukommen.

2. Ihrem Lebenslauf ist zu entnehmen, daß Sie im Jahr X längere Zeit nicht gearbeitet haben. Was sagen Sie?
Ich erkläre, wie ich die Zeit nutzte, um an mir selbst oder meinen beruflichen Erfahrungen zu arbeiten.
Ich erzähle, daß ich in der Zeit arbeitslos war und mich meinen privaten Interessen gewidmet habe.
Ich erkläre, warum ich arbeitslos war und trotz vieler Bewerbungen keine Stelle finden konnte.
Ich schildere meine damaligen Probleme und erkläre, warum ich eine Auszeit brauchte.

Lücken können in jedem Lebenslauf auftreten, aber es ist wichtig, wie man sie begründet. Ein Loser wird vielleicht erzählen, was er alles nicht konnte, was nicht funktionierte oder warum die Umwelt an seiner Situation schuld war. Loser-Geschichten ergeben immer ein dickes Minus auf dem Bewerberkonto. Damit erklärt man, daß man keine Verantwortung für sein Leben übernimmt. Der Personalleiter wird daraus schließen, wie der Bewerber mit Schwierigkeiten umgeht - er löst sie nicht, sondern spielt die Opfer-Rolle.

Ein Winner wird eine Auszeit hingegen nutzen, um sich fortzubilden oder mit anderen Mitteln seinen Erfahrungsschatz zu erweitern. Erklären Sie hier, wie Sie aktiv und konstruktiv mit solchen "Problemen" umgehen. Dann traut man Ihnen am ehesten zu, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen.

3. Wie würden Sie am ehesten auf die Frage - "Was können Sie für unsere Firma tun?" - antworten?
Hier bringe ich meine Kernkompetenzen ein und erkläre, welche Leistungen ich für die Firma erbringen kann.
Ich erkläre, wie motiviert ich bin und warum ich mich auf kommende Herausforderungen freue.
Ich reagiere bescheiden und wähle ein kleines Beispiel, wie ich früher Probleme durch Erfahrung lösen konnte.
Ich sage, daß ich mich sehr darum bemühen werde, allen Anforderungen gerecht zu werden.

Bei dieser Art von Fangfragen geht es dem Personalleiter darum herauszubekommen, welche Kernkompetenzen Sie haben und was Sie leisten können oder wollen. Es sind Fähigkeiten gefragt, die die Firma für ihren Erfolg nutzen kann - es geht also um "Können" und nicht um "Motivation".

Falsche Bescheidenheit kann leicht als Unsicherheit mißverstanden werden. Man gewinnt leicht den Eindruck, daß der Bewerber nicht sicher ist, welchen Beitrag er durch seine Mitarbeit leisten kann. Stimmen Sie hier die Darstellung Ihrer Leistungsfähigkeit auf das Profil der angebotenen Stelle ab. Es muß für den Personalleiter überzeugend sein, daß Sie ein wichtiger zukünftiger Mitarbeiter sein werden.

4. Wie gehen Sie mit der Frage - "Was wissen Sie über unsere Firma?" - um?
Da ich mir vorher PR-Unterlagen besorgte, fällt es mir leicht über Kunden, Produkte und andere Stärken der Firma zu sprechen.
Hier improvisiere ich und erzähle, wie ich mir die Arbeit der Firma vorstelle.
Ich beschreibe, wie ich mir die Arbeit an meinem künftigen Arbeitsplatz vorstelle.
Meist muß ich zugeben, daß ich von der Firma selbst nur eine vage Vorstellung habe.

Bei dieser Fangfrage geht der Personalleiter von dem Prinzip aus: Wer ein wirkliches Interesse am Thema hat, wird sich genauere Informationen beschaffen. Oder negativ ausgedrückt: Wer sich nicht einmal über seinen künftigen Arbeitgeber informiert, wird auch am Erfolg der Firma kein Interesse haben. Denn es sind nicht nur Arbeitsleistungen interessant, sondern auch die Identifikation des Mitarbeiters mit der Firma. Sie ist ein Spiegel seiner Motivation und seiner Loyalität. Je stärker er sich mit dem Unternehmen verbunden fühlt, desto mehr Leistungsbereitschaft wird er zeigen.

Bei dieser Frage sollte man mindestens eine allgemeine Beschreibung der Kunden, Produkte und Stärken der Firma machen können. Wer zusätzlich noch mit Details und Randinformationen aufwarten kann, hat bei dieser Frage die Möglichkeit zusätzlich zu punkten.

5. Was sagen Sie, wenn man Sie nach Ihren Kenntnissen am PC fragt?
Ich beschreibe alle wichtigen Programme und meine Erfahrungen, die ich damit gesammelt habe.
Ich erkläre, einige EDV-Kenntnisse zu haben und mit Standard-Programmen umgehen zu können.
Ich erzähle, wie ich es geschafft habe, mich in einige Programme einzuarbeiten.
Da ich weiß, wie kompliziert Computer sein können, erzähle ich, daß ich nur einige EDV-Grundkenntnisse besitze.

Die Arbeit am PC und die EDV-Kenntnisse können entscheidend sein, wie schnell Sie sich im Arbeitsalltag zurechtfinden. Außerdem sind PC-Kenntnisse meist ein Indiz darauf, wieweit Sie in technischen Belangen lernbereit sind. Man sollte hier nicht zu bescheiden sein und denken, daß gewöhnliche Software-Kenntnisse Nebensache sind. Computer werden immer wichtiger und kommen heute an vielen Arbeitsplätzen zum Einsatz.

Je umfangreicher Ihre Kenntnisse über Programme sind und je mehr Sie aus einem bestimmten Programm herausholen können, desto mehr Einsatzmöglichkeiten stehen Ihnen offen. Vielleicht verfügen Sie ja über spezielle Fähigkeiten, die in der Firma dringend gebraucht werden - auch wenn dies nicht direkt auf das Stellenprofil zutrifft. Daher sollten Sie mindestens erwähnen, mit welchen Programmen Sie arbeiten und welche Ergebnisse Sie damit produzieren können.

Oft werden Sie bei einem Vorstellungsgespräch nach Ihren Hobbys gefragt. Hier kann es für den Personalleiter interessant sein, ob Sie gefährliche Hobbys haben (Verletzungsgefahr), auch persönlich engagiert sind (Selbstmotivation) oder regelmäßig viel Zeit dafür aufwenden wollen bzw. müssen (flexibler Zeiteinsatz).

6. Was würden Sie sagen, wenn der Personalleiter Sie fragt, ob Sie bereit wären, Ihr Hobby für den Beruf aufzugeben?
Ich würde klarstellen, daß der Beruf meine erste Priorität ist und damit im Zweifelsfall Vorrang hat.
Hobbys haben für mich einen wichtigen Stellenwert im Leben. Der Beruf darf mich nicht daran hindern, meinen privaten Interessen nachzugehen.
Es wäre für mich ein schwieriger Konflikt, bei dem ich noch nicht sagen kann, für welche Seite ich mich entscheiden würde.
Ich sage ihm, daß ich arbeite um zu leben und nicht umgekehrt!

Diese Frage wird meist nur aus rhetorischen Gründen gestellt, d.h. in den wenigsten Fällen ist sie inhaltlich ernst gemeint. Dennoch versucht der Personalleiter damit herauszubekommen, welche Prioritäten Sie im Leben setzen. Geht die Firma oder das Privatleben vor? Es ist leicht einzusehen, daß ein Mensch, der für seine privaten Interessen arbeitet, nicht gerne seine Freizeit opfern will (z.B. Überstunden machen, zeitlich flexibel einsetzbar sein, Freizeit für Fortbildungsmaßnahmen aufbringen, etc.).

Je mehr Verantwortung ein Job verlangt, desto eher wird hier auf die Bereitschaft Wert gelegt, im Zweifelsfall für die Firma da zu sein. Wenn es in der Firma brennt, kann man eben nicht wie ein Beamter zum Dienstschluß alles stehen und liegen lassen. Hier kann es für die Firma überlebenswichtig sein, daß ein Problem gelöst wird, damit Kunden gehalten oder ein wichtiges Geschäft abgeschlossen werden kann. Daher muß der Bewerber seine Priorität klar auf die Firma legen.

7. Wie motivieren Sie sich für Ihre Aufgabe?
Ich identifiziere mich mit meinen Aufgaben und schließe sie erfolgreich ab. So zeige ich, auch für größere Aufgaben, Verantwortung übernehmen zu können.
Ich versuche stets bestrebt zu sein, mein Bestes zu geben.
Ich bin motiviert, wenn ich für meine Arbeit auch Anerkennung von Vorgesetzten oder Kollegen bekomme.
Ich tue, was ich kann und brauche keine spezielle Motivation.
Wenn meine Leistung auch honoriert wird (z.B. finanziell), bin ich durchaus bereit mehr zu tun.

Erfolgreiche und leistungsbereite Menschen wissen wozu sie arbeiten und welchen Erfolg sie letztlich anstreben. Hier gibt es nur eine Antwort, bei der ein Bewerber mit guten Leistungen überzeugen wird. Er geht davon aus, gute Leistungen erbringen zu können, die das Vertrauen der Geschäftsleitung soweit stärken wird, daß er auch mit größeren Aufgaben konfrontiert werden kann. Dies zeugt von Selbstbewußtsein und von einer Zukunftsperspektive, die ihn überzeugend motivieren kann, echte Leistung für das Unternehmen zu erbringen.

Wer nur "versucht sein Bestes zu geben" sagt damit aus, daß er nicht sicher ist, ob ihm dies gelingt. Wer nur durch das Lob anderer (Vorgesetzten) motiviert wird, zeigt damit, daß er keine eigene Motivationsquelle hat. Wer jedoch gar keine Motivation benennen kann, weiß schlicht nicht, wofür er Leistungen erbringen soll. Nur Menschen mit positiven Visionen werden sich anstrengen, diese auch bei Schwierigkeiten, Hürden oder Problemen im Auge zu behalten und damit stets ihr Bestes zu geben.

8. Wie lösen Sie Konflikte mit schwierigen Kollegen?
Bisher gelang es mir, Probleme mit Kollegen zu klären. Es gibt immer einen Weg mit anderen auszukommen, wenn man bereit ist, aufeinander einzugehen.
Ich gehe schwierigen Kollegen lieber aus dem Weg und konzentriere mich auf meine Arbeit.
Ich lasse mal richtig Dampf ab und erzähle mit welchen Idioten ich schon auskommen mußte.
Ich habe bislang kein Problem mit schwierigen Kollegen!

Bei dieser Fangfrage zielt der Personalleiter auf Ihre Teamfähigkeit ab. Da es bei sehr unterschiedlichen Menschen immer dazu kommen kann, daß Konflikte entstehen, ist es wichtig, wie die Beteiligten damit umgehen. Hier wird positiv gewertet, wenn man durch seine Antwort zeigt, Konflikte konstruktiv angehen zu wollen und selbst bereit ist, aktiv den ersten Schritt zu machen.

Konflikten kann man nicht aus dem Weg gehen, wenn man sich täglich sieht. Damit werden die Fronten nur härter. Besonders schlecht ist es, über andere herzuziehen und sie schlecht zu machen. Wenn Sie so hinter dem Rücken anderer reden, werden Sie dies wohl später auch mit den künftigen Kollegen so machen. Da Teamfähigkeit heute einen hohen Stellenwert in der Arbeitswelt hat, sollten Sie sich eine konstruktive Antwort gut überlegen. Hier kann man sich schnell um Kopf und Kragen plaudern!

9. Was würden Sie machen, wenn Sie nocheinmal von vorne anfangen könnten?
Ich bin mit meinem Leben sehr zufrieden. Man könnte zwar immer Details verbessern, aber letztlich tue ich, was ich will!
Ich würde mir keine Lehrstelle mehr von der Arbeitsagentur (oder Eltern etc.) aufschwatzen lassen.
Heute würde ich mehr Wert auf Bildung legen und ein Studium zum Thema X anfangen.
Heute würde ich den Fehler X (beliebiges Ereignis) nicht mehr machen, sondern ...

Was hier wie eine harmlose Plauderei klingt, ist tatsächlich wieder eine Fangfrage beim Vorstellungsgespräch. Anhand Ihrer Antwort kann der Personalleiter nämlich feststellen, ob Sie zu sich und Ihrem Leben stehen oder keinen Plan für Ihre eigene Entwicklung haben. Menschen, die wissen was sie wollen, überlassen ihr Leben nicht dem Zufall, sondern gestalten es bewußt. Deshalb können Sie hinter Ihrer bisherigen Lebensplanung stehen und übernehmen für Ihre Entscheidungen die Verantwortung.

Wer sich einen "Job aufschwatzen läßt" oder sich um die eigene "Bildung nicht gekümmert hat", weiß offensichtlich nicht, was er will, sonst hätte er schon früher versucht, diesen Fehler wieder gut zu machen. Wer hier "Opfer der Umstände" spielt, wird sich nur ein dickes Minus beim Personalleiter verschaffen. Wie heißt es so schön: "Dummheit heißt nicht, daß man keinen Fehler machen darf! Dummheit heißt, nichts aus seinen Fehlern zu lernen!"

10. Sie haben mich noch nicht überzeugt! Warum sollten wir ausgerechnet Sie einstellen?
Meine Fähigkeiten X (Beispiel einfügen) passen hervorragend zu den Anforderungen. Meine bisherigen Erfolge Y (Beispiel einfügen) würden auch Ihrem Unternehmen zugute kommen.
Es tut mir leid, wenn ich Sie nicht überzeugen konnte, aber ich bitte Sie es sich nochmal zu überlegen.
Wenn ich Sie nicht überzeugen konnte, dann kann Sie vielleicht mein ehemaliger Chef von meinen Qualitäten überzeugen.
Anscheinend sind Sie unfähig meine Qualitäten zu erkennen. Ein wenig mehr Menschenkenntnis würde Ihnen gut tun!

Hier versucht der Personalleiter Sie mit einer Fangfrage unter Streß zu setzen. Es geht hier gar nicht um den Inhalt Ihrer Antwort, sondern um die Art und Weise, wie Sie mit Zweifeln an Ihrer Kompetenz umgehen. Sie sollten keinesfalls aggressiv reagieren oder den Kopf in den Sand stecken. Beides sind negative Verhaltensweisen, die auf Ihre Team(un)fähigkeit schließen lassen. Und einer Kritik entgegnet man am besten sachlich, indem man versucht sein Gegenüber mit stichhaltigen Argumenten zu überzeugen!

11. Haben Sie noch Fragen oder liegt Ihnen noch etwas auf dem Herzen? Wie reagieren Sie?
An dieser Stelle bringe ich Fragen über meine künftige Arbeitsstelle, die Kollegen, die Zusammenarbeit ... etc. ein.
Nein danke, ich habe bereits alles erfahren, was ich wissen wollte.
Ich habe zwar gerade keine Fragen, aber es werden mir sicher noch welche einfallen!
Falls ich noch etwas wissen will, werde ich mich später bei Ihnen melden!

Bei dieser Fangfrage will der Personalleiter mehr über Ihre Interessen erfahren. Und wer ein wirkliches Interesse hat, der wird hier viele drängende Fragen parat haben. Umgekehrt - wer keine Fragen hat, dem wird leicht ein Desinteresse unterstellt, denn es scheint demjenigen nicht so wichtig zu sein, auf was er sich in seiner neuen Arbeitsstelle einläßt. Hier sollte man sich schon vorher einige Fragen im Geiste zusammensuchen, damit man nicht überrumpelt wird und aus Schreck - oder wegen eines Blackouts - schweigt.

Solche Fragen könnten sein: Wie sieht mein künftiges Team aus? Wer ist mein Vorgesetzter? Können Sie mir mehr zu meinen Aufgaben sagen? Gibt es für mich Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten? Welche Werte sind in Ihrer Firma von besonderer Bedeutung? Mit welchen Stellen werde ich kooperieren?

Je detaillierter Sie nachfragen, desto mehr erzeugen Sie den Eindruck, an Ihrer künftigen Arbeit wirklich interessiert zu sein.

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Bewerbung: Fangfragen beim Vorstellungsgespräch Gerald Leichsenring 13.10.2008 13:10
Sehr informativ und hilfreich, man kann aber bei Bewerbungsgesprächen nicht immer so klar erkennen, worauf der Personalleiter hinaus will. Wichtig ist erst eine Frage zu beantworten, auch wenn der Personalleiter schon die nächste Frage einwirft. Oft sind zwei oder drei Leute anwesend, die einen dann mit Fragen regelrecht bombardieren, um den Bewerber zu verwirren oder noch nervöser zu machen.Und immer dran denken, man soll nicht ein "Schlag" aus seinem Leben erzählen, sondern versuchen zu zeigen, dass man ziemlich klare Vorstellungen hat. Beruflich und privat.