Der Edelstein-Test

18.05.2005
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Bewertung 3.6
Larissa Müller
1. Welche Farbe hat normalerweise Obsidian?
schwarz
weiss
gelbbraun
grün
rosa

Obsidian kann in verschiedenen Arten vorkommen, zum Beispiel als Schneeflockenobsidian mit weissen Flecken. Aber die Haupt-/Grundfarbe ist schwarz.

2. Wieviele Chakras gibt es?
3
6
7
10

Chakras sind so genannte Heilzentren am menschlichen Körper. Auf diese können Edelsteine mit ihren Schwingungen gelegt werden, damit die Wirkung präziser und stärker wird. Es gibt das Wurzelchakra (Genitalbereich), Sakralchakra (Lenden, Bauch), Solarplexuschakra (Nabelbereich), Herzchakra (Herz, Brust), Kehlkopfchakra (Hals), Stirnchakra (über Nasenwurzel), Scheitelchakra (oben auf dem Kopf).

3. Welcher der folgenden Edelsteine ist dem Sternzeichen Stier zugeordnet?
Gold
Tigerauge
Amethyst
Hämatit
Rosenquarz

Jedem Sternzeichen sind bestimmte Edelsteine zugeordnet. Der Rosenquarz, Malachit und Sugilith sind dem Sternzeichen Stier zugeordnet. Tigerauge dem Zwilling, Hämatit dem Steinbock u.s.w.

4. Was ist an Pyrit besonders?

(Mehrere Antworten möglich!)

Er kann rosten.
Er wird als Katzengold bezeichnet.
Er opalisiert.
Er kann in Sonnenform vorkommen.
Er ist ein Vulkanauswurfgestein.

Pyrit ist ein Edelstein, der viel Eisen enthält, darum kann er rosten, wenn man ihn nicht abtrocknet nach dem Waschen. Er kommt entweder in exakten geometrischen Quadraten oder Quadern vor, kann aber auch als platte Scheibe mit Einritzungen auftauchen, so dass er wie eine Sonne aussieht. Wegen seiner echt goldenen Farbe wird er Katzengold (Falschgold) bezeichnet.

5. Welche Farbe hat Saphir?
grün
blau
rot
braunrot
türkis

Saphir ist einer der "Ganzedelsteine". Die sind reiner und teurer. Smaragd, Diamant oder Rubin sind zum Beispiel auch solche. Die meisten gängigen Edelsteine, die wir kennen (wie z.B. Rosenquarz, Malachit...) sind Halbedelsteine.

6. Wie entsteht der Diamant, das härteste Material der Erde?
Im Vulkan durch enormen Druck und Hitze, ist im Grunde genommen nur zusammengepresste Kohle.
Im Vulkan durch enormen Druck und Hitze, ist im Grunde genommen nur zusammengepresstes Magma.
Kommt von dem Weltall in Kometen auf die Erde.
Wird künstlich im Labor hergestellt.
Im Vulkan ein Milliarden Jahre altes Fossil.

Es ist wahr: Diamant (der härteste Stoff, den wir kennen) ist enorm zusammengepresste Kohle, die die nötige Ausdauer und Geduld hatte! Durch die Hitze und der Druck im Vulkan werden die Atome so stark zusammengepresst, dass sie sich in einer ganz geraden und engen Weise anordnen, das führt zur Härte und Durchsichtigkeit.

7. Welche Farben kann Calcit haben?

(Mehrere Antworten möglich!)

schwarz
grün
violett
weiss
hellblau

Calcit ist ein ziemlich vielfältiger Stein, was Farben angeht. Calcit gilt als sehr mineralreich. So gibt es eine Kur mit dem Calcitwasser. Dabei legt man den Calcit in kaltem Wasser für eine Weile ein und nimmt ihn wieder raus. Dann wird das Wasser regelmässig getrunken. Wirkt entschlackend und reinigend.

8. Zu welcher Edelsteingruppe gehört der Amethyst?
Vulkangesteine
Eigene Raritäten
Turmaline
Quarze
Beryllgruppe

Der Amethyst ist ein typischer Quarz. Seine Zusammensetzung (SiO2) verrät das.

9. Welcher Stein reinigt das Blut?
Heliotrop
Schneeflockenobsidian
Falkenauge
Chrysoberyll
Achat

Jeder Edelstein hat seine eigene Schwingung und seine eigene Heilwirkung. So wird der Heliotrop bei Blutkrankheiten und Hämatomen benutzt, der Rosenquarz zur Steigerung der Fantasie oder z.B. der Apophyllit bei Asthma.

10. Wie reinigt man Edelsteine und lädt sie anschliessend wieder auf?

(Mehrere Antworten möglich!)

Laufendes, warmes Wasser. Sonnenlicht oder Erde.
Stehendes, heisses Wasser. Regen oder Erde.
Laufendes, kaltes Wasser. Sonnenlicht oder Erde.
Laufendes, kaltes Wasser. Regen oder Sonnenlicht.
Stehendes, kaltes Wasser. Sonnenlicht oder Erde.

Steine müssen regelmässig gereinigt werden um die negativen Energien, die sie aus unseren Körpern genommen haben, wieder freizulassen. Am Sonnenlicht lädt man sie normalerweise wieder auf. Man kann sie aber auch in der Erde vergraben und nach einer Weile wieder herausnehmen. Diese Methode ist allerdings nicht so gängig und wird vor allem bei abgenutzten Steinen angewandt.

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