Homepage gestalten: Grundwissen erfolgreichen Webdesigns!
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von Friedrich Roitner
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Homepage: www.roitner.info |
Datum: 16.07.2007
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Viele Menschen denken, daß der Beruf des "Webdesigners" ein Traumberuf mit hohen Verdienstmöglichkeiten ist. Manchmal ist es aber auch nur ein Schlagwort ohne große Bedeutung. Dabei verbergen sich hinter diesem Begriff eine Menge unterschiedlicher Fähigkeiten, die für die Gestaltung einer erfolgreichen Webseite vonnöten sind.
Beherrschen Sie das Grundwissen, das ein Webdesigner heute mitbringen sollte? Dieser Test stellt Fragen über die zentralen Aspekte im Bereich der Gestaltung einer Homepage. Anhand der folgenden fünfzehn Fragen können Sie ermitteln, ob Sie die Grundlagen des Webdesigns verstehen.
Die Grafiken wurden vom Autoren ausgewählt und stammen zum großen Teil aus der kostenlosen Bilddatenbank von PixelQuelle.de bzw. rippenschneider.de.
Wir wünschen Ihnen beim Testen viel Erfolg
Ein Webdesigner kreiert nach Wünschen des Auftraggebers mit entsprechenden Programmen eine benutzerfreundliche Website.
Beim Webdesign ist es äußerst wichtig auf die Benutzerfreundlichkeit zu achten. Im folgenden müssen Sie sich für eine Antwortalternative entscheiden.
Webdesign umfaßt die Gestaltung, den Aufbau und die Nutzerführung von Webseiten für das World Wide Web. Zu beachten sind hierbei z.B. Farbe, Schriftart und -größe, Verwendung von Bildern, Satz und Layout der Webseite.
ACHTUNG!: Mehrfachantworten möglich!
Adobe Photoshop ist ein kommerzielles Bildbearbeitungsprogramm des US-amerikanischen Softwarehauses Adobe Systems. Außerdem ist das Programm im Bereich der professionellen Bildbearbeitung Marktführer.
HTML ist eine textbasierte Sprache um Texte, Bilder oder Hyperlinks in Dokumenten darstellen zu könnnen.
Die Abkürzung HTML bedeutet: Hypertext Markup Language.
In der Menüleiste kann man unter dem Menüpunkt "Ansicht" mit der Funktion "Quelltext" den HTML-Code einer Seite sehen. Mit dem Internet Explorer 6 kann man auch einen Rechtsklick auf eine Internetseite machen und die Option "Quelltext anzeigen" wählen, um sich den HTML-Code anzeigen zu lassen. Das Gleiche gilt für den Firefox, nur daß die Option, welche anzuklicken ist "Seitenquelltext anzeigen" heißt.
Um Grafiken auf einer Website integrieren zu können, ist es notwendig sie mit einem Dateinamen und einer entsprechenden Endung zu benennen.
ACHTUNG!: Bei dieser Frage sind zwei Antwortalternativen richtig!
Die beiden Endungen .gif und .jpg können verwendet werden.
Anmerkung: Anstelle der Endung .jpg ist auch .jpeg möglich.
Surfer verweilen oft nur sehr kurz auf einzelnen Webseiten. Für den Gestalter kommt es darauf an, die wesentlichen Inhalte blitzschnell zu übermitteln.
Der User verweilt durchschnittlich 10 Sekunden auf der Webseite, innerhalb der er entscheidet, ob er bleibt oder geht.
Dadurch ist die aufmerksamkeitserregende, benutzerfreundliche Gestaltung der Homepage sehr wichtig. Denn 10 Sekunden sind eine sehr kurze Zeit, um einen User zu überzeugen, daß er auf der Homepage wertvolle (bzw. die von ihm gesuchten) Informationen findet.
Links erkennt man normalerweise an der Formatierung der Schrift. Diese wird meist unterstrichen, blau und/oder fett dargestellt. Außerdem wandelt sich der Mauszeiger in eine Hand mit ausgestrecktem Zeigerfinger. Viele Webmaster versehen Links mit dem sogenannten "hover"-Effekt. D.h. die Schrift ändert ihre Farbe, während der Mauszeiger sie berührt. Das können Sie beispielsweise bei den Rubriken-Links von Philognosie (oben - Kurse, Tests, Ratgeber etc.) beobachten.
Ein HTML-Editor ist ein Computerprogramm, mit dem man Internetseiten mit HTML-Code erstellen und abändern kann. Ein bekannter HTML-Editor trägt den Namen WVRAMDEREAE. Leider sind uns die Buchstaben durcheinander gekommen!
Der HTML-Editor Dreamweaver der Firma Adobe Systems, ursprünglich Macromedia, hat nach Herstellerangaben über 3,2 Millionen Benutzer weltweit.
Ein Webmaster beschäftigt sich unter anderem mit der Programmierung und der Wartung einer Website. Deshalb sollte er ein breites Wissen im Bereich Webdesign besitzen.
Bei der Gestaltung einer Website ist die Farbgebung eines der wichtigsten Elemente des Designs.
Die Farben auf einer Website sind sehr wichtig. Damit sie auch auf allen Browsern gleich dargestellt werden, verwendet man websichere Farben. Dreamweaver bietet hier beispielsweise eine Farbpalette an, die websichere Farben enthält. Man kann natürlich auch individuelle Farben wählen, sollte sich jedoch bewußt machen, daß diese auf den verschiedenen Systemen (Monitoren etc.) ziemlich unterschiedlich dargestellt werden.
Frames sind ein beliebtes Mittel zur Gestaltung einer Website
Achtung: Mehrfachantworten möglich!
Mit Hilfe von Frames kann ein Web-Designer in einem Teilbereich einer HTML-Seite eine andere einfügen. Außerdem besteht eine Frameseite meist aus einem „main“ sowie einem „navi“ Frame. Früher wurde diese Technik beispielsweise dazu eingesetzt, um eine Navigationsleiste auf der rechten Seite immer gleich anzuzeigen, während im Main-Frame die jeweiligen Seitendarstellungen separat geladen wurden.
Die Verwendung von Frames ist heute besonders unter SEOs (Suchmaschinen-Optimierern) sehr umstritten, da oftmals die Robots der Suchmaschinen, die unterschiedlichen Seitendarstellungen nicht indizieren können. Damit taucht zwar die Hauptseite in den Suchergebnissen auf, aber alle "Unterseiten" fehlen, was eine drastische Einbuße an Besuchern zu Folge hat.
Der Einsatz des Formats FLASH (.swf) kann auf Websites zu unterschiedlichen Zwecken verwendet werden.
Flash wird verwendet um Grafiken und Animationen im Internet darzustellen.
Um eine Website im World Wide Web betrachten zu können, benötigt man einen Web-Browser. Einer der davon bekanntesten ist der Internet-Explorer.
Achtung: Mehrfachantworten sind möglich!
Opera und Mozilla-Firefox sind zwei bekannte Alternativen zum Internet-Explorer.
Eine bedeutende Erleichterung beim Gestalten von Websites stellen Cascading Style Sheets (CSS) dar.
CSS dienen vor allem dazu, eine einheitliche Formatierung der Website von vornherein festzulegen und helfen die Website ohne größeren Aufwand zu ändern. Dazu wird eine einzelne CSS-Datei angelegt, welche die Formatierung der gesamten Webseite definiert. So muß man nur eine Datei ändern, um beispielsweise die Farbe, Größe, etc. von Überschriften auf der gesamten Webseite anders aussehen zu lassen. Damit ist die Überarbeitung von Webseiten - d.h. ihr ein anderes Aussehen zu geben, Elemente anders zu definieren - sehr einfach geworden.
Eines der bekanntesten Web-Design Programme ist der Macromedia Dreamweaver.
Achtung: Mehrfachantworten sind möglich!
Die bekanntesten Konkurrenzprodukte zu Macromedia-Dreamweaver stellen Adobe GoLive und Microsoft Frontpage dar.
Legende: 5: super - bis 1: erträglich
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Kommentar-Liste
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Anniyka Wandersmann
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17.01.2008 09:54
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.bmp ist ebenfalls eine gültige Endung fuer eine Bilddatei, naemlich im "BitMaP"-Format
gruss,
anniyka
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