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Guten Tag!
> Guten Tag, sehr geehrter Aris Rommel,
> Wie auch die Berichterstattungen so verfälschen deine
> Feststellungen das Bild derartiger 'Spielvariationen für
> Lust und Spaß im Leben'.
Mein Artikel besteht nur aus einer Ansammlung von abstrusen Pseudo-Argumenten aus Fernsehen und Tageszeitungen. Ich gebe hier nur wieder, was dort "Experten" gesagt haben.
> Deine Stellungnahme enthält keine Distanzierung zu
> solcherart "Spielerei".
Richtig - ich halte diese Diskussion für scheinheilig und unsachlich. Folglich gibt es nur die Diskussion selbst, von der sich der gesunde Menschenverstand distanzieren kann.
> Wahrhaft sind manche Aussagen verfärbt oder auch falsch,
> dennoch bleibt es für mich unbestritten, dass ein solches
> Genre an "Spielen" nicht in eine Welt paßt, die sich zu
> einem friedvollen Nebeneinander bemüht.
Genau das meine ich - kein Argument - nur Nullaussagen ohne konkrete Bezugspunkte. Hätten Sie die Studie der amerikanische Regierung gelesen, dann könnten Sie selbst bemerken, daß es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen Gewaltsteigerung und Computerspielen gibt.
> Hier spielt es keine Rolle, ob bewiesen oder nicht, sich
> jemand dadurch angeregt fühlt alles selber auszuprobieren,
> noch, ob es andere pschychologische Gründe für Tötungslust
> und Gewalt gibt.
Argumente sind also egal? Wenn trifftige Gründe keine Rolle mehr spielen bei der Überlegung etwas zu verbieten oder zu erlauben, heißt das für mich "Rechtsstaat ade"!
> Solcherart Machwerke gehören direkt in die Mülltüte und die
> Herstellung gehört merkbar ausnahmslos für alle bestraft.
>
> Die tägliche weltweite Gewalt darf dabei kein Beispiel für
> eine Verhamlosung oder Rechtfertigung sein.
Ja - verbieten und bestrafen - das höre ich auch in dieser "Diskussion" die ganze Zeit - nur was genau und warum? Sie glauben doch nicht ernsthaft, daß die Kriege und der Terror in der Welt von Computerspielern angezettelt werden?
> mit friedlichen Grüßen
Das ist ein echter Witz - nur ein schlechter ...
Autor: Aris Rommel
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