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Animation:
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Eine Animation ist eine simulierte Darstellung von Bewegungsabläufen - ähnlich eines Zeichentrickfilms - indem Bild für Bild die Illusion einer Bewegung erzeugt wird. Je nach Art der Animation bedeutet es für Ihren Rechner einen erheblichen Rechenaufwand, vor allem dann, wenn die Animation vom Rechner selbst erstellt werden muß.
Beispiele für gängige Animationsformate sind z.B. Animation.gifs, AVI, MPEG, FLI, FLC.'
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Animationen:
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Eine Animation ist eine simulierte Darstellung von Bewegungsabläufen - ähnlich eines Zeichentrickfilms - indem Bild für Bild die Illusion einer Bewegung erzeugt wird. Je nach Art der Animation bedeutet es für Ihren Rechner einen erheblichen Rechenaufwand, vor allem dann, wenn die Animation vom Rechner selbst erstellt werden muß.
Beispiele für gängige Animationsformate sind z.B. Animation.gifs, AVI, MPEG, FLI, FLC.'
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Arbeitsspeicher:
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Schneller Speicher (auch Hauptspeicher oder RAM genannt), auf den beliebig zugegriffen werden kann und der seinen Inhalt beim Ausschalten des Computers verliert.
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Betriebssystem:
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Das Betriebssystem ist die fundamentalste und wichtigste PC-Software, die Sie auf Ihrem Computer haben. Ohne ein Betriebsystem läuft gar nichts. Es ist die Basis auf der alle anderen Anwenderprogramme aufsetzen und regelt alle Grundfunktionalitäten, die man für den laufenden Betrieb benötigt.
Um diesen Kurs zu machen benötigen Sie das WINDOWS XP Betriebssystem. Es verwaltet alle eingegebenen Daten, kontrolliert alle angeschlossenen Geräte (Bildschirm, Drucker, Festplatten etc.). Microsoft hat sich mit seinen Windows-Betriebssystemen den größten Marktanteil gesichert - aber es gibt noch andere Firmen, die Betriebssysteme anbieten.
Beispiele für andere Betriebsysteme sind:
- Win 95
- Win 98
- Windows 2000
- Windows NT
- OS/2
- BeOS
- Linux
- Mac OS von Apple
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Bildschirmschoner:
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Ein Programm, das in Arbeitspausen auf dem Bildschirm erscheint und die Darstellung ständig verändert. Dadurch wurde bei früher bei alten Röhrenmonitoren verhindert, daß sich ein unverändertes Bild in den Bildschirm "einbrennen" kann.
Bildschirmschoner dienen auch dazu, den PC in Abwesenheit des Benutzers vor unerwünschtem Zugriff zu schützen. Besser - weil energiesparend - sind Mechanismen, die den Bildschirm nach einer einzustellenden Zeit in einen Stromsparmodus schalten.
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BIOS:
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Abkürzung für "Basic Input Output System". BIOS ist der hardwaregebundene Kern eines Betriebssystems, der beim Ausschalten nicht gelöscht wird und sich fest im EPROM befindet. Dieser Chip wird einmalig mit Daten beschrieben, die vom Computer nur gelesen und nachträglich lediglich mit Hilfe von Spezialprogrammen (Flash-BIOS) verändert werden können.
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booten:
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Booten bezeichnet den Startvorgang (das Hochfahren) des Computers. Hierbei wird das BIOS und das Betriebssystem geladen.
BIOS:
Abkürzung für "Basic Input Output System". BIOS ist der hardwaregebundene Kern eines Betriebssystems, der beim Ausschalten nicht gelöscht wird und sich fest im EPROM befindet. Dieser Chip wird einmalig mit Daten beschrieben, die vom Computer nur gelesen und nachträglich lediglich mit Hilfe von Spezialprogrammen (Flash-BIOS) verändert werden können.
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Button:
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Das Wort Button ist die englische Bezeichnung für "Knopf", die sich mittlerweile auch in Deutschland eingebürgert hat.
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Checkbox:
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Eine Checkbox ist ein kleines - meist viereckiges - Eingabefeld, welches aktiviert (ein kleines Häckchen wird angezeigt) oder deaktivert (Kästchen ist leer) sein kann.
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Cookies:
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Cookies ist die englische Bezeichnung für Keks. Neben Keksen versteht man unter Cookies noch kleine Dateien, die von manchen Webseiten auf Ihre lokale Festplatte übertragen werden.
Sie dienen meist dazu ihr Klickverhalten aufzuzeichnen, Passworter zu automatisieren oder Ihren Zugang für bestimmte Bereiche freizugeben/ zu beschränken.
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