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Aus Erfahrung wissen wir, daß es verschiedene Arten des Lernens gibt. Manche
können sich einen Lernstoff gut merken, wenn sie ihn lesen, andere, wenn sie
einem Vortragenden zuhören und wieder andere lernen am besten, wenn sie schreiben
oder sich mit Mitlernenden über die Inhalte austauschen.
Wenn Kinder in der Schule schneller bzw. langsamer lernen, hat dies oft nicht
mit der Intelligenz der Kinder zu tun, sondern mit unterschiedlichen Lerntypen.
Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen und Ohren gehören der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn dazu. Der Lernstoff gelangt über die beteiligten Sinnesorgane in unser Gedächtnis. Da die einzelnen Sinnesorgane bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt sind, bedeutet dies, daß es unterschiedliche Lerntypen gibt.
In Anlehnung an die Sinnesorgane, die beim Lernen beteiligt sind, spricht man deshalb von auditiven, visuellen, kommunikativen und motorischen Lerntypen. Finden Sie heraus, welcher Grundlerntyp Sie sind. Dann können Sie Informationen in einer Weise aufnehmen und im Gedächtnis verankern, die für Sie am besten ist.
Wir haben auf Philognosie einen Lerntypentest erstellt, mit dem Sie Ihr Lernverhalten analysieren können. Ein automatischer Test dieser Art kann niemals die "absolute Wahrheit" präsentieren, aber wertvolle Hinweise geben, was für das eigene, zukünftige Lernverhalten sinnvoll sein kann.
Sie finden den Test unter folgendem Link: Lerntypentest auf Philognosie: Welcher Lerntyp bin ich?
Viel Spaß beim Testen!
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Wert 4.5 |
Thema: 4.5 | Information: 4.4 | Verständlichkeit: 4.5 |
| Stimmen: 12 | Legende: 5: super - bis 1: erträglich |
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